| 40 Jahre IGS LINDEN |
| >> Mai- Juni "Urbane Choreografien" - ein Projekt zum Jubiläum - 40 Jahre IGS Linden. pdf, 19 kb |
| >> Linden is(s)t gut 03.09.2011 |
| Vorverkauf CAPITOL-Fête 7.10.2011 - Tel. 168-45620 (Fr. Heine) |
| >> Ehemaligentreffen 08.10.2011 |
| 12.10.2011 | "Vom Werden und Wachsen des Hauses am Berg" - bejubeltes Lehrer-Kabarett zum Jubiläum |
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Zum einen präsentierten auf der Bühne einmal nicht Schülerinnen und Schüler, sondern deren Lehrerinnen und Lehrer ihre schauspielerische und musikalische Arbeit. Zum anderen verabschiedete sich sozusagen in seinem letzten Schuljahr der Autor der IGS Linden schlechthin, Rolf Hackmann, auf seine unnachahmliche Weise. Und schließlich gab's für alle, die sich wehmütig, ärgerlich oder schmunzelnd erinnern, und auch für jene, die sich als Jüngere kaum vorstellen können, was sich so ereignen kann in 40 Jahren, die Geschichte der Schule und der Pädagogik im Zeitraffer. Wer in die Gesichter der Akteure schaute, konnte bemerken, dass sich da einiges mischte: ätzender Spott oder Kopfschütteln ob so mancher Absurditäten, aber auch eine fast trotzige Sympathie für jene Einrichtung, die (nicht nur ihr Berufs-) Leben prägt und vor allem: Lust am Spiel! Wenn Rolf Hackmann selbst als Narr bzw. Moderator den Fortgang antreibt oder schelmische Kommentare gibt, zeigt sich dies ebenso wie beim schrägen Auftritt des Methodenpapstes Klippert alias Horst Grillo (inkl. verblüffendem Zauberkunststück!) samt naiv-anhimmelnden bzw. kritisch-intellektuellen Interviewern Liane Fischer und Karsten Böger, bei der so engagierten wie abstrusen, gesamtkonferenzähnlichen Diskussion über einen alternativen Schulnamen nebst Auftritt der Amtspersonen Arno Nühm und Theo Retisch (behördig und medienprofessionell: Liane Fischer und Horst Grillo) ebenso wie beim Brainstorming über die passenden Namen der Kronrats-Mitglieder, beim Running Gag des zeitfensterputzenden und über die Bühne wirbelnden Volkmar Alms ebenso wie bei den Litaneien über Erfolge und Vorzüge der Schule am Ende beider Akte und während der gesamten knapp zwei Stunden bei den Wortgefechten zwischen Veteranen und Neu-IGSlern: Renate Bastian, Angela Drescher und Karsten Böger gaben nostalgisch, kämpferisch oder abgeklärt die älteren, Anne Reinke, Benjamin Drobeck und Sascha Schwarze frech, engagiert oder einfach cool die jüngeren Kolleg/innen des "Hauses am Berg". Dass dessen Anfänge offenbar in einem verklärenden Dunst liegen, bringt Letztere auf die Palme, während zeitgeistbedingte Hypes die Ersteren an dunkle Zeiten erinnern ("Angst vor der Heiligen Inklusition"). Einig waren sich Alt und Jung darin, dass sie und ihre Arbeit "nicht umsonst zu haben" sind - der im Chor effektvoll skandierte Slogan am Ende des ersten Teils hatte zwar etwas von einer Karikatur (einer Demo), spiegelte aber auch unverkennbar jene Bitterkeit oder Wut wider, die Pädagogen angesichts der gesellschaftlichen Realität überkommen kann.
