Verpackung, Lager und Einkauf

Betriebstagebuch Mitja
Datum: 20.9.2000
Arbeitsplatz: Großhandelskaufmann in der Abteilung Lager und Einkauf

Um 8.00 Uhr war Arbeitsbeginn. Der erste Auftrag als Großhandelskaufmann war, für meinen Kollegen Herrn Meier und mich Brötchen für die Kantine zu kaufen. Wir gingen um 8.10 Uhr zum Bäcker los und kamen um 8.25 Uhr wieder.Hier ist die Abteilung Verpackung, Lager und Einkauf! Als nächtes musste ich los, um für die Verkaufs- und Werbeabteilung einzukaufen. Das war um 9.40 Uhr. Ich kam um 10.05 Uhr wieder. Danach telefonierte ich mit einer Firma, um 400 Reagenzgläser zu bestellen. Dieses Gespräch dauerte etwas an, da ich mir vorher noch die Telefonnummer aus dem Sekretariat holen musste. Doch das eigentliche Gespräch dauerte nur von 10.20 - 10.30 Uhr. In den Zwischenzeiten, die zwischen den Aufträgen entstanden, übernahm ich teilweise ich teilweise die Aufgaben des Lagerverwalters oder war einfach nur für den nächsten Auftrag bereit. Da um 12.00 Uhr die nächste Schicht kam, machten wir um 11.00 Feierabend. Aber die Kollegen Krafvic und Asron und ich blieben noch, um die neue Schicht einzuweisen. Wir mussten aber noch ein wenig auf die nächste Schicht warten. In dieser Zeit redete ich mit meiner Abteilungsleiterin, und wir kamen zu dem Entschluss, dass es gut wäre, wenn ein Mitarbeiter aus der ersten Schicht der zweiten Schicht ein bißchen helfen würde. So kam es, dass ich noch den ganzen Mittwoch weiter arbeitete und Donnerstag auch noch. Aber Freitag hatte ich frei. Um 11.30 kam die Abteilungsleiterin. für die zweite Schicht. Hier ist die Abteilung Verpackung, Lager und Einkauf!Ich wies sie in ihre Arbeit ein. Um 12.00 Uhr mussten Frau Nebel und ich (Frau Nebel ist die Abteilungsleiterin in der zweiten Schicht) in die Aula, weil dort eine Betriebsversammlung zur Begrüßung der zweiten Schicht statt fand. Die Betriebsversammlung war um 12.10 Uhr zu Ende. Meine Kollegen und ich gingen mit Frau Nebel in unsere Abteilung. Dort erklärte ich meinen neuen Kollegen, was sie zu tun hatten, denn das war jetzt meine Aufgabe, weil ich Vorarbeiter war. In der ersten Stunde gab es nichts für mich zu tun. Danach ging ich mit Herrn Schmidt, dem neuen Großhandelskaufmann, zur Apotheke am Lindener Markt, um für die Produktionsinseln 1 und 2 Sicherheitshandschuhe zu kaufen. Ich musste an diesem Tag nicht mehr weg. Um 15.00 Uhr hatte ich Feierabend und ging nach Hause.

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