Ins rechte Licht gerückt wurde das Werden und Wachsen durch Christian Nolting, der die Scheinwerfer im Forum eingerichtet hatte und, schieberregelnd am Mischpult, den Akteuren jederzeit das Gefühl gab, in der richtigen Szene zu sein. Rudi Pohls von den Akteuren am Schluss des Abends enthusiastisch gefeierte Regie bescherte dem Publikum alles, was man von einem kabarettistischen Theaterabend erwarten kann: Tempo und Verschnaufen, nötige Schärfe und melancholische Anwandlungen, groteske Choreografien und ein augenzwinkernd jubelndes Finale. Großes Kino! Hier sehen Sie Eindrücke von der Premiere: http://galerie.igs-linden.de/kabarett2011/ |
| 07.10.2011 | Viel Programm und ausgelassenes Feiern am 7.10. im CAPITOL |
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Es wirkten mit: Sheyda Schorr (voc+git), eine Gruppe der Tanzschule AMARO sowie Leon & Nemo von CirCo als gegenwärtige, Philip Meyhöfer (Jonglage & Beatbox) und Gesa Süllow (DJane Miss Gizzle) als ehemalige Schüler/innen - aber auch die Kolleg/innen Nicola Helmich (Gesang), Rudi Pohl (Sketch), Christoph Münzer & Marcus Altmann (git/p, Band SONJA), Horst Grillo (als "Animator"), Jens Roll (Dia/Video-Show), Hans Gierschik (p, Band SOULFIGHTER) sowie der Lehrerchor (Songs vom Kabarettabend am Mittwoch). Neben dem Programm bestimmte die von Schulleiter Christoph Walther eröffnete große Party vor allem das ausgelassene Tanzen, zwischendurch und noch mehr in den Stunden nach Mitternacht. |
| Das Schulfest der IGS Linden 2011 als Beitrag zum Jubiläum |
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Weil der Platz für alle Angebote im Schulgebäude nicht ausreichte, waren auf dem Schulhof zusätzlich 13 schneeweiße große Pavillons aufgebaut. Hier boten vor allem die Schülerinnen und Schüler des 6. bis 8. Jahrgangs einen Einblick in ihre Projekte. Ökologische Themen wie Mikrokosmos Insekten oder Waldstationen der Eilenriede zogen Erwachsene und Kinder gleichermaßen an. In einigen Pavillons gab es auch Service- und Mitmachangebote: Neben der Cocktailbar der 8c waren der Verkaufsstand von Glückskeksen der 6f, das Quizstudio der 9b und die Apfelsaftpresse der 10f beliebte Anlaufstationen für die mehr als 800 Besucher, die sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Schulhof und im Neubau dem Großen Haus der Schule drängten.
Hier wurde auch eine Buchversion der Bilder angeboten - neben der offiziellen Festschrift und einer druckfrischen Zeitung zum vierzigjährigen Bestehen der IGS Linden, geschrieben und gestaltet von Schülerinnen und Schülern der 8d. Das Non-stop-Bühnenprogramm bestand aus einer bunten Folge von Zirkusdarbietungen, Versteigerungen von Büchern, Linden-Fotos und Bildern aus dem Unterricht sowie musikalischen Aufführungen der 6e und einem Spiel der 9c. Publikumsmagnet war neben der Vorführung einer Kettenreaktionsmaschine durch die 8f die Pappfigurenausstellung Viele Länder eine Schule: Auf 45 Quadratmetern waren die Porträts von Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlicher Herkunft zu sehen, die aber alle an der IGS Linden zu Hause sind. Als besonders eindrucksvoll empfanden es die Besucher, wenn sich eine Person aus dem Kreis der Pappkameraden löste und als Mitschöpfer der Ausstellung zu erkennen gab. Über viele weitere Angebote, Aufführungen und Ausstellungen, die aus dem Projektunterricht von Jahrgang 5 bis 10 hervorgegangen waren, könnte berichtet werden: Ein Blick auf den Programmzettel (rechts) informiert über Fülle und Vielfalt der Projektergebnisse, die im Rahmen des Schulfests präsentiert wurden. Bilder vom Fest sehen Sie hier. Die Sek. II hatte die Projektwoche morgens mit einer Präsentation auf dem Schulhof der Nebenstelle in der Beethovenstraße abgeschlossen. Bilder dazu hier in unserer Fotogalerie. (C.W.) |
| Die erste Oktober-Woche: Die IGS Linden feiert |
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| Mi, 28.09. & Do, 06.10., 19:00 Uhr | Theater-AG: "Das Leben am Catwalk" muss leider entfallen |
| Fr, 30.09.2011, 14:00 - 17:00 Uhr | 40 Jahre IGS Linden: Schulfest am Fr., 30.09.2011 von 14 - 17 Uhr |
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| Das Jubiläumsprogramm | 40 Jahre IGS Linden |
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| Stadtanzeiger West, 08.09.2011 | Schlemmen für den guten Zweck |
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| >> Fotogalerie auf der Homepage der IGS Linden |
| NEUE PRESSE, 08.09.2011 | Hannover: IGS Linden feiert Freitag 40 Jahre |
| 40 Jahre IGS Linden mit einem großen Festakt feiert die Schule am Freitag den Höhepunkt ihres Jubiläums. Sie war 1971 als erste IGS der Stadt gegründet worden. |
Hannover.
Eine denkwürdige Konstellation hatte dieses Experiment ermöglicht:
Eine große Koalition, meint der heutige Schulleiter Christoph
Walther. Es herrschte Bildungsnotstand, es fehlte qualifizierter Nachwuchs.
Konservative und Unternehmer hätten in dieser Situation mit der SPD
an einem Strang gezogen. Alle hielten es für nötig, auch Arbeiterkinder
zu qualifizieren.
Gleichheit der Bildungschancen unabhängig von der Herkunft war denn auch das erklärte Ziel der IGS. Soziale Integration statt Elitenbildung, optimale Förderung, Selbstbestimmung und Emanzipation. Es ging darum, Demokratie in der Schule zu lernen, so Walther. Und die engagierten Lehrer, die sich dafür zusammenfanden, hatten teils ein durchaus antiautoritäres Selbstverständnis. Das kam spätestens mit dem Regierungswechsel 1976 im Kultusministerium nicht mehr gut an. Viele Lehrer wurden auf Grund des Radikalenerlasses wegen ihrer politischen Gesinnung überprüft. 1978 wurden Stellen gekürzt. Doch die neue Schulform war bei Eltern beliebt: Schon im ersten Jahr wurden 603 Kinder angemeldet, nur 240 konnten aufgenommen werden, und auch das nur, weil die Stadt die Bildung von acht statt der geplanten sechs Klassen beschlossen hatte. Die notenfreie Schule war einmalig. Von vorneherein war sie als fünftägige Ganztagsschule konzipiert, zwei Nachmittage wurden für AGs genutzt. Zum pädagogischen Konzept gehörte damals auch Großgruppenunterricht mit rund 100 Kindern. Da dafür kein passender Raum vorhanden war, fand der in der Pausenhalle statt. Raumnot war ein ständiger Begleiter. Als 1975 mit dem Erweiterungsbau begonnen wurde, musste die Schule für zwei Jahre komplett ins Schulzentrum Mühlenberg umziehen. Für die Oberstufe dauerte dieses Exil sogar fünf Jahre, bevor sie das Gebäude in der Beethovenstraße beziehen konnte, in dem sie noch heute untergebracht ist. |
| 02.07.2011 | Großer Festumzug
& Fest der Kulturen am 2.7. |
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Einen kurzen Eindruck vom Festumzug in bewegten Bildern gibt's hier, einen ausführlichen hier - und Fotos in unserer Galerie. Außerdem hat auch die HAZ berichtet (hier zu lesen). |
| Kein Sommerfest, aber .... Küchengartenfest am 02.07, 15:00 Uhr... Fete im Capitol am 07.10. |
| In diesem reichlich
gefüllten Jubiläumsjahr wird es in der Beethovenstraße ausnahmsweise
nicht das gewohnte Sommerfest am letzten Freitag im Schuljahr geben - es
tut uns leid, es ist nicht drin. ABER: Kommt einen Tag später, am Samstag, den 2. Juli, ab 15 Uhr, zum gemeinsamen Fest aller Lindener Jubiläums-Gruppen zum Küchengarten (Festumzug ab 14 Uhr an der IGS Linden). Und nicht zuletzt gibt es unsere Festwochen Ende September / Anfang Oktober (siehe oben das Programm) - mit dem großen Abschluss der Fête im CAPITOL am 7.10. Bitte vormerken und Karten bestellen! |
| Die IGS Linden feiert ihr 40 jähriges Jubiläum - mit einem großartigen Programm - Festumzug am 2. Juli 14.00 Uhr |
| Route des Festumzugs
am 2. Juli 14.00 Uhr Sammeln und Start im Von-Alten-Park am Spielehaus und zwischen IGS-Linden und der Martinskirche: Am Lindener Berge Nieschlagstraße Rodenstraße Noltestraße Bethlehemplatz Weckenstraße Windheimstraße - FZ Linden - über den Parkplatz auf die Limmer Straße Leinaustraße Zur Bettfedernfabrik - FAUST Walter-Ballhausestraße Stärkestraße Fortunastraße Fössestraße Küchengartenplatz Auflösung: Wiese am Küchengarten Teilnehmende Gruppen - VamosSambar mit Banner der IGS-Linden - Lindwurm des 9. Jahrgangs - 5. Jahrgang mit Bewegung und Stomp - Picknickdach des Beratungsbereichs + Picknicktisch der Sek II - 8. Jahrgang mit Teufelsgeigen, organisiertem Lärm und behütet - Tänzer und Trommler aus Ghana - 6. Jahrgang mit verschiedenen Musikinstrumenten - 7. Jahrgang als Regenbogen - Banner 150 Jahre junges Linden, Ahrbergviertel, DGB-Chor mit Mitsingliedern - SekII-Schüler, Eltern und Freunde der IGS - ab dem FZ Linden schließen sich weitere Gruppen an. Schülerinnen und Schüler aus der 8 a stellen Schilder zur Orientierung auf beim Aufbau. Es wird aufgebaut im VonAlten Garten ab 13 Uhr. Wir werden natürlich von der Polizei begleitet. Schülerinnen und Schüler aus der SekII helfen beim Suchen des richtigen Platzes und begleiten als Ordner den Zug, um schwierige Stellen zu überwinden. |
| Musik- und Kulturfest am Küchengarten mit vielfältigen Kinderaktionen ab 15:00 Uhr |
| Musik- und Kulturfest
am Küchengarten mit vielfältigen Kinderaktionen Lindenerinnen und Lindener aus aller Welt laden ein zum zweiten großen Stadtteilfest Am 2. Juli 2011 präsentiert sich Linden von seiner interkulturellen Seite. Beim "Musik- und Kulturfest am Küchengarten" erwartet die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher ab 15 Uhr ein vielfältiges Programm, bei dem das Mitmachen im Vordergrund steht. Darüber hinaus gibt es auf der Bühne auch zahlreiche Darbietungen zum Zugucken. Alle Akteurinnen und Akteure des bunten Stadtteilfestes repräsentieren mit ihren musikalischen, spielerischen und informativen Angeboten das diesjährige Motto "Linden - unser Zuhause". Bereits um 13 Uhr startet ein Festumzug mit Musik im Von Alten Park, der um 15 Uhr auf dem Küchengartenplatz eintreffen wird. Seine Route verbindet die fünf Einrichtungen, die dieses Jahr unter dem Motto "150 Jahre junges Linden" Jubiläum feiern: 50 Jahre Freizeitheim Linden, 40 Jahre IGS Linden, 30 Jahre DGB-Chor, 20 Jahre Faust und 10 Jahre IG Ahrbergviertel. |
| "Urbane Choreografien"
am Samstag, 02.07., 16:50 auf dem Küchengarten ein Projekt zum Jubiläum - 40 Jahre IGS Linden |
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1. Projektidee: Zwei Schulen möglichst jedes Schuljahr |
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"Urbane Choreografien" ist ein integratives Tanzprojekt für
Jugendliche, das für die Einübung kultureller Toleranz, Kommunikation
und Chancengleichheit steht. |
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2. Ziel und künstlerische Intention |
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Das Ziel ist vor allem, kreative urbane Tanzperformances in den Straßen
des jeweiligen Stadtteiles in Hannover, durchzuführen. Im Rahmen
einer regulären "Arbeitsgemeinschaft Tanz" würde dies
ein kreatives, fächerübergreifendes Angebot im "normalen"
Schulunterricht. Die künstlerische Intention ist es, in den Schülerinnen
und Schülern schlummernde Potenziale zu wecken, zu fördern und
sie zu völlig neuen Aktivitäten und künstlerischen Ausdrucksformen
zu ermuntern. |
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3. Konzeption |
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Die AG soll mindestens ein ganzes Schuljahr laufen. Rechnet man das erste
Schulhalbjahr als Eingewöhnung-, Beginn- und Trainingsphase in Räumen,
so kann im zweiten Schulhalbjahr - je nach Wetter - früher oder später
begonnen werden, mit Tanz und Übungen ins Freie und in den Stadtteil
zu gehen. |
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4. Realisierung |
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Alles kreist um das Thema der Zurschaustellung des Körpers im öffentlichen Raum. Das Projekt soll zeigen, dass Kunst und kulturelle Bildung auf einem hohen Qualitätsniveau für die Jugendlichen keine Frage der Herkunft und des sozialen Umfeldes ist. Das Projekt umfasst eine Reihe von kurzen Tanzperformances, die die ausgewählten
Standorte zum Bühnenraum werden lassen. Orte: Öffentliche Präsentationen " Fünf Aufführungen an einem Tag |
| Zeitraum : Sommer 2011 |
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5. Projektleitung |
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| Zeitraum : Sommer 2011 |
| >> Urbane Choreografien |
| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| Sa, 02.07.2011, 15:00 Uhr, Fest der Kulturen am Küchengarten, 16:50 "Urbane Choreografien" (IGS Linden) |
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Am 2. Juli 2011 präsentiert sich Linden von seiner interkulturellen Seite. Beim "Musik- und Kulturfest am Küchengarten" erwartet die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher ab 15 Uhr ein vielfältiges Programm, bei dem das Mitmachen im Vordergrund steht. Darüber hinaus gibt es auf der Bühne auch zahlreiche Darbietungen zum Zugucken. Alle Akteurinnen und Akteure des bunten Stadtteilfestes repräsentieren mit ihren musikalischen, spielerischen und informativen Angeboten das diesjährige Motto "Linden - unser Zuhause". Bereits um 13 Uhr startet ein Festumzug mit Musik im Von Alten Park, der um 15 Uhr auf dem Küchengartenplatz eintreffen wird. Seine Route verbindet die fünf Einrichtungen, die dieses Jahr unter dem Motto "150 Jahre junges Linden" Jubiläum feiern: 50 Jahre Freizeitheim Linden, 40 Jahre IGS Linden, 30 Jahre DGB-Chor, 20 Jahre Faust und 10 Jahre IG Ahrbergviertel. Das Bühnenprogramm bietet spanischen Gesang und türkisches Gitarrenspiel, Chorgesang und Rapper, eine Liedermacherin und eine Reggae-Band sowie urbanen und orientalischen Tanz. Im Zirkuszelt können sich Kinder beim interaktiven Zirkus als Akrobaten oder Zauberer versuchen und die Capoeira-Show bestaunen. Im dreirädrigen Piaggio-Transporter "Die Bücherbiene" gibt es nicht nur die von Kindern und Erwachsenen aus Linden selbst hergestellten Bücher anzusehen, sondern es wird auf dem Fest auch ein neues Buch gestaltet. Unter dem Motto "Facebook" fertigen die Besucherinnen und Besucher mittels Spiegel, Papier und Farbe Selbstporträts an, die noch vor Ort zu einem Buch für den Bestand der Bücherbiene gebunden werden. Beim Fährmanns Kinderfest e.V. können Kinder rasante Runden auf der Gokart-Bahn drehen und sich schminken lassen. Am Stand der Ev. Freikirchlichen Baptistengemeinde Hannover-Linden gibt es einen Geschicklichkeitsparcours sowie Rätsel und Bastelaktionen. Gemalt und gebastelt wird auch beim Familienzentrum der Caritas und der Gesellschaft zur Förderung ausländischer Jugendlicher e.V. Zum Mitspielen bei "Labyrinth" und "Maus pass auf" laden die Ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord und die Kath. St. Godehard Gemeinde ein. Die Tagesgruppe Löwe nzahn der Stephansstift Ev. Jugendhilfe gGmbH zeigt, wie man Popcorn selbst macht. An den zwei Glücksrädern der LindenLimmerStiftung und der Arbeiter Wohlfahrt OV Linden-Limmer können Kinder viele kleine Preise gewinnen. Luftballons steigen am Stand des Integrationsbeirats Linden-Limmer in den Himmel. Die kulinarischen Köstlichkeiten sind genauso vielfältig wie das Programm des Musik- und Kulturfestes. Landestypische Spezialitäten bieten die Islamische Gemeinschaft e.V. Jama atun-Nur" und das Kurdistan Volkshaus. International beliebt sind Hot Dogs von Thomas Kopp sowie Bratwurst und Pilzpfanne von der Ferry Eventhall. Zum Nachtisch gibt es hier auch Kaffee und Kuchen und Planet Muffin hat natürlich Muffins im Angebot. Der Fährmanns Kinderfest e.V. mixt Cocktails für Kinder und schenkt Softdrinks aus. Im Jahr 2009 hatten der Verein Lebendiges Linden e.V. und das Freizeitheim Linden mit vielen Lindener Vereinen das erste "Musik- und Kulturfest am Küchengarten" organisiert. Es soll Tradition werden, dass Initiativen, die sich für das Zusammenleben der mehr als 70 Nationen engagieren, gemeinsam auf dem Küchengartenplatz auftreten und die kulturelle Vielfalt des lebendigen Stadtteils zeigen. Neben den Vereinen, die Mitmachaktionen und Kulinarisches anbieten, informieren Can Arcadas e.V., Casa Latina Hannover e.V., DGB Chor, Faust e.V., Freizeitheim Linden, IG Ahrbergviertel, IGS Linden, MISO e.V., Movenyo-Studio für Orientalischen Tanz, Via Linden e.V., Verein für Bildungsmaßnahmen im Arbeits- und Freizeitbereich e.V., und Vietnam Zentrum e.V. an Ständen über ihre Aktivitäten. Das "Musik- und Kulturfest am Küchengarten" wird unterstützt
von: Lebendiges Linden e.V., Bezirksrat Linden-Limmer, LindenLimmerStiftung,
Integrationsbeirat Linden-Limmer, Hannoversche Volksbank, 11 A, Ostland
Wohnungsbaugenossenschaft, enercity, Gesellschaft für Bauen und Wohnen,
Sparkasse Hannover und Fährmannsfest e.V. Das Programm auf der Bühne von 15 bis 22 Uhr 15:00 Uhr Eröffnung mit Barbara Knoke (Bezirksbürgermeisterin) und Hans-Jürgen Giesecke (1. Vorsitzender Lebendiges Linden e.V.) 15:20 Uhr Hanuta Kinderchor 16:00 Uhr DGB-Chor 16:30 Uhr Türkisches Gitarrenspiel mit Cengiz Akatas 16:50 Uhr Tanzprojekt "Urbane Choreografien" 17:10 Uhr Spanischer Gesang der Baptistengemeinde Hannover-Linden 17:50 Uhr Orientalische Tanzvorführung des Tanzstudios Movenyo 18:35 Uhr ViVa - Theater Version und Varianten 19:00 Uhr Liedermacherin Nina Iacovozzi 19:30 Uhr Hip-Hop und Rap des Jugendzentrums Posthornstraße mit J-Tun und MachDeinDing 20:20 Uhr Reggae/Dancehall mit der Peace Development Crew Pressekontakt: Peter Holik, Wilhelm-Bluhm-Straße 45, 30451 Hannover Telefon 0511 2103402, mobil 01520 6923091, E-Mail peter.holik@htp-tel.de 15:20 Uhr: Die Grizzly-Bärin Nutella gründete 2007 den Hanuta Kinderchor und arbeitet seitdem kreativ mit Kindern von vier bis neun Jahren, die Spaß am Singen und an Bewegung haben. Die Lieder werden überwiegend von der flauschigen Chorleiterin nach Textideen der Kinder und mit Unterstützung von Biena Monecke und Susanne Behr gedichtet. 16:00 Uhr: Der DGB-Chor Hannover unter der Leitung von Christian Zündel feiert 2011 sein 30-jähriges Bestehen. Der Laienchor des DGB-Regionsverbandes Niedersachsen-Mitte umfasst zurzeit rund 30 Sängerinnen und Sänger. Sie singen Auszüge aus ihrem Jubiläumsprogramm "You'll never walk alone"; dazu gehören unter anderem Lieder aus Griechenland. 16:30 Uhr: Cengiz Akatas gibt im Freizeitheim Linden Gitarrenunterricht. Zusammen mit zwei Schülern spielt er türkische Lieder, die beim Unterricht erlernt wurden. 16:50 Uhr: "Urbane Choreographien" ist ein integratives Tanzprojekt der IGS LINDEN für Jugendliche, das kulturelle Toleranz einübt und für Kommunikation und Chancengleichheit steht. Das Tanzen und das Bilden von lebenden Skulpturen trägt dazu bei, dass Jugendliche mehr Bewegung, Phantasie und gemeinsame positive Körpererfahrungen erleben können. So wandeln sich bestehende Vorurteile in ein vertrauensvolles und voneinander profitierendes Miteinander. 17:10 Uhr: Die Ev. Freikirchliche Baptistengemeinde Hannover-Linden unterhält mit lebhafter Musik. Von Instrumenten begleitet singen die Gemeindemitglieder Lieder auf spanisch. 17:50 Uhr: Das Tanzstudio Movenyo zeigt drei Darbietungen auf der Bühne: Tänzerinnen begleiten sich bei einem libanesischem Popstück selbst mit Zimbeln und führen ein modernes orientalisches Poplied auf. Die Tribalgruppe "Black Pearls" zeigt eine Form orientalischen Tanzes, der von den Kostümen und von der Musik her mittelalterlich anmutet. Anschließend können die Zuschauerinnen und Zuschauer in einer Mitmachaktion Zumba-Schritte erlernen. 18:35 Uhr: ViVa - Theater Version und Varianten ist die Theatergruppe des Kargah e.V. Der Verein kümmert sich um interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit. 19:00 Uhr: Nina Iacovozzi, eine junge Lindener Künstlerin, vereint in ihrem Spiel klassischer Gitarre unter anderem Blues, Folk und arabische Klänge. Ebenso multikulturell singt sie dazu auf deutsch, englisch und italienisch. Ihre Lieder handeln von Reisen, Bewegung und Entwicklung. 19:30 Uhr: Jasmin Riahi macht unter ihrem Künstlernamen J-Tun seit vielen Jahren Musik und ihr Schwerpunkt ist Rap. Die Texte der Lindenerin handeln von Liebesgeschichten und Alltagssituationen. Die 18-Jährige bekam durch Hip-Hop-Workshops bereits mehrere Auftritte. Nox und Ikarus gehören zur Crew MachDeinDing, einer Gruppe junger Rap-Künstler, die schon als Vorgruppe bekannter Rapper und auch im Ausland aufgetreten ist. Die selbst produzierten Beats von Ikarus (18) sind geprägt von Rocksamples und aktuellem Elektro. In seinen Texten erzählt er von urbaner Jugendkultur. Die Texte von Nox gehen häufig in die politische Richtung. Inspiriert ist der 19-Jährige von Rappern wie KRS-ONE, Spax oder Curse. Auf der Bühne wird er von Background-Sängerin Selina unterstützt. 20:20 Uhr: Im Jahr 2005 gründete Mystical Mo die Peace Development Crew. Zunächst spielten sie Hip-Hop und Funk, entwickelten sich dann aber immer mehr zu einer Reggae/ Dancehall-Band. Sie begleiteten bereits Künstler wie Benjie, Brimstone & Fire und Junior Banton, traten unter anderem beim Weedbeat-Festival, Rock im Grass Festival und Urban Skillz goes Maschseefest auf und waren die Vorband von Nosliw, Jamaram und Dr. Ring- Ding. 15:30 Uhr Interaktive Zirkusshow des Mitspielzirkus Moskito 16:00 Uhr Zirkusmitmachaktionen und Capoeira-Show 17:30 Uhr Interaktive Zirkusshow des Mitspielzirkus Moskito 15:30 Uhr und 17:30 Uhr: Akrobatik, Jonglage, Zauberei und sprühende Komik verschmelzen beim Mitspielzirkus Moskito zu einem turbulenten Spektakel. Mit ansteckender Spielfreude verbindet Christoph Lietz Theater und Zirkus zu einem phantasievollen Programm. Dazu holt er sich auch Artistinnen und Artisten aus den Zuschauerreihen. Im Handumdrehen entstehen kuriose Ideen, die durch ihre Einfachheit bestechen und Platz für die Kreativität der Mitspieler lassen. 16:00 bis 17:30 Uhr: Zwischen den beiden Vorstellungen können Kinder selbst verschiedene Zirkuselemente ausprobieren. Das Capoeira Hannover Center unter der Leitung von Professor Carpone zeigt mit seiner Show, wie sich Musik, Akrobatik und brasilianische Kampfkunst für Kinder und Jugendliche zu einem besonderen Erlebnis verbinden und das Selbstwertgefühl sowie das Miteinander stärken. Pressekontakt: Peter Holik, Wilhelm-Bluhm-Straße 45, 30451 Hannover, Telefon 0511 2103402, mobil 01520 6923091, E-Mail peter.holik@htp-tel.de |
| 06.06. - 10.06.2011 | Stadt feiert 40 Jahre IGS im Rathaus |
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Ausführlich berichten darüber die HAZ (hier als pdf) und die Neue Presse (hier als pdf) Und bildliche Eindrücke finden Sie hier in unserer Fotogalerie! |
| 07.06.2011, HAZ | Vor 40 Jahren startete die erste Gesamtschule in Hannover |
| Die Stadt Hannover hat am Montag wohl zum ersten Mal ein Schuljubiläum in der Kuppelhalle des Neuen Rathauses gefeiert und damit ein politisches Bekenntnis verknüpft. Vor 40 Jahren ging die Integrierte Gesamtschule Linden an den Start, landesweit als erste Schule dieser neuen Form gemeinsam mit den IGS Langenhagen, Garbsen und Göttingen. |
| Die IGS Linden
war der Prototyp für eine ganze Serie von Schulen in Hannover,
sagte Oberbürgermeister Stephan Weil. Und wie schon häufiger ließ
er keinen Zweifel daran, dass ihm diese Schulform, in der Kinder aller Begabungsstufen
gemeinsam lernen, besonders am Herzen liegt. Wir laufen klar auf ein
zweigliedriges Schulsystem mit starken Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen
zu.
Weil erinnerte daran, dass die Entstehung der neuen Schulform von Anfang an mit Streit verknüpft war. Es ging um eine gesellschaftliche Öffnung. Man wollte sehen, ob Kinder, deren Eltern nicht Abitur gemacht hatten, zu diesem Abschluss geführt werden können. Zu diesem Zweck hätten die IGS sich als Ganztagsschulen konzipiert. Inzwischen gibt es neun Integrierte Gesamtschulen in Hannover. Die jüngsten drei entstanden auf Basis einer Befragung, in der sich 2008 rund 44 Prozent der Grundschuleltern eine IGS für ihr Kind wünschten. Ich glaube, damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, sagte Weil. Morgen soll im Schulausschuss eine weitere Elternbefragung auf den Weg gebracht werden. Der Oberbürgermeister kritisierte, dass das überhaupt anders als für jede andere Schulform vom Land so vorgeschrieben ist. Im Juni vor 40 Jahren liefen die Anmeldungen für die erste IGS in Hannover. Das Ergebnis hätten weder Freund noch Feind auch nur annähernd geahnt, sagte Christoph Walther, Leiter der IGS Linden. Die Eltern von 603 Kindern standen Schlange. Es war, als sei eine Schleuse geöffnet worden. Einer Nachbarschule ging der Nachwuchs aus. Und die neue IGS hatte nur Platz für 180 Fünftklässler. Der Rat beschloss, dass die Schule mit acht statt sechs Klassen und damit 240 Kindern starten sollte. Wir setzen auf ein Lernklima mit möglichst wenig Zeit- und Zensurendruck. Sitzenbleiben gibt es nicht, sagte Walther. Als neues Ziel soll die Integration behinderter Kinder vorangetrieben werden. Inzwischen erscheinen die ersten Großeltern mit IGS-Erfahrung bei uns. Die waren am Montag nicht da, dafür aber ehemalige Schüler wie Frank Wieneke, Olympiasieger im Judo, Schauspielerin Laura Kolbe, Tanzpädagogin Lalesim Ceylan und Ralf Schnoor, erfolgreicher Cafébetreiber und Günther-Jauch-Millionär. Der Neurobiologe Prof. Gerald Hüther plädierte in seiner Festrede für Schulen, die nicht ausgrenzen und in denen die Schüler gemeinsam Dinge entdecken und gestalten können. Man kann nur dann Wissen im Gehirn verankern, wenn ein Mensch sich dafür begeistert. Die vier IGS-Absolventen haben in ihrer Schulzeit ähnliches erlebt. Die Lehrer haben meine Selbstmotivation angeregt. Das ist mir im Sport zugute gekommen, berichtete Frank Wieneke. Lalesim Ceylan nahm das Gefühl mit, als Einwandererkind kein Außenseiter zu sein. Meine Eltern konnten mir nicht beim Lernen helfen. Aber die Lehrer waren immer ansprechbar. Ralf Schnoor erinnert sich, dass ihm die ersten Monate an der IGS gar nicht gefielen. Die Schüler konnten machen, was sie wollen. Es gab keine klaren Hierarchien. Doch Schnoor akklimatisierte sich schnell und verteidigte fortan seine IGS gegen die Kritik der Freunde vom Gymnasium. Die behaupteten immer, wir IGS-Schüler würden nichts lernen. Dabei hatte ich nie das Gefühl, dass ich dümmer wäre. Und dann lächelt der Mann, der mit seinem Wissen eine Million gewann. [Bärbel Hilbig] |
| >> Artikel in der HAZ |
| >> Themenseite Gesamtschulen |
| 06.06. - 10.06.2011 | IGS 1971 - 2011: Jahrgänge-Treffen |
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Sie bereiten voller Energie das Schulfest bzw. das Ehemaligentreffen zum Jubiläum Anfang Oktober vor. Es gibt nun für jeden Jahrgang eine(n) Ansprechpartner(in), damit möglichst viele unserer Ehemaligen vom großen Treffen erfahren - und dann tatsächlich auch nach Hannover zur IGS kommen! Bei so viel guter Laune (siehe Foto - hier auch größer) sollte eigentlich nichts schiefgehen... |
| 31.05.2011 | Theater: Kolleginnen und Kollegen proben für Oktober |
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Wie für alle 40-Jahre-Veranstaltungen der IGS Linden gilt auch für die Theatergruppe aus Kolleginnen und Kollegen: Feiern kommt, wenn vorher gearbeitet wurde Unter der inspirierenden Leitung von Rolf Hackmann und Rudi Pohl wird z.Z. geprobt, was das Zeug hält. Zuletzt verhalf eine lange Session von mittags bis in den frühen Abend allen 11 Beteiligten dazu, etwas spürbar wachsen zu sehen, das am 5.10.2011 aufführungsreif soll: Vom Werden und Wachsen des Hauses am Berg eine ganz besondere Art von Beschäftigung mit der Schulgeschichte, die (zu viel kann nicht verraten werden) jegliche Art von Lachen erzeugen wird, idealerweise vom schenkelklopfenden bis zum im Halse steckenbleibenden. Die Probenfotos (und dieser kleine filmische Einblick in pädagogische Details) zeigen das Engagement bis hin zur Bereitschaft, auch merkwürdigsten Trainingsanweisungen der Übungsleiter zu folgen |
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| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |