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Ziel ( 14.01.2012) - 608.731 Unterschriften !!!! |
| Am 14. Januar 2012 endet die Zeichnungsfrist für das Volksbegehren !! |
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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter für gute Schulen! Nach über
zwei Jahren endet am 14. Januar 2012 die Zeichnungsfrist für das
Volksbegehren für gute Schulen. |
| Am Do, 12. Januar 2012 laden wir zu einer Abschlussgala (Anmeldung notwendig!! ) ab 18:00 Uhr im Pavillon am Raschplatz !! |
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Nach über zwei Jahren endet nun am 14. Januar 2012 die Zeichnungsfrist für das Verfahren. Mit landesweit rund 250.000 gültigen Unterschriften sind zwar nicht genügend Stimmen für ein erfolgreiches Volksbegehren zusammen gekommen, dennoch haben wir gemeinsam etwas bewegt. Wir haben mit dem Volksbegehren die Diskussion über die Schulstruktur in Niedersachsen belebt. In einigen Wahlkreisen haben wir zudem die Unterschriften von deutlich mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten erhalten; das zeigt, dass wir die richtigen Ziele verfolgen. Eine viertel Million Unterschriften sind ein guter Grund zum Feiern! Das wollen wir tun am Donnerstag, 12. Januar 2012 in Hannover mit einer Abschlussgala ab 18:00 Uhr im Pavillon am Raschplatz. In einer buten Revue unter Leitung des Theaters Löwenherz bringen Schülerinnen und Schüler deer Theater-Ag der IGS Langenhagen das Volksbegehren auf die Bühne. Der hannoversche Oberbürgermeister Stephan Weil sowie die schulpolitischen Sprecherinnen der Oppositionsparteien im Landtag werden verbale Blumensträuße in Form von Grußworten an die Volksbegehrenden überreichen. Wir danken allen, die sich für das Volksbegehren engagiert haben. Da wir in einer geschlossenen Gesellschaft feiern, ist eine Anmeldung für die Gala erforderlich. Bitte gib uns möglich schnell, spätestens aber bis 08.01.2012 eine Rückmeldung per Mail (info@volksbegehren-schulen.de), auch über eventuelle Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die Du gerne mitbringen möchtest. |
| Zum Abschluss: Wir starten am Do, 12. Januar 2012 um 16:30 Uhr am Steintorplatz mit einer Parade der Volksbegehrenden durch die Innenstadt bis zum Kulturzentrum Pavillon !! |
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Am Do, 12. Januar 2012, wollen wir noch einmal mit möglichst vielen Unterstützern des Volksbegehrens auf die Straße gehen. Wir starten um 16:30 Uhr am Steintorlatz mit einer Parade der Volksbegehrenden durch die Innenstadt bis zum Kulturzentrum Pavillon. Mit dabei sind der Volksbegehren-Pegasus und die Theater-AG der IGS Langenhagen. Für gute Stimmung sorgt außerdem die GEW-Sambagruppe. |
| >> Hier die NEUE Unterschriftenliste als pdf herunterladen, doppelseitig ausdrucken und sammeln, sammeln, sammeln |
| >> Homepage des Volksbegehrens für gute Schulen |
| >> Themenseite Volksbegehren für gute Schulen |
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>> Sämtliche Berichte und Ankündigungen zu 40 Jahre IGS LINDEN |
| >> Förderverein | >> das Schulprogramm als pdf (79 kb) |
| >> Eintritt in den Förderverein (pdf, 92 kb) | >> Satzung des Fördervereins (pdf, 22 kb) |
| >> Seminare für Elternvertreter der Evangelischen Familienbildungsstätte im Jahr 2012 (pdf, 147 kb) |
| 31,12.2011, NP | Damit Lehrer nicht an den Schülern vorbeireden |
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Projekt DaZNet. Als Meilenstein auf dem Weg zur Qualitätsverbesserung
der Sprachförderung in Deutsch als Zweitsprache wird seit dem 01.08.2010
das Projekt DaZNet durchgeführt. Der Projekttitel beschreibt die angestrebten
Zielsetzungen: Regionale Zentren für Deutsch als Zweitsprache
(DaZ) / Deutsch als Bildungssprache (DaB), Mehrsprachigkeit und Interkulturelle
Kompetenz sowie zugehörige Netzwerke von Schulen mit einem erhöhten
Anteil von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund
und besonderen Herausforderungen. Zur Unterstützung der Schulen sollen im Rahmen des Projektes bis 2013 15 regionale Zentren für Deutsch als Zweit- und Bildungssprache aufgebaut werden, die Netzwerke von je 8 10 Schulen verschiedener Schulformen mit einem erhöhten Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und besonderen Herausforderungen betreuen. |
| >> Faltblatt zum Projekt als pdf |
| 14,12.2011, HAZ | Guten Appetit! - Essen in der Schulmensa |
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| Nov. 2011 | Mit "Weltwärts" in Tansania: IGS-Schüler Raoul und Ruben arbeiten an der Natiro School |
Nach
dem Abitur im Sommer 2011 haben sich unsere beiden Abiturienten Raoul Jankowski
und Ruben Schön nach Tansania aufgemacht. Sie arbeiten dort als "Weltwärts"-Freiwillige
für ein Jahr an der Natiro Secondary School in Fukeni, der Partnerschule
der IGS Linden. Ihre bisherigen Erfahrungen haben sie nun aufgeschrieben.
Den Bericht (mit Fotos) können Sie hier lesen.In den vergangenen Jahren waren Schüler/innen und Lehrer/innen der IGS schon mehrfach an der Natiro School, um bei Projekten zu helfen, zuletzt im vergangenen Herbst. Zurzeit ist auch Peter Hinze für drei Monate wieder vor Ort und unterrichtet Mathematik. |
| 23.11.2011 | "Der globale Wahnsinn & der Irrsinn im Kiez" - Kabarett zum Abschluss des Jubiläumsjahres am 23.11., 20:00 Uhr |
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Karten (5.- € / erm. 3.- €) im Vorverkauf in den Sekretariaten Sek. I und Sek. II der IGS Linden und an der Abendkasse. |
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| Lindenspiegel, 01.11.2011 |
| Asphalt 11/2011 | Comenius - Kulsooms Geschichte |
Kulsoom,
eine Schülerin unserer Partnerschule aus dem Comenius-Projekt "YOUCIS",
hat den zweiten Platz bei einem Schreibwettbewerb des British Councils belegt
und erhielt dafür letzte Woche in London die Urkunde. Sie hat über
ihre Erfahrung mit dem Projekt und besonders über ihren Aufenthalt
in Hannover berichtet. Kulsoom ist mit ihrer Familie erst kürzlich
nach Schottland eingewandert und wird in unserer Partnerschule auf das Leben
und das Bildungssystem in Großbritannien vorbereitet.Wir gratulieren Kulsoom sehr herzlich: Congratulations, Kulsoom! In ihrer Geschichte schreibt sie über die sehr positiven Erfahrungen, die sie während ihres Aufenthaltes in Hannover gemacht hat. Besonders beeindruckt war sie von der Gastfamilie, dem Programm des Comenius-Treffens und der freundschaftlichen Atmosphäre unter den Schülern und Lehrern aus den elf teilnehmenden Ländern. |
| >> Hier ihre Geschichte |
| Asphalt 11/2011 | Tausche Uhr gegen Keks |
| Nicht nur bedürftige Kinder: Frühstück an der IGS macht Schüler fit für Unterricht |
IGS
Linden, 7:30 Uhr: Aus der Cafeteria der Integrierten Gesamtschule in Hannovers
Westen dringt Geschirrgeklapper und der Duft von frischem Brot. ..... Seit
2008 gibt es das Frühstücksbuffet an der IGS. Von Dienstag
bis Freitag wird hier für bedürftige Kinder die erste Mahlzeit
des Tages kostenlos angeboten. Alle anderen Schüler zahlen 50 Cent.
"Mit dem Projekt haben wir angefangen, weil wir gemerkt haben, dass
Kinder an unserer Schule aus ganz unterschiedlichen Gründen zu Hause
nicht frühstücken", erzählt Anna-Barbara Hoft. ... Rund
40 bis 60 Schüler aus den Klassen fünf bis sieben nutzen das Angebot
täglich .... Auch einige Lehrer kommen zum Frühstück.
Botschaft: Das Angebot ist nicht nur für Bedürftige, jeder ist
willkommen. So sinkt die Hemmschwelle bei den Mädchen und Jungen. .......
Verantwortlich für das Frühstücksprojekt ist Fatma Dumlu.
Sie wurde 2005 vom Jobcenter als Ein-Euro-Kraft an die IGS Linden geschickt
und arbeitete zunächst nur mittags in der Cafeteria. In Deutschland
ist mittlerweile jedes sechste Kind von Armut bedroht. ...Arm ist ein
Kind, wenn das Einkommen der Eltern unter 11.151 Euro pro Jahr liegt.
Allein in Hannover leben aktuell 22.000 Kinder und Jugendliche in einkommensarmen
Familien. ... "Wer die erste Mahlzeit des Tages auslässt, bringt
in der Schule schlechtere Leistungen, kann sich weniger konzentrieren und
hat eine niedrigere Frustrationstoleranz", warnt die Osnabrücker
Ernährungswissenschaftlerin Maria-Elisabeth Herrmann. |
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| >> Der gesamte Artikel zum Frühstücksprojekt an der IGS Linden als pdf zur Ansicht in der Homepage, 135 kb, |
| >> Der gesamte Artikel zum Frühstücksprojekt an der IGS Linden als pdf zum Ausdruck, 216 kb |
| 12.10.2011 | "Vom Werden und Wachsen des Hauses am Berg" - bejubeltes Lehrer-Kabarett zum Jubiläum |
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Zum einen präsentierten auf der Bühne einmal nicht Schülerinnen und Schüler, sondern deren Lehrerinnen und Lehrer ihre schauspielerische und musikalische Arbeit. Zum anderen verabschiedete sich sozusagen in seinem letzten Schuljahr der Autor der IGS Linden schlechthin, Rolf Hackmann, auf seine unnachahmliche Weise. Und schließlich gab's für alle, die sich wehmütig, ärgerlich oder schmunzelnd erinnern, und auch für jene, die sich als Jüngere kaum vorstellen können, was sich so ereignen kann in 40 Jahren, die Geschichte der Schule und der Pädagogik im Zeitraffer. Wer in die Gesichter der Akteure schaute, konnte bemerken, dass sich da einiges mischte: ätzender Spott oder Kopfschütteln ob so mancher Absurditäten, aber auch eine fast trotzige Sympathie für jene Einrichtung, die (nicht nur ihr Berufs-) Leben prägt und vor allem: Lust am Spiel! Wenn Rolf Hackmann selbst als Narr bzw. Moderator den Fortgang antreibt oder schelmische Kommentare gibt, zeigt sich dies ebenso wie beim schrägen Auftritt des Methodenpapstes Klippert alias Horst Grillo (inkl. verblüffendem Zauberkunststück!) samt naiv-anhimmelnden bzw. kritisch-intellektuellen Interviewern Liane Fischer und Karsten Böger, bei der so engagierten wie abstrusen, gesamtkonferenzähnlichen Diskussion über einen alternativen Schulnamen nebst Auftritt der Amtspersonen Arno Nühm und Theo Retisch (behördig und medienprofessionell: Liane Fischer und Horst Grillo) ebenso wie beim Brainstorming über die passenden Namen der Kronrats-Mitglieder, beim Running Gag des zeitfensterputzenden und über die Bühne wirbelnden Volkmar Alms ebenso wie bei den Litaneien über Erfolge und Vorzüge der Schule am Ende beider Akte und während der gesamten knapp zwei Stunden bei den Wortgefechten zwischen Veteranen und Neu-IGSlern: Renate Bastian, Angela Drescher und Karsten Böger gaben nostalgisch, kämpferisch oder abgeklärt die älteren, Anne Reinke, Benjamin Drobeck und Sascha Schwarze frech, engagiert oder einfach cool die jüngeren Kolleg/innen des "Hauses am Berg". Dass dessen Anfänge offenbar in einem verklärenden Dunst liegen, bringt Letztere auf die Palme, während zeitgeistbedingte Hypes die Ersteren an dunkle Zeiten erinnern ("Angst vor der Heiligen Inklusition"). Einig waren sich Alt und Jung darin, dass sie und ihre Arbeit "nicht umsonst zu haben" sind - der im Chor effektvoll skandierte Slogan am Ende des ersten Teils hatte zwar etwas von einer Karikatur (einer Demo), spiegelte aber auch unverkennbar jene Bitterkeit oder Wut wider, die Pädagogen angesichts der gesellschaftlichen Realität überkommen kann.
Ins rechte Licht gerückt wurde das Werden und Wachsen durch Christian Nolting, der die Scheinwerfer im Forum eingerichtet hatte und, schieberregelnd am Mischpult, den Akteuren jederzeit das Gefühl gab, in der richtigen Szene zu sein. Rudi Pohls von den Akteuren am Schluss des Abends enthusiastisch gefeierte Regie bescherte dem Publikum alles, was man von einem kabarettistischen Theaterabend erwarten kann: Tempo und Verschnaufen, nötige Schärfe und melancholische Anwandlungen, groteske Choreografien und ein augenzwinkernd jubelndes Finale. Großes Kino! Hier sehen Sie Eindrücke von der Premiere: http://galerie.igs-linden.de/kabarett2011/ |
| >> Berichte und Fotos zu den Veranstaltungen zum 40jährigen Jubiläum der IGS Linden |
| 07.10.2011 | Viel Programm und ausgelassenes Feiern am 7.10. im CAPITOL |
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Es wirkten mit: Sheyda Schorr (voc+git), eine Gruppe der Tanzschule AMARO sowie Leon & Nemo von CirCo als gegenwärtige, Philip Meyhöfer (Jonglage & Beatbox) und Gesa Süllow (DJane Miss Gizzle) als ehemalige Schüler/innen - aber auch die Kolleg/innen Nicola Helmich (Gesang), Rudi Pohl (Sketch), Christoph Münzer & Marcus Altmann (git/p, Band SONJA), Horst Grillo (als "Animator"), Jens Roll (Dia/Video-Show), Hans Gierschik (p, Band SOULFIGHTER) sowie der Lehrerchor (Songs vom Kabarettabend am Mittwoch). Neben dem Programm bestimmte die von Schulleiter Christoph Walther eröffnete große Party vor allem das ausgelassene Tanzen, zwischendurch und noch mehr in den Stunden nach Mitternacht. |
| >> Berichte und Fotos zu den Veranstaltungen zum 40jährigen Jubiläum der IGS Linden |
| Das Schulfest der IGS Linden 2011 als Beitrag zum Jubiläum |
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Weil der Platz für alle Angebote im Schulgebäude nicht ausreichte, waren auf dem Schulhof zusätzlich 13 schneeweiße große Pavillons aufgebaut. Hier boten vor allem die Schülerinnen und Schüler des 6. bis 8. Jahrgangs einen Einblick in ihre Projekte. Ökologische Themen wie Mikrokosmos Insekten oder Waldstationen der Eilenriede zogen Erwachsene und Kinder gleichermaßen an. In einigen Pavillons gab es auch Service- und Mitmachangebote: Neben der Cocktailbar der 8c waren der Verkaufsstand von Glückskeksen der 6f, das Quizstudio der 9b und die Apfelsaftpresse der 10f beliebte Anlaufstationen für die mehr als 800 Besucher, die sich bei strahlendem Sonnenschein auf dem Schulhof und im Neubau dem Großen Haus der Schule drängten.
Hier wurde auch eine Buchversion der Bilder angeboten - neben der offiziellen Festschrift und einer druckfrischen Zeitung zum vierzigjährigen Bestehen der IGS Linden, geschrieben und gestaltet von Schülerinnen und Schülern der 8d. Das Non-stop-Bühnenprogramm bestand aus einer bunten Folge von Zirkusdarbietungen, Versteigerungen von Büchern, Linden-Fotos und Bildern aus dem Unterricht sowie musikalischen Aufführungen der 6e und einem Spiel der 9c. Publikumsmagnet war neben der Vorführung einer Kettenreaktionsmaschine durch die 8f die Pappfigurenausstellung Viele Länder eine Schule: Auf 45 Quadratmetern waren die Porträts von Schülerinnen und Schüler mit ganz unterschiedlicher Herkunft zu sehen, die aber alle an der IGS Linden zu Hause sind. Als besonders eindrucksvoll empfanden es die Besucher, wenn sich eine Person aus dem Kreis der Pappkameraden löste und als Mitschöpfer der Ausstellung zu erkennen gab. Über viele weitere Angebote, Aufführungen und Ausstellungen, die aus dem Projektunterricht von Jahrgang 5 bis 10 hervorgegangen waren, könnte berichtet werden: Ein Blick auf den Programmzettel (rechts) informiert über Fülle und Vielfalt der Projektergebnisse, die im Rahmen des Schulfests präsentiert wurden. Bilder vom Fest sehen Sie hier. Die Sek. II hatte die Projektwoche morgens mit einer Präsentation auf dem Schulhof der Nebenstelle in der Beethovenstraße abgeschlossen. Bilder dazu hier in unserer Fotogalerie. (C.W.) |
| >> Berichte und Fotos zu den Veranstaltungen zum 40jährigen Jubiläum der IGS Linden |
| Der Fuß-und Radweg an der iGS Linden wird nach Hiltrud Grote benannt. |
![]() Hiltrud
Grote, geboren am 13.11.1936 in Oberhausen, verstorben am 03.10.2010 in
Hannover, lebte seit 1964 in Hannover-Limmer. Sie engagierte sich als
Schulelternratsvorsitzende in der IGS Linden, war von 1974 bis 1981 Sprecherin
der Eltern in der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule Niedersachsen
und war im Bundesvorstand der Gesamtschulen aktiv. Hiltrud Grote gehörte
dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer seit Einführung der Stadtbezirksräte
1981 als Mitglied der SPD-Fraktion an und leitete diesen als Bezirksbürgermeisterin
vom 27.01.1988 bis zum 18.11.1996. Sie war damit die erste Frau, die in
Hannover als Bezirksbürgermeisterin tätig war.
>> mehr zum Antrag |
| Die erste Oktober-Woche: Die IGS Linden feiert |
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| >> Berichte und Fotos zu den Veranstaltungen zum 40jährigen Jubiläum der IGS Linden |
| Mi, 28.09. & Do, 06.10., 19:00 Uhr | Theater-AG: "Das Leben am Catwalk" muss leider entfallen |
| Fr, 07.10.2011, ab 19:00 Uhr | 40 Jahre IGS Linden: Die grosse Fete im Capital |
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Die große Fete der IGS Linden zum 40jährigen Jubiläum im Capitol, Am Schwarzen Bären, Hannover für Schülerinnen und Schüler, Ehemalige, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Alle, die richtig feiern wollen. Kartenbestellung ist möglich unter Telefon 0511/168-45620, Mo., Mi., Do., Fr., 13 - 16 Uhr, Frau Heine, IGS Hannover-Linden, Am Lindener Berge 11, 30449 Hannover Der Eintritt kostet 10 € an der Abendkasse und bei Frau Heine. Günstiger bekommen den Eintritt Jugendliche, die zur Zeit noch Schülerinnen und Schüler der IGS Linden sind: Schülerinnen und Schüler der IGS Linden können bei Frau Heine in der Bibliothek der Sek 1 bei Vorlage einer Bescheinigung, dass sie in diesem Schuljahr an der IGS Linden zur Schule gehen, Eintrittskarten für 5 € erwerben. Im CAPITOL erwarten Sie & euch |
| Mehr Informationen auf der Homepage der Schule www.igs-linden.de und auf facebook. >> Ladet Gäste über Facebook ein |
| Fr, 30.09.2011, 14:00 - 17:00 Uhr | 40 Jahre IGS Linden: Schulfest am Fr., 30.09.2011 von 14 - 17 Uhr |
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| >> Berichte und Fotos zu den Veranstaltungen zum 40jährigen Jubiläum der IGS Linden |
| Das Jubiläumsprogramm | 40 Jahre IGS Linden |
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| >> Berichte und Fotos zu den Veranstaltungen zum 40jährigen Jubiläum der IGS Linden |
| 15.09.2011 | Lesementoring 2011: Schüler der IGS Linden ausgezeichnet |
| >> Der Artikel auf www.igs-linden-de |
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| 15.09.2011 | Projekt "Matheforscher": Die 8f baut eine Kettenreaktionsmaschine |
| >> Der Artikel auf www.igs-linden-de |
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| 02.09.2011 | Drachenboot-Cup für Lehrer/innen: IGS LInden weit vorn |
| >> Der Artikel auf www.igs-linden-de |
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Angesichts der überproportional vertretenen BBSen mit ihren zahlreichen
ehrfurchtsgebietend muskelbepackten männlichen Kollegen war der IGS-Optimismus
vor Beginn der Rennen eher verhalten. Umso ausgelassener die Stimmung
nach dem ersten Lauf, der bereits die Lindener als schnellste Paddler
sah und das mit dem so hohen Frauenanteil!. Jubel gabs nach
Bekanntgabe des Ergebnisses nach zwei Läufen: IGS unter den
besten drei. Das Endresultat konnte diesen Jubel kaum trüben.
Und die Beteiligten waren sich einig: auf ein Neues im kommenden Jahr!
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| Stadtanzeiger West, 08.09.2011 | Schlemmen für den guten Zweck |
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| >> Fotogalerie auf der Homepage der IGS Linden |
| >> Berichte und Fotos zu den Veranstaltungen zum 40jährigen Jubiläum der IGS Linden |
| 25.07.-12.08.2011 | Sommerschulen an fünf IGS |
| >> Der Artikel auf www.igs-linden-de |
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Die Abschlussveranstaltungen in diesem Jahr finden in den einzelnen Schulen am Freitag, dem 12. August, statt (Linden: 18.00 Uhr). Die Sommerschülerinnen und -schüler stellen auf der Bühne vor, was sie künstlerisch in drei Wochen erarbeitet haben. Die Veranstaltungen sind öffentlich. Eindrücke von der Sommerschul-Arbeit 2011 finden Sie hier in unserer Fotogalerie - und auch im Album von Hans-Dieter Keil-Süllow (hier). Es handelt sich bei der Sommerschule mittlerweile um den vierten Durchgang.
Die erste Sommerschule in Hannover gab es 2008 an der IGS Linden; sie
wurde von Schulleiter Christoph Walther ins Leben gerufen und gemeinsam
von der Schule und der Leibniz-Universität entwickelt und durchgeführt,
um Kindern, die sonst in den Ferien weitgehend auf soziale Kontakte und
Anregungen verzichten müssten, eine erfüllte, ihre Entwicklung
fördernde Ferienzeit zu bieten. Hans-Dieter Keil-Süllow (Förderverein der IGS Linden) |
| 02.07.2011 | Großer Festumzug
& Fest der Kulturen am 2.7. |
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Einen kurzen Eindruck vom Festumzug in bewegten Bildern gibt's hier, einen ausführlichen hier - und Fotos in unserer Galerie. Außerdem hat auch die HAZ berichtet (hier zu lesen). |
| >> Berichte und Fotos zu den Veranstaltungen zum 40jährigen Jubiläum der IGS Linden |
| HAZ-Schreibwettbewerb 2011 mit Gewinnern aus der IGS Linden |
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Lesen Sie hier Lucas Geschichte, hier Anna Yolas Tagebuch,
hier
den Bericht über die Preisverleihung aus der HAZ, hier
einen Kommentar über 10 Jahre Schreibwettbewerb (der
in der IGS Linden seinen Anfang nahm) und schauen Sie hier
einige Bilder an. Und es gibt auch einen kleines Video, dass Anna Yola zu ihrem Tagebuch selbst produziert hat - hier auf www.igs-linden.de |
| 03.05.2011; HAZ | Staatsgerichtshof: Volksbegehren für gute Schulen feiert Etappensieg |
| >> Der vollständge Artikel ist hier: "Volksbegehren für gute Schulen feiert Etappensieg" |
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Das Volksbegehren für gute Schulen hat einen Etappensieg errungen: Am Montag entschied der Niedersächsische Staatsgerichtshof in Bückeburg zugunsten der Aktion. Es wies damit die Auflagen des Landeswahlleiters zurück, wonach die Initiatoren bis zum 2. Mai 600.000 Stimmen sammeln mussten, um zulässig zu sein. |
| >> Themenseite Volksbegehren für gute Schulen |
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| Sommerschulen an fünf IGSen Hannovers und der KGS Laatzen |
| Seit dem 25. Juli gehen insgesamt mehr als 100 Gesamtschülerinnen und Schüler mitten in den Sommerferien zur Schule. In den IGSen Linden, List, Mühlenberg, Stöcken und Vahrenheide arbeiten die 12 - 14 jährigen drei Wochen an Theater- und Zirkusprojekten und erweitern ihre Kompetenzen in Deutsch und Mathematik. Sie werden von Lehramtsstudierenden der Universität Hannover betreut, die sich darauf im Sommersemester am Institut für Sonderpädagogik unter Leitung von Prof. Dr. Werning mit Seminaren zur Förderdiagnostik, Theater- und Zirkuspädagogik vorbereitet haben. |
| Es handelt sich mittlerweile
um den vierten Durchgang. Die erste Sommerschule in Hannover gab es 2008
an der IGS Linden; sie wurde von Schulleiter Christoph Walther ins Leben
gerufen und gemeinsam von der Schule und der Leibniz-Universität entwickelt
und durchgeführt, um Kindern, die sonst in den Ferien weitgehend auf
soziale Kontakte und Anregungen verzichten müssten, eine erfüllte,
ihre Entwicklung fördernde Ferienzeit zu bieten. Das Angebot erwies sich als so erfolgreich, dass die Stadt Hannover es in den Folgejahren mit 40000.-€ unterstützte und seine Ausweitung auf weitere Gesamtschulen ermöglichte. Es wurde sogar in diesem Jahr über Hannover hinaus ausgeweitet: Auch die Stadt Laatzen beteiligt sich finanziell und ermöglicht die Durchführung einer Sommerschule an ihrer KGS. Innerhalb Hannovers sollen im nächsten Jahr weitere Sommerschulen an den neuen IGSen Badenstedt und Büssingweg hinzukommen. Die Abschlussveranstaltungen in diesem Jahr finden in den einzelnen Schulen am Freitag, dem 12. August, statt: IGS Stöcken: 16.00 Uhr, IGS Mühlenberg: 16.30 Uhr, IGS Linden: 18.00 Uhr, IGS List: 18.00 Uhr - Die Sommerschülerinnen und -schüler stellen auf der Bühne vor, was sie künstlerisch in drei Wochen erarbeitet haben. Die Veranstaltungen sind öffentlich.. |
| Abschlußveranstaltungen: IGS Stöcken: 16.00 Uhr, IGS Mühlenberg: 16.30 Uhr, IGS Linden: 18.00 Uhr, IGS List: 18.00 Uhr. An der IGS List werden die Kinder gegen19:00 Uhr ihr selbstinszeniertes Theaterstück Sommerschulträume aufführen. |
| >> Homepage der IGS Linden | >> Homepage der IGS List |
| >> Homepage der IGS Mühlenberg | >> Homepage der IGS Stöcken |
| >> Homepage der IGS Vahrenheide-Sahlkamp | >> Homepage der KGS Laatzen |
| 23.08.2011, 19:00 - 21:00 Uhr | SPD List-Süd + AfB: Inklusion - ein Menschenrecht |
| SPD Ortsverein List-Süd:
Einladung zur Diskussionsveranstaltung "Inklusion - ein Menschenrecht"
- Informationen Fragen Ausblicke für die List Zeit: 23. August, 19 - 21 Uhr Ort: Gemeindesaal der Lister Johannesgemeinde, Bothfelder Straße (Der Zugang ist barrierefrei |
Mit
der 2009 erfolgten Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte
von Menschen mit Behinderungen (2006) verpflichtet sich auch die Bundesrepublik
Deutschland, Menschen mit Beeinträchtigungen oder Menschen, die in
anderer Weise von einer irgendwie gedachten Norm abweichen, nicht mehr in
Sonderbereichen von anderen Menschen zu trennen. Sie hat sich verpflichtet,
allen Menschen für alle Lebensbereiche einen Platz mitten in unserer
Gesellschaft zu ermöglichen und notwendige Förderung und Unterstützung
für ein selbständiges Leben bereit zu stellen.Das gilt insbesondere auch für den Bildungsbereich. Wir möchten Sie gerne über diese für viele neue Entwicklung informieren, bildungspolitische Konsequenzen, aber auch gelungene Praxis vorstellen und mit Ihnen ins Gespräch über Perspektiven für inklusive Praxis in der List kommen. |
| Programm: Begrüßung: Irma Walkling-Stehmann, Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin Dr. Jessica Löser, Institut für Sonderpädagogik, Leibniz Universität Hannover, Auf dem Weg zu einer inklusiven Pädagogik Svenja Bruck, Verein Mittendrin Hannover e.V., Wie inklusive Praxis trotz vieler Hindernisse gelingen kann: Beispiel KiTa Christoph Walter, Schulleiter der IGS Linden, Inklusive Schule für alle ist jetzt schon möglich Claus Arne Mohr, Politikwissenschaftler, Meine nicht-inklusive Bildungskarriere Beiträge aus dem Publikum Schlusswort und Ausblick: Ralf Borchers, Ratsherr der Landeshauptstadt Hannover Moderation: Prof. Dr. Gregor Terbuyken |
(Aus
dem Text der UN-Behindertenkonvention, übersetzt in leichte Sprache)Quelle: Broschüre des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen: alle inklusive ! (http://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Broschuere_UNKonvention_KK.pdf?__blob=publicationFile) In dieser Broschüre finden Sie den Text der UN-Behindertenkonvention in englischer Sprache, in der offiziellen deutschen Übersetzung, der deutschen Schattenübersetzung und in einer Fassung in leichter Sprache. |
|
0rtsverein List-Süd der SPD, Vorsitzender: Werner Könecke,
Odeonstr. 15/16, 30159 Hannover. Kontakt über: w.koenecke@t-online.de,
http://spd-list-sued.de/ - auch auf facebook |
| >> Flyer der Diskussionsveranstaltung "Inklusion - ein Menschenrecht" als pdf, 302 kb |
| 01.07.2011, HAZ | Gegen das Turbo-Abi: Aufschub für Schul-Volksbegehren in Niedersachsen |
| Das Volksbegehren für gute Schulen sieht Chancen, das Turbo-Abitur nach zwölf Jahren vielleicht doch kippen zu können. Die Initiatoren müssen noch mehr als 350 000 Unterschriften sammeln - das höchste Gericht Niedersachsens gab ihnen dafür weitere sechs Monate Zeit. |
| Kein Ende im Dauerstreit um die niedersächsische Bildungspolitik: Das Volksbegehren für gute Schulen ist nach einer Entscheidung des Staatsgerichtshofs vom Freitag zwar rechtens. Der alternative Gesetzentwurf muss jedoch in einem wichtigen Punkt nachgebessert werden. Durch einen Vergleich mit dem Kultusministerium bekommen die Initiatoren mehr Zeit für ihren Plan, das Turbo-Abitur nach zwölf Jahren wieder abzuschaffen. Ob sie bis Mitte Januar die nötigen 610 000 Unterschriften erreichen, steht aber in den Sternen..... |
| >> Artikel in der HAZ vom 02.07.2011 |
| >> Pressemitteilung der Initiative für das Volksbegehren um Vergleich beim Staatsgerichtshof als pdf, 122 kb |
| >> Vergleich zwischen Initiative für das Volksbegehren und der Landesregierung beim Staatsgerichtshof als pdf. 5 kb |
| >> Themenseite Volksbegehren für gute Schulen |
| Abiturfeier 2011 |
| Bilder in unserer Fotogalerie. Bericht folgt. >> www.igs-linden.de |
| Kein Sommerfest, aber .... Küchengartenfest am 02.07, 15:00 Uhr... Fete im Capitol am 07.10. |
| In diesem reichlich
gefüllten Jubiläumsjahr wird es in der Beethovenstraße ausnahmsweise
nicht das gewohnte Sommerfest am letzten Freitag im Schuljahr geben - es
tut uns leid, es ist nicht drin. ABER: Kommt einen Tag später, am Samstag, den 2. Juli, ab 15 Uhr, zum gemeinsamen Fest aller Lindener Jubiläums-Gruppen zum Küchengarten (Festumzug ab 14 Uhr an der IGS Linden). Und nicht zuletzt gibt es unsere Festwochen Ende September / Anfang Oktober (siehe oben das Programm) - mit dem großen Abschluss der Fête im CAPITOL am 7.10. Bitte vormerken und Karten bestellen! |
| Die IGS Linden feiert ihr 40 jähriges Jubiläum - mit einem großartigen Programm - Festumzug am 2. Juli 14.00 Uhr |
| Route des Festumzugs
am 2. Juli 14.00 Uhr Sammeln und Start im Von-Alten-Park am Spielehaus und zwischen IGS-Linden und der Martinskirche: Am Lindener Berge Nieschlagstraße Rodenstraße Noltestraße Bethlehemplatz Weckenstraße Windheimstraße - FZ Linden - über den Parkplatz auf die Limmer Straße Leinaustraße Zur Bettfedernfabrik - FAUST Walter-Ballhausestraße Stärkestraße Fortunastraße Fössestraße Küchengartenplatz Auflösung: Wiese am Küchengarten Teilnehmende Gruppen - VamosSambar mit Banner der IGS-Linden - Lindwurm des 9. Jahrgangs - 5. Jahrgang mit Bewegung und Stomp - Picknickdach des Beratungsbereichs + Picknicktisch der Sek II - 8. Jahrgang mit Teufelsgeigen, organisiertem Lärm und behütet - Tänzer und Trommler aus Ghana - 6. Jahrgang mit verschiedenen Musikinstrumenten - 7. Jahrgang als Regenbogen - Banner 150 Jahre junges Linden, Ahrbergviertel, DGB-Chor mit Mitsingliedern - SekII-Schüler, Eltern und Freunde der IGS - ab dem FZ Linden schließen sich weitere Gruppen an. Schülerinnen und Schüler aus der 8 a stellen Schilder zur Orientierung auf beim Aufbau. Es wird aufgebaut im VonAlten Garten ab 13 Uhr. Wir werden natürlich von der Polizei begleitet. Schülerinnen und Schüler aus der SekII helfen beim Suchen des richtigen Platzes und begleiten als Ordner den Zug, um schwierige Stellen zu überwinden. |
| Musik- und Kulturfest am Küchengarten mit vielfältigen Kinderaktionen ab 15:00 Uhr |
| Musik- und Kulturfest
am Küchengarten mit vielfältigen Kinderaktionen Lindenerinnen und Lindener aus aller Welt laden ein zum zweiten großen Stadtteilfest Am 2. Juli 2011 präsentiert sich Linden von seiner interkulturellen Seite. Beim "Musik- und Kulturfest am Küchengarten" erwartet die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher ab 15 Uhr ein vielfältiges Programm, bei dem das Mitmachen im Vordergrund steht. Darüber hinaus gibt es auf der Bühne auch zahlreiche Darbietungen zum Zugucken. Alle Akteurinnen und Akteure des bunten Stadtteilfestes repräsentieren mit ihren musikalischen, spielerischen und informativen Angeboten das diesjährige Motto "Linden - unser Zuhause". Bereits um 13 Uhr startet ein Festumzug mit Musik im Von Alten Park, der um 15 Uhr auf dem Küchengartenplatz eintreffen wird. Seine Route verbindet die fünf Einrichtungen, die dieses Jahr unter dem Motto "150 Jahre junges Linden" Jubiläum feiern: 50 Jahre Freizeitheim Linden, 40 Jahre IGS Linden, 30 Jahre DGB-Chor, 20 Jahre Faust und 10 Jahre IG Ahrbergviertel. |
| "Urbane Choreografien"
am Samstag, 02.07., 16:50 auf dem Küchengarten ein Projekt zum Jubiläum - 40 Jahre IGS Linden |
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1. Projektidee: Zwei Schulen möglichst jedes Schuljahr |
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"Urbane Choreografien" ist ein integratives Tanzprojekt für
Jugendliche, das für die Einübung kultureller Toleranz, Kommunikation
und Chancengleichheit steht. |
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2. Ziel und künstlerische Intention |
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Das Ziel ist vor allem, kreative urbane Tanzperformances in den Straßen
des jeweiligen Stadtteiles in Hannover, durchzuführen. Im Rahmen
einer regulären "Arbeitsgemeinschaft Tanz" würde dies
ein kreatives, fächerübergreifendes Angebot im "normalen"
Schulunterricht. Die künstlerische Intention ist es, in den Schülerinnen
und Schülern schlummernde Potenziale zu wecken, zu fördern und
sie zu völlig neuen Aktivitäten und künstlerischen Ausdrucksformen
zu ermuntern. |
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3. Konzeption |
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Die AG soll mindestens ein ganzes Schuljahr laufen. Rechnet man das erste
Schulhalbjahr als Eingewöhnung-, Beginn- und Trainingsphase in Räumen,
so kann im zweiten Schulhalbjahr - je nach Wetter - früher oder später
begonnen werden, mit Tanz und Übungen ins Freie und in den Stadtteil
zu gehen. |
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4. Realisierung |
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Alles kreist um das Thema der Zurschaustellung des Körpers im öffentlichen Raum. Das Projekt soll zeigen, dass Kunst und kulturelle Bildung auf einem hohen Qualitätsniveau für die Jugendlichen keine Frage der Herkunft und des sozialen Umfeldes ist. Das Projekt umfasst eine Reihe von kurzen Tanzperformances, die die ausgewählten
Standorte zum Bühnenraum werden lassen. Orte: Öffentliche Präsentationen " Fünf Aufführungen an einem Tag |
| Zeitraum : Sommer 2011 |
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5. Projektleitung |
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| Zeitraum : Sommer 2011 |
| >> Urbane Choreografien |
| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| Sa, 02.07.2011, 15:00 Uhr, Fest der Kulturen am Küchengarten, 16:50 "Urbane Choreografien" (IGS Linden) |
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Am 2. Juli 2011 präsentiert sich Linden von seiner interkulturellen Seite. Beim "Musik- und Kulturfest am Küchengarten" erwartet die kleinen und großen Besucherinnen und Besucher ab 15 Uhr ein vielfältiges Programm, bei dem das Mitmachen im Vordergrund steht. Darüber hinaus gibt es auf der Bühne auch zahlreiche Darbietungen zum Zugucken. Alle Akteurinnen und Akteure des bunten Stadtteilfestes repräsentieren mit ihren musikalischen, spielerischen und informativen Angeboten das diesjährige Motto "Linden - unser Zuhause". Bereits um 13 Uhr startet ein Festumzug mit Musik im Von Alten Park, der um 15 Uhr auf dem Küchengartenplatz eintreffen wird. Seine Route verbindet die fünf Einrichtungen, die dieses Jahr unter dem Motto "150 Jahre junges Linden" Jubiläum feiern: 50 Jahre Freizeitheim Linden, 40 Jahre IGS Linden, 30 Jahre DGB-Chor, 20 Jahre Faust und 10 Jahre IG Ahrbergviertel. Das Bühnenprogramm bietet spanischen Gesang und türkisches Gitarrenspiel, Chorgesang und Rapper, eine Liedermacherin und eine Reggae-Band sowie urbanen und orientalischen Tanz. Im Zirkuszelt können sich Kinder beim interaktiven Zirkus als Akrobaten oder Zauberer versuchen und die Capoeira-Show bestaunen. Im dreirädrigen Piaggio-Transporter "Die Bücherbiene" gibt es nicht nur die von Kindern und Erwachsenen aus Linden selbst hergestellten Bücher anzusehen, sondern es wird auf dem Fest auch ein neues Buch gestaltet. Unter dem Motto "Facebook" fertigen die Besucherinnen und Besucher mittels Spiegel, Papier und Farbe Selbstporträts an, die noch vor Ort zu einem Buch für den Bestand der Bücherbiene gebunden werden. Beim Fährmanns Kinderfest e.V. können Kinder rasante Runden auf der Gokart-Bahn drehen und sich schminken lassen. Am Stand der Ev. Freikirchlichen Baptistengemeinde Hannover-Linden gibt es einen Geschicklichkeitsparcours sowie Rätsel und Bastelaktionen. Gemalt und gebastelt wird auch beim Familienzentrum der Caritas und der Gesellschaft zur Förderung ausländischer Jugendlicher e.V. Zum Mitspielen bei "Labyrinth" und "Maus pass auf" laden die Ev.-luth. Kirchengemeinde Linden-Nord und die Kath. St. Godehard Gemeinde ein. Die Tagesgruppe Löwe nzahn der Stephansstift Ev. Jugendhilfe gGmbH zeigt, wie man Popcorn selbst macht. An den zwei Glücksrädern der LindenLimmerStiftung und der Arbeiter Wohlfahrt OV Linden-Limmer können Kinder viele kleine Preise gewinnen. Luftballons steigen am Stand des Integrationsbeirats Linden-Limmer in den Himmel. Die kulinarischen Köstlichkeiten sind genauso vielfältig wie das Programm des Musik- und Kulturfestes. Landestypische Spezialitäten bieten die Islamische Gemeinschaft e.V. Jama atun-Nur" und das Kurdistan Volkshaus. International beliebt sind Hot Dogs von Thomas Kopp sowie Bratwurst und Pilzpfanne von der Ferry Eventhall. Zum Nachtisch gibt es hier auch Kaffee und Kuchen und Planet Muffin hat natürlich Muffins im Angebot. Der Fährmanns Kinderfest e.V. mixt Cocktails für Kinder und schenkt Softdrinks aus. Im Jahr 2009 hatten der Verein Lebendiges Linden e.V. und das Freizeitheim Linden mit vielen Lindener Vereinen das erste "Musik- und Kulturfest am Küchengarten" organisiert. Es soll Tradition werden, dass Initiativen, die sich für das Zusammenleben der mehr als 70 Nationen engagieren, gemeinsam auf dem Küchengartenplatz auftreten und die kulturelle Vielfalt des lebendigen Stadtteils zeigen. Neben den Vereinen, die Mitmachaktionen und Kulinarisches anbieten, informieren Can Arcadas e.V., Casa Latina Hannover e.V., DGB Chor, Faust e.V., Freizeitheim Linden, IG Ahrbergviertel, IGS Linden, MISO e.V., Movenyo-Studio für Orientalischen Tanz, Via Linden e.V., Verein für Bildungsmaßnahmen im Arbeits- und Freizeitbereich e.V., und Vietnam Zentrum e.V. an Ständen über ihre Aktivitäten. Das "Musik- und Kulturfest am Küchengarten" wird unterstützt
von: Lebendiges Linden e.V., Bezirksrat Linden-Limmer, LindenLimmerStiftung,
Integrationsbeirat Linden-Limmer, Hannoversche Volksbank, 11 A, Ostland
Wohnungsbaugenossenschaft, enercity, Gesellschaft für Bauen und Wohnen,
Sparkasse Hannover und Fährmannsfest e.V. Das Programm auf der Bühne von 15 bis 22 Uhr 15:00 Uhr Eröffnung mit Barbara Knoke (Bezirksbürgermeisterin) und Hans-Jürgen Giesecke (1. Vorsitzender Lebendiges Linden e.V.) 15:20 Uhr Hanuta Kinderchor 16:00 Uhr DGB-Chor 16:30 Uhr Türkisches Gitarrenspiel mit Cengiz Akatas 16:50 Uhr Tanzprojekt "Urbane Choreografien" 17:10 Uhr Spanischer Gesang der Baptistengemeinde Hannover-Linden 17:50 Uhr Orientalische Tanzvorführung des Tanzstudios Movenyo 18:35 Uhr ViVa - Theater Version und Varianten 19:00 Uhr Liedermacherin Nina Iacovozzi 19:30 Uhr Hip-Hop und Rap des Jugendzentrums Posthornstraße mit J-Tun und MachDeinDing 20:20 Uhr Reggae/Dancehall mit der Peace Development Crew Pressekontakt: Peter Holik, Wilhelm-Bluhm-Straße 45, 30451 Hannover Telefon 0511 2103402, mobil 01520 6923091, E-Mail peter.holik@htp-tel.de 15:20 Uhr: Die Grizzly-Bärin Nutella gründete 2007 den Hanuta Kinderchor und arbeitet seitdem kreativ mit Kindern von vier bis neun Jahren, die Spaß am Singen und an Bewegung haben. Die Lieder werden überwiegend von der flauschigen Chorleiterin nach Textideen der Kinder und mit Unterstützung von Biena Monecke und Susanne Behr gedichtet. 16:00 Uhr: Der DGB-Chor Hannover unter der Leitung von Christian Zündel feiert 2011 sein 30-jähriges Bestehen. Der Laienchor des DGB-Regionsverbandes Niedersachsen-Mitte umfasst zurzeit rund 30 Sängerinnen und Sänger. Sie singen Auszüge aus ihrem Jubiläumsprogramm "You'll never walk alone"; dazu gehören unter anderem Lieder aus Griechenland. 16:30 Uhr: Cengiz Akatas gibt im Freizeitheim Linden Gitarrenunterricht. Zusammen mit zwei Schülern spielt er türkische Lieder, die beim Unterricht erlernt wurden. 16:50 Uhr: "Urbane Choreographien" ist ein integratives Tanzprojekt der IGS LINDEN für Jugendliche, das kulturelle Toleranz einübt und für Kommunikation und Chancengleichheit steht. Das Tanzen und das Bilden von lebenden Skulpturen trägt dazu bei, dass Jugendliche mehr Bewegung, Phantasie und gemeinsame positive Körpererfahrungen erleben können. So wandeln sich bestehende Vorurteile in ein vertrauensvolles und voneinander profitierendes Miteinander. 17:10 Uhr: Die Ev. Freikirchliche Baptistengemeinde Hannover-Linden unterhält mit lebhafter Musik. Von Instrumenten begleitet singen die Gemeindemitglieder Lieder auf spanisch. 17:50 Uhr: Das Tanzstudio Movenyo zeigt drei Darbietungen auf der Bühne: Tänzerinnen begleiten sich bei einem libanesischem Popstück selbst mit Zimbeln und führen ein modernes orientalisches Poplied auf. Die Tribalgruppe "Black Pearls" zeigt eine Form orientalischen Tanzes, der von den Kostümen und von der Musik her mittelalterlich anmutet. Anschließend können die Zuschauerinnen und Zuschauer in einer Mitmachaktion Zumba-Schritte erlernen. 18:35 Uhr: ViVa - Theater Version und Varianten ist die Theatergruppe des Kargah e.V. Der Verein kümmert sich um interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit. 19:00 Uhr: Nina Iacovozzi, eine junge Lindener Künstlerin, vereint in ihrem Spiel klassischer Gitarre unter anderem Blues, Folk und arabische Klänge. Ebenso multikulturell singt sie dazu auf deutsch, englisch und italienisch. Ihre Lieder handeln von Reisen, Bewegung und Entwicklung. 19:30 Uhr: Jasmin Riahi macht unter ihrem Künstlernamen J-Tun seit vielen Jahren Musik und ihr Schwerpunkt ist Rap. Die Texte der Lindenerin handeln von Liebesgeschichten und Alltagssituationen. Die 18-Jährige bekam durch Hip-Hop-Workshops bereits mehrere Auftritte. Nox und Ikarus gehören zur Crew MachDeinDing, einer Gruppe junger Rap-Künstler, die schon als Vorgruppe bekannter Rapper und auch im Ausland aufgetreten ist. Die selbst produzierten Beats von Ikarus (18) sind geprägt von Rocksamples und aktuellem Elektro. In seinen Texten erzählt er von urbaner Jugendkultur. Die Texte von Nox gehen häufig in die politische Richtung. Inspiriert ist der 19-Jährige von Rappern wie KRS-ONE, Spax oder Curse. Auf der Bühne wird er von Background-Sängerin Selina unterstützt. 20:20 Uhr: Im Jahr 2005 gründete Mystical Mo die Peace Development Crew. Zunächst spielten sie Hip-Hop und Funk, entwickelten sich dann aber immer mehr zu einer Reggae/ Dancehall-Band. Sie begleiteten bereits Künstler wie Benjie, Brimstone & Fire und Junior Banton, traten unter anderem beim Weedbeat-Festival, Rock im Grass Festival und Urban Skillz goes Maschseefest auf und waren die Vorband von Nosliw, Jamaram und Dr. Ring- Ding. 15:30 Uhr Interaktive Zirkusshow des Mitspielzirkus Moskito 16:00 Uhr Zirkusmitmachaktionen und Capoeira-Show 17:30 Uhr Interaktive Zirkusshow des Mitspielzirkus Moskito 15:30 Uhr und 17:30 Uhr: Akrobatik, Jonglage, Zauberei und sprühende Komik verschmelzen beim Mitspielzirkus Moskito zu einem turbulenten Spektakel. Mit ansteckender Spielfreude verbindet Christoph Lietz Theater und Zirkus zu einem phantasievollen Programm. Dazu holt er sich auch Artistinnen und Artisten aus den Zuschauerreihen. Im Handumdrehen entstehen kuriose Ideen, die durch ihre Einfachheit bestechen und Platz für die Kreativität der Mitspieler lassen. 16:00 bis 17:30 Uhr: Zwischen den beiden Vorstellungen können Kinder selbst verschiedene Zirkuselemente ausprobieren. Das Capoeira Hannover Center unter der Leitung von Professor Carpone zeigt mit seiner Show, wie sich Musik, Akrobatik und brasilianische Kampfkunst für Kinder und Jugendliche zu einem besonderen Erlebnis verbinden und das Selbstwertgefühl sowie das Miteinander stärken. Pressekontakt: Peter Holik, Wilhelm-Bluhm-Straße 45, 30451 Hannover, Telefon 0511 2103402, mobil 01520 6923091, E-Mail peter.holik@htp-tel.de |
| HAZ-Schreibwettbewerb 2011 mit Gewinnern aus der IGS Linden |
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| 16.06.2011 | Geometrie in Bewegung Schwarzlichttheater an der IGS Linden |
| (übernommen von matheforscher.de) 16.06.2011, IGS Linden - Die Sechstklässler der integrierten Gesamtschule Linden in Hannover fanden heraus, wie sich Mathematik auf einer Theaterbühne einsetzen lässt. In einer Abschlussaufführung am 16. Juni präsentierten sie ihre Interpretationen des Mottos Geometrie in Bewegung. |
Dreiecke, Rechtecke, Kreise und Linien wandern auf der Schwarzlichtbühne hin und her. Im Rhythmus der Musik tauchen sie auf, verschwinden, bewegen sich aufeinander zu und trennen sich. Immer wieder entstehen so neue Figuren und Formen, die dem Publikum Geschichten erzählen. Die Darsteller dieser Aufführung gehen in die 6. Klasse (6c) an der IGS Linden und experimentierten in den vergangenen fünf Wochen unter Anleitung ihrer Mathematiklehrerin Wiebke Hansen und ATW- und Musiklehrer Jürgen Morgenstern mit Schwarzlicht und Neonfarben. Uns ging es darum, in unserem Mathe.Forscher-Projekt alle Schüler einzubinden. Alle sollten Spaß an Mathematik haben und möglichst frei ihren eigenen Zugang finden.
Die Eltern wurden mit der Aufführung überrascht. Martina Erhardt erahnte lediglich, was es mit der Bitte ihrer Tochter Franziska auf sich hatte, ihr ein Band aus Neonstoff zu nähen. Von dem Forscher-Projekt ist sie begeistert und findet es mutig, dass die Lehrkräfte ein Mathe-Thema so offen gestalten: Die Kinder haben Mathematik von vielen Seiten kennengelernt. Durch die vielen Möglichkeiten, mit geometrischen Formen Figuren darzustellen, genauso wie durch die Musik und den Rhythmus. |
| 21.06.2011, PM, LER Nds. | Forderungen des Landeselternrtes zur Schulform integrierte Gesamtschule |
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Präambel: |
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Wir behaupten nicht, dass es nur die eine, für alle Kinder beste, Schulform gibt, aber die Eltern sollen wählen können, und in Bezug auf die Gesamtschulen ist dies nur sehr begrenzt möglich. Und deshalb hat der Landeselternrat mit der überwältigenden Mehrheit der Elternvertreter aller Schulformen den folgenden Gesamtschul-Forderungskatalog verabschiedet: |
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Bei Rückfragen steht Herr Zimmer, Vorsitzender, Tel.: 0170 / 5258164, gern zur Verfügung. |
| >> Forderungen des Landeselternrates zur Schulform Integrierte Gesamtschulen, pdf, 34 kb |
| >> Forderungen des Landeselternrates zur Schulform Integrierte Gesamtschulen auf der Homepage des Landeselternrates Niedersachsen |
| 06.06. - 10.06.2011 | Erfolgreicher Abschluss des Comenius-Projekts |
In
der Woche vor Pfingsten trafen sich noch einmal Schüler und Lehrer
des Comenius-Projekts "YOUCIS" zu Ihrer letzten gemeinsamen Konferenz
in der IGS Linden. Insgesamt nahmen 47 Schüler/innen und 30 Lehrer/innen
aus 11 europäischen Ländern teil. Ebenfalls waren 47 Schüler/innen
aus der IGS Linden an dem Projekt beteiligt. Sie nahmen jeweils einen Gastschüler
oder eine Gastschülerin sehr herzlich in in ihrer Familie auf.In der
Woche vor Pfingsten trafen sich noch einmal Schüler und Lehrer des
Comenius-Projekts "YOUCIS" zu Ihrer letzten gemeinsamen Konferenz
in der IGS Linden. Insgesamt nahmen 47 Schüler/innen und 30 Lehrer/innen
aus 11 europäischen Ländern teil. Ebenfalls waren 47 Schüler/innen
aus der IGS Linden an dem Projekt beteiligt. Sie nahmen jeweils einen Gastschüler
oder eine Gastschülerin sehr herzlich in in ihrer Familie auf.
Sehen Sie auch in unsere Fotogalerie! (HW Dreimann) |
| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| 06.06. - 10.06.2011 | Stadt feiert 40 Jahre IGS im Rathaus |
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Ausführlich berichten darüber die HAZ (hier als pdf) und die Neue Presse (hier als pdf) Und bildliche Eindrücke finden Sie hier in unserer Fotogalerie! |
| 07.06.2011, HAZ | Vor 40 Jahren startete die erste Gesamtschule in Hannover |
| Die Stadt Hannover hat am Montag wohl zum ersten Mal ein Schuljubiläum in der Kuppelhalle des Neuen Rathauses gefeiert und damit ein politisches Bekenntnis verknüpft. Vor 40 Jahren ging die Integrierte Gesamtschule Linden an den Start, landesweit als erste Schule dieser neuen Form gemeinsam mit den IGS Langenhagen, Garbsen und Göttingen. |
| Die IGS Linden
war der Prototyp für eine ganze Serie von Schulen in Hannover,
sagte Oberbürgermeister Stephan Weil. Und wie schon häufiger ließ
er keinen Zweifel daran, dass ihm diese Schulform, in der Kinder aller Begabungsstufen
gemeinsam lernen, besonders am Herzen liegt. Wir laufen klar auf ein
zweigliedriges Schulsystem mit starken Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen
zu.
Weil erinnerte daran, dass die Entstehung der neuen Schulform von Anfang an mit Streit verknüpft war. Es ging um eine gesellschaftliche Öffnung. Man wollte sehen, ob Kinder, deren Eltern nicht Abitur gemacht hatten, zu diesem Abschluss geführt werden können. Zu diesem Zweck hätten die IGS sich als Ganztagsschulen konzipiert. Inzwischen gibt es neun Integrierte Gesamtschulen in Hannover. Die jüngsten drei entstanden auf Basis einer Befragung, in der sich 2008 rund 44 Prozent der Grundschuleltern eine IGS für ihr Kind wünschten. Ich glaube, damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, sagte Weil. Morgen soll im Schulausschuss eine weitere Elternbefragung auf den Weg gebracht werden. Der Oberbürgermeister kritisierte, dass das überhaupt anders als für jede andere Schulform vom Land so vorgeschrieben ist. Im Juni vor 40 Jahren liefen die Anmeldungen für die erste IGS in Hannover. Das Ergebnis hätten weder Freund noch Feind auch nur annähernd geahnt, sagte Christoph Walther, Leiter der IGS Linden. Die Eltern von 603 Kindern standen Schlange. Es war, als sei eine Schleuse geöffnet worden. Einer Nachbarschule ging der Nachwuchs aus. Und die neue IGS hatte nur Platz für 180 Fünftklässler. Der Rat beschloss, dass die Schule mit acht statt sechs Klassen und damit 240 Kindern starten sollte. Wir setzen auf ein Lernklima mit möglichst wenig Zeit- und Zensurendruck. Sitzenbleiben gibt es nicht, sagte Walther. Als neues Ziel soll die Integration behinderter Kinder vorangetrieben werden. Inzwischen erscheinen die ersten Großeltern mit IGS-Erfahrung bei uns. Die waren am Montag nicht da, dafür aber ehemalige Schüler wie Frank Wieneke, Olympiasieger im Judo, Schauspielerin Laura Kolbe, Tanzpädagogin Lalesim Ceylan und Ralf Schnoor, erfolgreicher Cafébetreiber und Günther-Jauch-Millionär. Der Neurobiologe Prof. Gerald Hüther plädierte in seiner Festrede für Schulen, die nicht ausgrenzen und in denen die Schüler gemeinsam Dinge entdecken und gestalten können. Man kann nur dann Wissen im Gehirn verankern, wenn ein Mensch sich dafür begeistert. Die vier IGS-Absolventen haben in ihrer Schulzeit ähnliches erlebt. Die Lehrer haben meine Selbstmotivation angeregt. Das ist mir im Sport zugute gekommen, berichtete Frank Wieneke. Lalesim Ceylan nahm das Gefühl mit, als Einwandererkind kein Außenseiter zu sein. Meine Eltern konnten mir nicht beim Lernen helfen. Aber die Lehrer waren immer ansprechbar. Ralf Schnoor erinnert sich, dass ihm die ersten Monate an der IGS gar nicht gefielen. Die Schüler konnten machen, was sie wollen. Es gab keine klaren Hierarchien. Doch Schnoor akklimatisierte sich schnell und verteidigte fortan seine IGS gegen die Kritik der Freunde vom Gymnasium. Die behaupteten immer, wir IGS-Schüler würden nichts lernen. Dabei hatte ich nie das Gefühl, dass ich dümmer wäre. Und dann lächelt der Mann, der mit seinem Wissen eine Million gewann. [Bärbel Hilbig] |
| >> Artikel in der HAZ |
| >> Themenseite Gesamtschulen |
| 06.06. - 10.06.2011 | IGS 1971 - 2011: Jahrgänge-Treffen |
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Sie bereiten voller Energie das Schulfest bzw. das Ehemaligentreffen zum Jubiläum Anfang Oktober vor. Es gibt nun für jeden Jahrgang eine(n) Ansprechpartner(in), damit möglichst viele unserer Ehemaligen vom großen Treffen erfahren - und dann tatsächlich auch nach Hannover zur IGS kommen! Bei so viel guter Laune (siehe Foto - hier auch größer) sollte eigentlich nichts schiefgehen... |
| 31.05.2011 | Klasse 5d: Zu Besuch bei Hannover 96 (Stadion) |
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Vor dem Spielertunnel gibt es noch ein Fußballtennisfeld. Hier können die Spieler nach dem Training üben, wenn ihnen langweilig ist. Dann gingen wir durch den Spielertunnel. Bei unserem Einlaufen auf das Spielfeld wurde das Lied Alte Liebe gespielt. Wir durften uns auf die Trainerbänke setzen. Aber den Rasen darf man nicht betreten, weil der Verein Angst hat, dass der Rasen darunter leidet. Unter dem Rasen gibt es eine Rasenheizung. Danach gingen wir in den VIP-Bereich. Dort gibt es eine Bar. Ein guter Platz am Fenster kostet 4.800 €. Es gibt im VIP-Bereich auch günstigere Plätze. Die kosten dann 2.500 € pro Saison. Im Anschluss besuchten wir die Logen, die von Firmen gemietet werden. Eine Loge an der Seite kostet 40.00 €. In der Mitte muss man 80.000 € bezahlen. Dann gingen wir auf die Tribüne zu den Kommentatorenplätzen. 96 Kommentatoren haben dort Platz. Zum Schluss gingen wir in die Nordkurve, wo bei einem Spiel die Ultras stehen. Die Stehplätze müssen bei Europacupspielen in Sitzplätze umgewandelt werden. Tim Horstfeld (5d) |
| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| 31.05.2011 | Theater: Kolleginnen und Kollegen proben für Oktober |
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Wie für alle 40-Jahre-Veranstaltungen der IGS Linden gilt auch für die Theatergruppe aus Kolleginnen und Kollegen: Feiern kommt, wenn vorher gearbeitet wurde Unter der inspirierenden Leitung von Rolf Hackmann und Rudi Pohl wird z.Z. geprobt, was das Zeug hält. Zuletzt verhalf eine lange Session von mittags bis in den frühen Abend allen 11 Beteiligten dazu, etwas spürbar wachsen zu sehen, das am 5.10.2011 aufführungsreif soll: Vom Werden und Wachsen des Hauses am Berg eine ganz besondere Art von Beschäftigung mit der Schulgeschichte, die (zu viel kann nicht verraten werden) jegliche Art von Lachen erzeugen wird, idealerweise vom schenkelklopfenden bis zum im Halse steckenbleibenden. Die Probenfotos (und dieser kleine filmische Einblick in pädagogische Details) zeigen das Engagement bis hin zur Bereitschaft, auch merkwürdigsten Trainingsanweisungen der Übungsleiter zu folgen |
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| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| 19.05.2011 | 5. Jahrgang beteiligt sich an der Verkehrssicherungswoche |
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Eine Station beschäftigte sich mit dem Thema "Toter Winkel". Zunächst wurden ihnen die Gefahren, die im Straßenverkehr durch einen toten Winkel entstehen, in der Theorie erläutert. Dann hatten sie Gelegenheit mit Hilfe eines LKW, den toten Winkel in der Praxis veranschaulicht zu bekommen. Der Gurtschlitten verdeutlichte ihnen durch einen "Dummy" die Gefahren, wenn man nicht angeschnallt ist. An der Station "Achung Auto" wurde ihnen der Brems- und Reaktionsweg verdeutlicht. Die Skaterschule bot ihnen Gelegenheit, sich auf Inlinern in einem Parcours zu erproben. Die gesamte Aktion wurde durch ein Verkehrsquiz abgerundet. In unserer Fotogalerie (hier) bekommen Sie einige Eindrücke. Wir danken der Polizei, dem ADAC, der Verkehrswacht und der Firma Stadler für die aktive Unterstützung. (K. Rohde) |
| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| 05.05.2011 | Autorin Kirsten John zu Gast am Welttag des Buches |
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Insgesamt war es eine sehr schöne und anregende Lesung, die den Zuhörern und auch der Autorin viel Spaß gemacht hat. Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die Unterstützung der Buchhandlung DECIUS am Schwarzen Bär, bei der wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten. (Randi Saak) |
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| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| 07.05.2011 | Auch beim Hannover Marathon (Kinderlauf) gewinnt Steve Schreiber |
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Sehen Sie einige Fotos vom Kindermarathon 2011 hier in unserer Fotogalerie. (K. Rohde) |
| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| 07.05.2011 | Steve Schreiber (5d) gewinnt den AirportRun-Kinderlauf |
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Einige Fotos finden Sie hier in unserer Fotogalerie. (K. Rohde) |
| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| März 2011 | Jubiläumsjahr 2011: 40 Jahre IGS Linden |
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Das gesamte Programm |
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In diesem Jahr lohnt sich immer wieder der Blick auf die aktuelle Homepage |
| >> viel mehr auf der Homepage der IGS Linden |
| 30.03.2011 | 5. Jahrgang schlägt sich tapfer beim Hallenfußballturnier |
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Sehen Sie einige Eindrücke hier in unserer Fotogalerie. (K. Rohde) |
| >> Bericht auf der Homepage der IGS Linden |
| 30.03.2011 | Solaranlage vom Dach der IGS gestohlen |
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n einer Nacht Ende März (2011) wurde doch tatsächlich die Solaranlage der IGS Linden vom Dach der Schulsporthalle gestohlen. Darüber und über den entstandenen großen materiellen Schaden berichten ausführlich die hannoverschen Tageszeitungen, die HAZ (siehe hier als pdf) und die Neue Presse (siehe hier als pdf). |
| 26.03.2011 | Tag der Offenen Tür 2011 |
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Der alljährlich stattfindende "Tag der Offenen Tür" war auch am Samstag, den 26.3.2011, eine große Informationsbörse und eine bunte Selbstdarstellung der Schule für Eltern und andere Interessierte (hier das Programm). Sehen Sie Eindrücke in unserer Fotogalerie. |
| 26.03.2011. 09:00 - 13:00 | Tag der offenen Tür am 26.03. ab 9:00 Uhr : Die IGS Linden stellt sich vor |
Der
Tag der offenen Tür am 26. März steht im Zeichen des 40jährigen
Bestehens der IGS Linden. Die Schule möchte am Samstag zwischen 9.00
und 13.00 Uhr nicht nur Eltern und Kinder des künftigen 5. Jahrgangs
informieren und begrüßen, sondern auch interessierten Besuchern
einen Überblick über die Entstehung ihres Profils, über ihr
Programm und ihre verschiedenen Bereiche geben. Schüler und Lehrer
aus allen Jahrgängen präsentieren Ergebnisse aus Unterricht, Projektarbeit
und Schulleben.Schülerinnen und Schüler der IGS Linden stehen wieder am Eingang bereit, um Eltern und Kinder in kleinen Gruppen durch die Schule zu führen. Nichts ist glaubwürdiger und authentischer als Schülerinnen und Schüler, die über Lernen und Leben aus ihrer eigenen Erfahrung in ihrer Schule berichten Die Eltern erhalten Auskunft, auf welchem Weg ihre Kinder die verschiedenen Abschlüsse bis hin zum Abitur an der IGS Linden erreichen können. Die unterschiedlichen Neigungs- und Schwerpunktklassen, die im nächsten 5. Jahrgang angeboten werden und zwischen den die Schüler bei der Anmeldung wählen können, werden vorgestellt. Interessant ist noch, was die derzeitigen 5. Klassen bieten, um die Kinder
aus dem 4. Jahrgang zu informieren und für die IGS Linden zu werben: Leider gibt es zu diesen Angeboten keine Angaben zur Uhrzeit was
man aber sicher zu sagen kann, ist, dass Fotographen immer reizvolle Motive
finden, da die genannten Veranstaltungen sich über den Tag verteilen.
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| 17.03.2011 | 5. Jahrgang präsentiert Arbeitsergebnisse am Antirassismustag |
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T. Ben Jelloun: Papa, was ist ein Fremder? Kinderrechte: Aufbruch in ein neues Land Fremd und abgelehnt: Die Weisheit der Eule - Du bist so schön anders - Erste Kontakte Die Arbeitsergebnisse wurden in der Aula präsentiert. Zwei Schülerinnen der 5c moderierten die Veranstaltung. Die Aktion Jetzt reichts eröffnete die Präsentation. Rollenspiele, Standbilder, szenische Darstellungen, Pantomime, Geschichten, Lieder und eine Ausstellung bildeten die Inhalte des abwechslungsreichen Programmes. Schauen Sie auch in unsere Fotogalerie. (K. Rohde) |
| 17.03.2011. 16:00 - 18:30 | Podiumsdiskussion der IG BCE: Wir zeigen Rassismus und Rechtsextremismus die Rote Karte |
| Der IG BCE Bezirk
Hannover veranstaltet im Rahmen der diesjährigen "Wochen gegen
Rassismus" am 17. März 2011 eine Podiumsdiskussion Ort: Hauptverwaltung der IG BCE Hannover Zeit: 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr Thema: "Wir zeigen Rassismus und Rechtsextremismus die Rote Karte" Podiumsteilnehmer: · Altin Lala, Fußballspieler von Hannover 96 · Giovanni Pollice, Leiter der Abteilung Migration/Integration · Mustafa Erkan, Fußball-Schiedsrichter |
| 17.03.2011 | Schule ohne Rassismus" - Projekttag an der IGS Linden |
| Die IGS Linden ist
Schule ohne Rassismus Schule mit Courage und will jährlich
einen Aktionstag zu dem Thema veranstalten. Auf der letzten Gesellschaftskonferenz wurde angeregt diesen Tag wieder stärker für Projekte zu nutzen. Einige Jahrgänge haben auch schon Ideen entwickelt oder sich für ein Projekt angemeldet. Dieses Jahr findet der Tag am Donnerstag, den 17. März 2011 statt. Hier nun eine Übersicht über bislang geplante Aktivitäten: |
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5. Jg. Stammgruppenbezogene Projekte 6. Jg. Thema: Kinder in der einen Welt 7. Jg. Thema: Behinderung 8. Jg. Thema: Protest-Songs 9. Jg. Projekttag in Zusammenarbeit mit dem DGB: Nazis heute und 1931. |
| Sa, 26.03.2011. 09:00 - 13:00 | IGS Linden - Tag der Offenen Tür |
| Die IGS Linden will
für die nachwachsende Generation Bildung ganzheitlich und zukunftswirksam
gestalten. Dabei sollen sowohl die persönlichen Bedürfnisse der
Kinder und Jugendlichen und Erwachsenen als auch die Anforderungen der Gesellschaft
berücksichtigt werden. Wir verstehen uns als Schule der Vielfalt! An diesem Tag der Offenen Tür können sich alle Interessierten einen Eindruck davon verschaffen, wie dieser Anspruch umgesetzt wird. Sie sind herzlich eingeladen ! Die IGS Linden lädt zum Tag der Offenen Tür
sehr herzlich ein. Dort können unsere Gäste die Gebäude der Jahrgänge
5/6 und der Jahrgänge 7-10 besichtigen und sich über den Unterricht
informieren. Sie können selber mitmachen, schauen, erzählen
und zuhören. Susanne Günther (Didaktische Leitung) |
| 09.03.2011, PM | Erfolgreich angelaufene neue Integrierte Gesamtschulen werden zugunsten eines nicht ausgereiften Oberschul-Konzeptes in ihrer Arbeit eingeschränkt |
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Infostand zum Erhalt der IGSen: 15.03.2011 um 12.45 Uhr |
| IGS Badenstedt, Doris Koepke, Vorsitzende des Schulelternrates |
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Seit Regierungsübernahme der CDU/FDP im Jahr 2003 war die Neugründung
von Integrierten Gesamtschulen in Niedersachsen ausgeschlossen und untersagt.
Auf Druck von Opposition, Eltern, Lehrern und Gewerkschaften wurde das
so genannte Errichtungsverbot 2008 gelockert. Zu den Gründungsvoraussetzungen
der neuen Gesamtschulen gehört seitdem ein 5-zügiger Start mit
mindestens 28 Kindern pro Klasse sowie eine Prognose der Schülerzahlen
für 10 Jahre. Trotz dieser hohen Errichtungshürden konnten aufgrund
des mehrheitlichen Elternwillens (Umfragewerte müssten hier dokumentiert
werden) 2009 die IGS Stöcken, 2010 die IGS Badenstedt und die IGS
Büssingweg gegründet werden. Am 04.03.2011 hat der Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages
einen Gesetzentwurf der Regierungsfraktion (CDU/FDP) angenommen, der einschneidende
Änderungen des niedersächsischen Schulwesens vorsieht. Dabei
geht es vor allem um die Gründungsvoraussetzungen der von der Landtagsmehrheit
und der Landesregierung geplanten neuen Oberschulen als Ergänzung
zu den vorhandenen Schulformen Gymnasium, Realschule, Hauptschule, Integrierte
Gesamtschule, Förderschule. Oberschulen können demnach bis 2015
ohne Mindestzügigkeit gegründet werden, eine Pflicht zur Prognose
von Schülerzahlen besteht nicht. Die Gesamtschulen müssen weiterhin
eine Prognose über 10 Jahre vorlegen und die 5-Zügigkeit erfüllen.
Die Klassenfrequenz soll auf 24 Schüler abgesenkt werden. In der Planung des Kultusministeriums sind für die Jahrgänge
6 und 7 an den neuen Gesamtschulen keine weiteren Stunden für den
Ganztag vorgesehen, obwohl der Ganztagsbereich zum Konzept der Gesamtschulen
gehört, da das soziale Lernen ein pädagogischer Schwerpunkt
dieser Schulform ist. In seiner Regierungserklärung vom 09.11.2010 weist Althusmann den Vorwurf der Benachteiligung der IGS zurück. Dabei verweist er lediglich auf eine Vielzahl von Funktionsstellen und damit Beförderungsmöglichkeiten, auf hohe Anrechnungsstunden und komfortable Arbeitszeitregelungen. Das Ganztagsangebot der IGSen erster Generation bezeichnet er als bewusst privilegiert, um Eltern damit zu locken. Für die Oberschule hingegen scheint das Ganztagsangebot kein Köder zu sein: Wenn die Landesregierung nach Maßgabe des Landeshaushalts den Einstieg in die teilweise gebundene Ganztagsschule (in der Oberschule) beginnt, dann ist das gut investiertes Kapital zum Wohle der Zukunft unseres Landes |
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Wir sind der Meinung: Es kann und darf nicht sein, dass der Ganztagsbereich so unterschiedlich gewertet wird: Als Lockmittel bei den Gesamtschulen, jedoch als Investition in die Zukunft des Landes bei den Oberschulen. Die Gründe für den hohen Bedarf an Ganztagsschulen sollten
einem Kultusminister nicht fremd sein. Viele Kinder der neuen IGSen werden
ohne Ganztagsangebote den Nachmittag auf der Straße, vor dem Fernseher
oder vor dem PC verbringen. Der Ganztagsbereich ist Kernbereich des sozialen
Lernens und gesellschaftlichen Handelns von Schule. Gerade die Gesamtschulen
leisten hier hervorragende Arbeit: Bereitstellung einer warmen Mahlzeit
für alle Schüler, sinnvolle Nachmittagsangebote, Fortführung
der schulischen Aktivitäten des Vormittags. Gerade auch für Schulen, die viele Schülerinnen und Schüler
mit Migrationshintergrund beschulen, ist der Ganztagsbereich von besonderer
Bedeutung. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, Angebote und Unterstützung
kennen zu lernen und zu erfahren, die ihnen ohne das Ganztagsangebot verwehrt
blieben. Gerade im Bereich des Ganztags findet bereits jetzt soziales
Miteinander und Integration statt. Wir unterstützen Herrn Althusmann in seiner Forderung nach Stabilität
und Kontinuität in der Schulpolitik der Länder die Kürzung
der Förderung des Nachmittagsangebotes bei den neu gegründeten
IGSen bewirkt jedoch genau das Gegenteil. Kultusminister Althusmann erklärt, dass man darüber reden müsse, warum gerade in den Ballungsgebieten an den neuen IGSen so wenig Kinder mit Gymnasialempfehlung angemeldet würden, obwohl der Anteil dort sehr hoch sei. Uns verwundert es nicht, denn das Kultusministerium selbst verwehrte den neuen IGSen bei Gründung die gymnasiale Oberstufe für längere Zeit. Des Weiteren sieht der Gesetzentwurf vom 04.03.2011 eine sukzessive Auflösung
der Kooperativen Gesamtschulen vor, Neugründungen dieser Schulform
sind nicht mehr zulässig. Nach Mitteilung des Kultusministeriums
im Rechtsausschuss vom 02.03.2011 darf eine Oberschule mit Oberstufe nur
eingeführt werden, wenn eine Gesamtschule (IGS) aufgelöst wird. Landtagsjuristen hatten darauf hingewiesen, dass die 5-Zügigkeit
bei der Gründung von Gesamtschulen im krassen Widerspruch zur nicht
festgelegten Zügigkeit der Oberschule steht und damit verfassungsrechtliche
Bedenken in der Gleichberechtigung bestehen. |
| Für den Schulelternrat der IGS Badenstedt Doris Koepke, Schulelternratsvorsitzende / Rückfragen ggf. bitte an DorisKoepke@arcor.de oder mobil: 0162-6168200 |
| >> Presseerklärung des Schulelternrates der IGS Badenstedt, pdf, 116 kb |
| >> Brief des Schulelternrates der IGS Badenstedt an den Kultusminister Herrn Althusmann, pdf, 55 kb |
| 09.03.2011, PM | Erfolgreich angelaufene neue Integrierte Gesamtschulen werden zugunsten eines nicht ausgereiften Oberschul-Konzeptes in ihrer Arbeit eingeschränkt |
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Infostand zum Erhalt der IGSen: 15.03.2011 um 12.45 Uhr |
| IGS Badenstedt, Doris Koepke, Vorsitzende des Schulelternrates |
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Seit Regierungsübernahme der CDU/FDP im Jahr 2003 war die Neugründung
von Integrierten Gesamtschulen in Niedersachsen ausgeschlossen und untersagt.
Auf Druck von Opposition, Eltern, Lehrern und Gewerkschaften wurde das
so genannte Errichtungsverbot 2008 gelockert. Zu den Gründungsvoraussetzungen
der neuen Gesamtschulen gehört seitdem ein 5-zügiger Start mit
mindestens 28 Kindern pro Klasse sowie eine Prognose der Schülerzahlen
für 10 Jahre. Trotz dieser hohen Errichtungshürden konnten aufgrund
des mehrheitlichen Elternwillens (Umfragewerte müssten hier dokumentiert
werden) 2009 die IGS Stöcken, 2010 die IGS Badenstedt und die IGS
Büssingweg gegründet werden. Am 04.03.2011 hat der Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages
einen Gesetzentwurf der Regierungsfraktion (CDU/FDP) angenommen, der einschneidende
Änderungen des niedersächsischen Schulwesens vorsieht. Dabei
geht es vor allem um die Gründungsvoraussetzungen der von der Landtagsmehrheit
und der Landesregierung geplanten neuen Oberschulen als Ergänzung
zu den vorhandenen Schulformen Gymnasium, Realschule, Hauptschule, Integrierte
Gesamtschule, Förderschule. Oberschulen können demnach bis 2015
ohne Mindestzügigkeit gegründet werden, eine Pflicht zur Prognose
von Schülerzahlen besteht nicht. Die Gesamtschulen müssen weiterhin
eine Prognose über 10 Jahre vorlegen und die 5-Zügigkeit erfüllen.
Die Klassenfrequenz soll auf 24 Schüler abgesenkt werden. In der Planung des Kultusministeriums sind für die Jahrgänge
6 und 7 an den neuen Gesamtschulen keine weiteren Stunden für den
Ganztag vorgesehen, obwohl der Ganztagsbereich zum Konzept der Gesamtschulen
gehört, da das soziale Lernen ein pädagogischer Schwerpunkt
dieser Schulform ist. In seiner Regierungserklärung vom 09.11.2010 weist Althusmann den Vorwurf der Benachteiligung der IGS zurück. Dabei verweist er lediglich auf eine Vielzahl von Funktionsstellen und damit Beförderungsmöglichkeiten, auf hohe Anrechnungsstunden und komfortable Arbeitszeitregelungen. Das Ganztagsangebot der IGSen erster Generation bezeichnet er als bewusst privilegiert, um Eltern damit zu locken. Für die Oberschule hingegen scheint das Ganztagsangebot kein Köder zu sein: Wenn die Landesregierung nach Maßgabe des Landeshaushalts den Einstieg in die teilweise gebundene Ganztagsschule (in der Oberschule) beginnt, dann ist das gut investiertes Kapital zum Wohle der Zukunft unseres Landes |
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Wir sind der Meinung: Es kann und darf nicht sein, dass der Ganztagsbereich so unterschiedlich gewertet wird: Als Lockmittel bei den Gesamtschulen, jedoch als Investition in die Zukunft des Landes bei den Oberschulen. Die Gründe für den hohen Bedarf an Ganztagsschulen sollten
einem Kultusminister nicht fremd sein. Viele Kinder der neuen IGSen werden
ohne Ganztagsangebote den Nachmittag auf der Straße, vor dem Fernseher
oder vor dem PC verbringen. Der Ganztagsbereich ist Kernbereich des sozialen
Lernens und gesellschaftlichen Handelns von Schule. Gerade die Gesamtschulen
leisten hier hervorragende Arbeit: Bereitstellung einer warmen Mahlzeit
für alle Schüler, sinnvolle Nachmittagsangebote, Fortführung
der schulischen Aktivitäten des Vormittags. Gerade auch für Schulen, die viele Schülerinnen und Schüler
mit Migrationshintergrund beschulen, ist der Ganztagsbereich von besonderer
Bedeutung. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, Angebote und Unterstützung
kennen zu lernen und zu erfahren, die ihnen ohne das Ganztagsangebot verwehrt
blieben. Gerade im Bereich des Ganztags findet bereits jetzt soziales
Miteinander und Integration statt. Wir unterstützen Herrn Althusmann in seiner Forderung nach Stabilität
und Kontinuität in der Schulpolitik der Länder die Kürzung
der Förderung des Nachmittagsangebotes bei den neu gegründeten
IGSen bewirkt jedoch genau das Gegenteil. Kultusminister Althusmann erklärt, dass man darüber reden müsse, warum gerade in den Ballungsgebieten an den neuen IGSen so wenig Kinder mit Gymnasialempfehlung angemeldet würden, obwohl der Anteil dort sehr hoch sei. Uns verwundert es nicht, denn das Kultusministerium selbst verwehrte den neuen IGSen bei Gründung die gymnasiale Oberstufe für längere Zeit. Des Weiteren sieht der Gesetzentwurf vom 04.03.2011 eine sukzessive Auflösung
der Kooperativen Gesamtschulen vor, Neugründungen dieser Schulform
sind nicht mehr zulässig. Nach Mitteilung des Kultusministeriums
im Rechtsausschuss vom 02.03.2011 darf eine Oberschule mit Oberstufe nur
eingeführt werden, wenn eine Gesamtschule (IGS) aufgelöst wird. Landtagsjuristen hatten darauf hingewiesen, dass die 5-Zügigkeit
bei der Gründung von Gesamtschulen im krassen Widerspruch zur nicht
festgelegten Zügigkeit der Oberschule steht und damit verfassungsrechtliche
Bedenken in der Gleichberechtigung bestehen. |
| Für den Schulelternrat der IGS Badenstedt Doris Koepke, Schulelternratsvorsitzende / Rückfragen ggf. bitte an DorisKoepke@arcor.de oder mobil: 0162-6168200 |
| >> Presseerklärung des Schulelternrates der IGS Badenstedt, pdf, 116 kb |
| >> Brief des Schulelternrates der IGS Badenstedt an den Kultusminister Herrn Althusmann, pdf, 55 kb |
| 10.03.2011, 19:30 Uhr | Prof. Heiko Geiling: "Lindens Wandel: Blick zurück und nach vorn" |
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in der Cafeteria der IGS Linden (Beethovenstraße 5, Eingang
über den Hof. |
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Was war Linden vor 50, 40, 30, 20 und 10 Jahren und was ist es heute? Wie haben sich die Bevölkerung und wie die Wahlergebnisse entwickelt? Was waren die großen Themen und Trends? Historische Fotos aus diesen Jahrzehnten lassen die Epochen wieder lebendig werden. |
| 04.03.2011 | Loccumer Erklärung der niedersächsischen Schulleiterinnen und Schulleiter |
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Loccumer Konferenz der niedersächsischen Schulleiterinnen und Schulleiter an Gesamtschulen vom 2. bis zum 4. März 2011 |
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Mit der Loccumer Erklärung 2011 bekräftigen die Leiterinnen und Leiter der niedersächsischen Gesamtschulen ihre in der Loccumer Erklärung vom März 2010 und in der Jeddinger Erklärung vom 26.11.2010 (vgl. Anlage) formulierte Forderung zur Genehmigung eines teilgebundenen Ganztagsangebots für die seit 2009 neu eingerichteten Gesamtschulen. Solange diese Genehmigung verwehrt wird, müssen die neu gegründeten
Gesamtschulen mit Ganztagsstunden im Rahmen des Grundzuschlags für
offene Ganztagsschulen angemessen ausgestattet werden. Nach Aussage des Kultusministeriums soll es an den neuen Gesamtschulen nach wie vor bei der Grundausstattung von 2,5 Stunden, ausschließlich für den Jahrgang 5, bleiben. Einen Zuschlag für den 6. Jahrgang soll es erst nach einer drei- bis vierjährigen "Karenzzeit" geben. Geld für die Bereitstellung des Grundzuschlags für 2 Jahrgänge ist im Etat des Kultusministeriums offensichtlich vorhanden, da die neue Schulform "Oberschule" sofort Mittel für den teilgebundenen Ganztag bekommen soll. Werden den neuen Gesamtschulen die Mittel für weitere Jahrgänge jetzt nicht zur Verfügung gestellt, können die Schulen ihr offenes Ganztagsangebot, das vom Kultusministerium auf der Grundlage der eingereichten Konzepte genehmigt worden ist, nicht weiter umsetzen. Durch die "Karenzzeit" ist die Aufrechterhaltung des Ganztagsangebots im Schuljahr 2011/12 an den neu eingerichteten Gesamtschulen massiv gefährdet. Loccum, 4. März 2011 - Anlage: Jeddinger Erklärung vom 26.11.2010 |
| >> Loccumer Erklärung der Schulleitungen der niedersächsischen Gesamtschulen, pdf, 37 kb |
| 26.11.2010 | Jeddinger Erklärung der niedersächsischen Schulleiterinnen und Schulleiter |
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Jeddinger Konferenz der niedersächsischen Schulleiterinnen und Schulleiter an Gesamtschulen |
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In der gegenwärtigen bildungspolitischen Situation bemühen
sich die Landesregierung, die Oppositionsparteien im Landtag, die Verbände
im Bildungsbereich, die kommunalen Spitzenverbände und der Landeselternrat
um langfristige und tragfähige Eckpunkte einer zukünftigen Schulstruktur
in Niedersachsen. 1) In den Jahren 2009 und 2010 sind 32 neue Gesamtschulen genehmigt worden, 2011 werden noch weitere Genehmigungen folgen. Diese neuen Gesamtschulen sind von ihrem Selbstverständnis und Qualitätsanspruch her gebundene Ganztagsschulen. Die Leiterinnen und Leiter fordern, dass diese neuen Schulen ihr Ganztagsmodell gemäß dem Erlass Die öffentliche Ganztagsschule selbst gestalten können und dass sie gemäß dem Erlass Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung an den allgemein bildenden Schulen mit Lehrerstunden ausgestattet werden. Die unterstützende pädagogische Arbeit von Sozialpädagogen ist integraler Bestandteil der Gesamtschule, daher ist es unverzichtbar, dass jede Gesamtschule adäquat mit Sozialpädagogenstellen ausgestattet wird. 2) In den Veröffentlichungen des Kultusministeriums zur langfristigen Schulstruktur ist die Kooperative Gesamtschule als eigenständige Schulform nicht mehr vorgesehen. Die Leiterinnen und Leiter der niedersächsischen Gesamtschulen fordern, dass die bestehenden Kooperativen Gesamtschulen in ihrem Bestand langfristig geschützt sind, im Schulgesetz verankert bleiben und dass es weiterhin die Möglichkeit gibt, neue Kooperative Gesamtschulen zu gründen. 3) In den Verhandlungen des niedersächsischen Kultusministeriums mit den kommunalen Spitzenverbänden ist in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt worden, Integrierte Gesamtschulen können auch vierzügig gegründet werden. Umso erstaunter nehmen die Leiterinnen und Leiter der niedersächsischen Gesamtschulen zur Kenntnis, dass der Kultusminister die hohe Hürde der Fünfzügigkeit für die Gründung neuer Integrierter Gesamtschulen nur in Ausnahmefällen verändern will. Die in den 90er Jahren gegründeten vierzügigen Integrierten Gesamtschulen arbeiten nach wie vor sehr erfolgreich und beweisen, dass eine Vierzügigkeit möglich und sinnvoll ist. Wir fordern, dass die Schulträger gerade bei den zurückgehenden Schülerzahlen die Möglichkeit erhalten, vierzügige Integrierte Gesamtschulen zu gründen. Außerdem sollten Kooperative und Integrierte Gesamtschulen als ersetzende Schulformen geführt werden können, wenn die Schulträger dies wünschen. 4) Die Leiterinnen und Leiter der niedersächsischen Gesamtschulen begrüßen die Ankündigung des Kultusministers, die 2003 für alle Schulformen erhöhten Klassenobergrenzen zu senken. Sie erwarten allerdings, dass der Kultusminister dabei die Integrierten Gesamtschulen ebenfalls berücksichtigt. 5) Niedersachsen geht bei der Schulzeitverkürzung für Gesamtschulen einen Sonderweg. Die niedersächsischen Gesamtschulleitungen fordern den Kultusminister auf, auf Antrag Möglichkeiten für eine 13-jährige Schulzeit als Regelfall für die Gesamtschulen zu eröffnen, die von ihrem Schulkonzept her auf die längeren Schulzeiten ausgerichtet sind. Die Schulleiterinnen und Schulleiter der niedersächsischen Gesamtschulen erwarten, dass ihre Vorschläge bei der zukünftigen Diskussion beachtet werden. Jeddingen, 26.11.2010 |
| >> Jeddinger Erklärung der Schulleitungen der niedersächsischen Gesamtschulen, pdf, 37 kb |
| 09.03.2011 | Wahlen für Eltern & Schüler: WP und 2. Fremdsprache |
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Bald stehen für Eltern bzw. ihre Kinder Wahlen an: |
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Am Mittwoch, den 9. März, findet um 18.30 Uhr eine Informationsveranstaltung
für das kommende 6. Schuljahr statt. >>
Hier gibt's die Einladung. |
| 03.03.2011 | Lindener Entdeckungen im FAUST |
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| Als nun bereits zum dritten Mal im FAUST Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs vor Mitschülern, Eltern und Lehrern ihre kreativen Gruppenarbeiten der Februar-Projektwoche präsentierten, hatte das am vergangenen Donnerstag (3.3.2011) für den Beobachter fast schon den Anstrich des Normalen und Selbstverständlichen dabei ist die Zusammenarbeit mit dem Lindener Kulturzentrum, das in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert, nicht einfach selbstverständlich, sondern für die IGS (40 Jahre) ein Glücksfall: |
| Der manchmal überstrapazierte,
geradezu modische Begriff Vernetzung bekommt hier eine ganz
konkrete, erfahrbare Bedeutung. Hans-Michael Krüger und Jürgen
Liedtke vom FAUST, die auch zur Jury gehörten, führten das Publikum
in der gut gefüllten Warenannahme durch das vielfältige
Programm der ausgewählten 10 Beiträge (von mehr als 30), die unter
dem Motto UNENTDECKTES standen, und holten jeweils die Macher
zum verdienten Beifall auf die Bühne.
Eindrücke von der Veranstaltung finden Sie hier in unserer Fotogalerie. Etliche, höchst unterschiedliche Filme, aber auch Vorträge oder vertonte Diashows luden zu Entdeckungen ein, die thematisch weit gespannt waren. Wenn man etwa aus dem Blickwinkel von Miniaturfiguren Brot als Wüstenlandschaft oder Zigaretten wie ein riesiges, qualmendes Rohr wahrnimmt, fühlt man sich wie auf Gullivers Reisen in einer fremden Welt. Ähnlich überraschend sind die Blicke in die verwaisten Dachböden der beiden Schulgebäude in der Beethovenstraße, die ein verwunschenes Eigenleben zu führen scheinen; und u.a. kam auch der wunderschönen Lehrer-Toilette die Ehre zu, entdeckt zu werden... Auffällig aber die Mehrzahl von Arbeiten, bei denen Menschen entdeckt werden oder auch unentdeckt bleiben. Eine Entdeckung waren die Helden im Alltag, z.B. bei der Bahnhofs-Mission, deren Offenheit und Bescheidenheit die interviewenden Schüler/innen sichtlich beeindruckte. Das gilt auch für die blinde junge Frau, die über die täglichen Herausforderungen (ohne Blindenstock, mit dem sie sofort als Behinderte identifiziert würde) ganz entspannt erzählte, während Leonard Röthemeyer im gefilmten Selbstversuch eben jene Hürden (mit Blindenstock) nur mit Mühe meisterte. Der Vortrag über Menschen mit Down-Syndrom dagegen lebte weniger von den ohne Zweifel interessanten Bildern und Informationen über Trisomie 21, sondern von dem persönlichen Bericht Stephanie Heins, deren Bruder diesen Gendefekt hat: Da das merkte der Zuhörer sehr schnell erzählte eine junge Frau gleichzeitig berührend und selbstbewusst vom Leben, die dessen Extreme des Leides und der Freude schon intensiv kennengelernt hat. Etwas davon spiegelte sich auch in den bemerkenswert gut fotografierten Gesichtern wider, die zu Unentdeckten Lebensmelodien zusammengestellt wurden; hier nahm nicht nur das Optische gefangen, sondern auch die von Lilia Saenger live dazu am Klavier vorgetragenen Melodien, ihre eigene (!) Musik teils melancholisch perlend, teils auch schmerzlich aufbrausend. |
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Das Unentdeckbare schlechthin ist der Tod. Der Urfrage nach dem, was nach diesem Tod kommt, stellte sich eine Gruppe auf unterhaltsame, aber nicht nur unernste Weise: Statements von Passanten, Diskussionen im Wohnzimmer, Visionen. Der Teufel im Treppenhaus und der himmlische Engel in den Herrenhäuser Gärten werden in Erinnerung bleiben... Zwei Beiträge schließlich beschäftigten sich mit dem eigenen oder fremden Ich. Mysteriös entsteigt Das unentdeckte Selbst, fast mumienhaft verpackt, langsam seinem Gefängnis in Form einer Truhe, um dann mit seinen dunklen Seiten konfrontiert zu werden; schließlich flüchtet es regelrecht wieder zurück in die Kiste. War dieser Film, sozusagen als Mystery-Thriller, noch konsumierbar, galt das in keiner Weise vom gewagtesten Beitrag des späten Nachmittags, den Zara Freudenberg und Johannes Hoff vorstellten: In Geheimnisse von Zania gab es minutenlang ausschließlich mit unbewegter Kameraeinstellung aufgenommene, einfach nur geradeaus schauende Menschen zu beobachten, sichtbar vom Scheitel bis zur Schulter und nackt: nicht nur ohne sichtbare Kleidung, sondern ohne Brille, ohne Schminke, ungekämmt, ohne irgendwelche Attribute von gewollter Schönheit, ohne etwas auszudrücken, etwas zu wollen, etwas darzustellen. Eine nach dem anderen ließ sich so anschauen und das Publikum sollte nach der Vorstellung der Gruppe entdecken, vielleicht etwas bisher an den Gefilmten Unentdecktes, mehr aber noch an sich selber und seinen Gefühlen bei der Konfrontation mit dem nackten Gegenüber. Eine großartige Leistung der Gruppe die allerdings auf die erhofften verbalen Reaktionen der Zuschauer verzichten musste: Für die eigene emotionale Verwirrung die geeigneten Worte zu finden, und das vor so vielen Menschen, war dann doch zu schwer. Bei allen Beiträgen, auch bei den nicht im FAUST präsentierten (die Auswahl war halt nötig und hätte auch eine andere sein können), war spürbar, dass sie Produkt eines sowohl konzeptionellen als oft auch künstlerischen Gruppenprozesses waren ein deutlicher Hinweis für den Erfolg des Seminarfaches im 12. und 13. Schuljahr, das u.a. eben diese Fähigkeit zur Teamarbeit zum Inhalt hat. Die anwesenden Kolleginnen und Kollegen, die mit großem Engagement dieses Fach betreuen und die Projektwoche organisiert haben (stellvertretend seien hier Stufenleiter Walther Engel und Koordinatorin Brigitte Hüther genannt), dürften zufrieden gewesen sein. Ein anregender Nachmittag wars auf jeden Fall. Man darf schon jetzt auf das nächste Jahr gespannt sein. (M.A.) |
|
Die IGS Linden feiert ihr 40 jähriges
Jubiläum - mit einem großartigen |
| Kontakt: Christoph Walther, Schulleiter, 168-45594 |
| Do, 03.03., 17:00 Uhr, Unentdecktes - Projektpräsentation,
in der FAUST Warenannahme. Zuständig sind die Seminarfachlehrer/innen
und die Stufenleitung der Sek.II. Kontakt: Walter Engel. Stufenleiter Sek.
II, 168-42130 Brigitte Hüther, Koordinatorin Sek. II, 168-41335 |
| Do, 10.03., 19:30 Uhr, Lindens
Wandel (Prof. Heiko Geiling), Sek. II Beethovenstraße Kontakt: Walter Engel. Stufenleiter Sek. II, 168-42130 |
| Do, 17.03., Projekttag "Schule ohne
Rassismus" der Jahrgänge 5 - 9 im Hauptgebäude. Kontakt: Edgar Ojemann, FB-Leitung Gesellschaft / Sport, 168-42906 |
|
Sa, 26.03., 09:00 - 13:00, IGS Linden: Tag der Offenen Tür
im Hauptgebäude |
| >> 40 Jahre IGS Linden, das Programm für das Jahr 2011. pdf, 10 kb |
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Projektwoche 21. - 25. Februar |
| Von Montag, den 21.2., bis Freitag, den 25.2.2011,
findet die Winter-Projektwoche in der IGS Linden statt. Wie jedes Jahr
gibt es eine Vielzahl von vor allem jahrgangsbezogenen Projekten. Zwei davon
seien hier besonders erwähnt, weil sie inzwischen zu einer guten Tradition geworden sind: |
| Im 8. Jahrgang findet ALBATROS statt, bei dem eine Woche lang die gesamten Abläufe eines Betriebes (von Planung über Produktion bis zu Kantine und Verkauf) in den Räumen der Schule, vor allem im AWT-Bereich, simuliert werden. In diesem Jahr heißt das Endprodukt |
| Ultimativer Topfuntersetzer - mit italienischem Design. |
| Für den 12. Jahrgang stellt
die Woche einen wesentlichen Teil ihres Unterrichtes im Seminarfach dar.
Zu einem Oberthema - diesmal: UNENTDECKTES - suchen sich Gruppen von 4-5
Schüler/innen selbstständig Projektthemen, bearbeiten sie
und präsentieren ihr Ergebnis (z.B. Vortrag, Ausstellung, Video) am
Freitag der Woche. Ausgewählte Gruppen zeigen ihre Arbeitsergebnisse dann am Donnerstag, den 3.3., 17.00 Uhr, den Eltern, die wir hiermit herzlich einladen, und der Lindener Öffentlichkeit auf dem FAUST-Gelände (Warenannahme). |
|
Kontakt: Susanne Günther, Didaktische Leiterin, 168-45720 |
| >> Presse-Information: Projektwoche 21.-25.2./ Veranstaltungen im März, 234 kb |
| 26.01.2011 | Der Landeselternrat lehnt den vorliegenden Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/FDP "Gesetz zur Neuordnung der Schulstruktur in Niedersachsen" ab. |
| 10.02.2011, HAZ |
>> Beschluss des Landeselternrates vom 26.01.2011, pdf, 61 kb Das Plenum des 12. Landeselternrates Niedersachsen hat nach Erörterung und Beschlussfassung in der 16. Sitzung am 14.01.2011 folgenden Beschluss gefasst: Der Landeselternrat lehnt den vorliegenden Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/FDP "Gesetz zur Neuordnung der Schulstruktur in Niedersachsen" ab. |
|
Grundsätzlich hat der Landeselternrat keine Einwände gegen ein vielfältiges Schulangebot. Die Einführung einer weiteren neuen Schulform "Oberschule" erscheint aber völlig überflüssig, da die Beschreibung der "Oberschule" im Gesetzentwurf im Wesentlichen der Beschreibung der jetzigen KGS, der erst kürzlich abgeschafften nach Schuljahrgängen gegliederten KGS und der kooperativen Haupt- und Realschule gleicht. So schafft die "Oberschule" kein neues Bildungsangebot. Der LER lehnt deshalb die neue Schulform ab..... . |
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| Der Landeselternrat hält an den folgenden Forderungen fest: | |
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" Senkung der Mindestzügigkeit von Gesamtschulen auf vier,
in Ausnahmefällen auf drei Züge. |
| 08.12.2010, 10:30 Uhr | Ein dringender Appell an alle Eltern, Lehrkräfte und Freunde guter Schulen! |
| Was hat die geplante neue Oberschule mit dem Volksbegehren für gute Schulen zu tun? |
|
>> Volksbegehren und Oberschule - ein Text von Dieter Galas - als pdf, 12 kb |
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Wird unsere Initiative durch die Einführung einer neuen Schulform beeinträchtigt? Wird dem Volksbegehren mit dem Hinweis darauf, die neue Oberschule sei doch ein großer Schritt in Richtung IGS, vielleicht sogar der Wind aus den Segeln genommen? Diese Fragen beschäftigen uns intensiv, seit Kultusminister Bernd Althusmann im November die Katze Oberschule aus dem Sack gelassen hat. Im Anhang findet ihr einen Text von Dieter Galas, in dem er diesen Fragen nachgeht. Sein Fazit ist eindeutig: Das Volksbegehren hat durch die Einführung einer neuen Schulform nichts an Aktualität verloren. Die neue Oberschule wird selbst im besten denkbaren Fall noch lange keine IGS sein, wie Eltern und Lehrkräfte sie sich wünschen: Ein langes gemeinsames Lernen soll an diesen Schulen möglich sein, bleibt letztendlich aber vom guten Willen des Schulvorstandes abhängig; das demotivierende Sitzenbleiben im Sekundarbereich I bleibt erhalten; ebenso die traditionelle Form der Leistungsbewertung. Während der beiden Bildungsgipfel im November wurde darüber hinaus klar, dass der Kultusminister nicht das Standvermögen hat, dem liberalen Koalitionspartner zu trotzen und die Fünfzügigkeit für IGS-Neugründungen aufzuheben. Auch von der Rücknahme des Turbo-Abiturs für IGSen spricht mittlerweile keiner mehr. Wenn unser Volksbegehren keinen Erfolg haben sollte, hält niemand mehr die unselige Entwicklung auf: Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zur Bildungspolitik wurde bereits wieder ein erneutes Errichtungsverbot für IGSen angesprochen. Wenn nicht endlich mehr Eltern aufwachen und die Interessen ihrer Kinder selbst in die Hand nehmen, fahren wir das Volksbegehren vor die Wand. Im Moment sieht es ganz danach aus: Die Unterschriftenzahlen steigen nur langsam, und die verbleibende Zeit bis zum 2. Mai 2011 wird nur dann noch reichen, wenn Eltern und auch Lehrkräfte endlich ihrer anscheinend grenzenlosen Leidensfähigkeit abschwören und aktiv werden! Dies ist ein eindringlicher Appell aller Initiatoren des Volksbegehrens: Nutzt die Argumentationshilfe im Anhang, geht auf die Straße, zu euren Kollegen, Verwandten und Freunden und sammelt Unterschriften andernfalls werden wir im Mai ein bitteres Fazit ziehen müssen: Wir alle haben diese Chance für unsere Kinder verbockt! Eine dennoch schöne Advents- und Weihnachtszeit wünscht euch |
| 24.11.2010, 10:30 Uhr | Wie David gegen Goliath |
| Landeswahlleiter legt Frist für das Volksbegehren fest |
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Hannover, 24. November 2010. Das Volksbegehren für gute Schulen
darf noch bis ins kommende Frühjahr hinein Unterschriften sammeln
diesen Endpunkt hat Landeswahlleiter Volker Homuth jetzt im Niedersächsischen
Ministerialblatt veröffentlicht. Noch bis zum 2. Mai 2011 haben die
aktiven Unterstützer des Volksbegehrens Gelegenheit, die Unterschriftenbögen
bei der zuständigen Kommune zur Prüfung einzureichen. Dieser
Termin darf auf keinen Fall verpasst werden, da Unterschriften auf zu
spät abgegebenen Bögen definitiv verloren sind. |
| 177.242 gültige Unterschriften zum 15.11.2010 |
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177.242. gültige Unterschriften hat der Landeswahlleiter zum Stichtag 15.11. gemeldet. Die Daten dazu sind wie gewohnt im Anhang. Diese Mail ist ausschließlich auf die Unterlagen für ganz Niedersachsen beschränkt, um auch noch Platz für eine Pressemitteilung unserer Pressesprecherin zur Festlegung des Endtermins für das VB auf den 02.05.2011 zu haben. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Unterschriften bei den Meldebehörden eingegangen sein. Die in der unten angehängten Mail erwähnten regionalen Karten sind in Kürze auf der Homepage ( http://www.volksbegehren-schulen.de ) zu finden. Dort kann man auch jetzt schon die beim Staatsgerichtshof eingereichte Klageschrift gegen die eingeschränkte Zulässigkeitserklärung durch die Landesregierung nachlesen. Insgesamt ist der Zuwachs im letzten Monat leider ein wenig zurück gegangen, aber dafür gibt es in einigen Regionen erfreuliche Entwicklungen (s. Kommentar von Björn Sassenberg). Dies sollte uns alle ermutigen, trotz der dunklen Jahreszeit unser Vohaben beharrlich weiter zu verfolgen. Verschiedene Wahlkreise stehen knapp vor einem 5% - Anteil und einge nähern sich auch deutlich der 10% - Hürde. Vielleicht gibt dies einen Anreiz für kurzfristige lokale/ regionale Ziele. Bevostehende Weihnachtsfeiern und -märkte bieten sicher Möglichkeiten für den Stimmenfang. Es scheint so, als ob nicht in allen Gemeinden die eingehenden Unterschriften zeitnah gezählt und an den Landeswahlleiter weiter gemeldet werden. Jeder, der für seinen Bereich Unstimmigkeiten bemerkt, sollte bei seiner Gemeinde bzw. seinem Wahlkreisleiter nachfragen und um Auskunft über die eingereichten und die als gültig anerkannten Unterschriften bitten. Die Ankündigung der Landesregierung mit der Einführung der
Oberschule die niedersächsische Schulstruktur langfristig auf ein
2-Säulenmodell umzustellen, beschäftigt natürlich jeden,
der sich intensiver mit der Schulpolitik des Landes auseinandersetzt.
Was sich konkret daraus ergibt, lässt sich noch nicht in voller Konsequenz
absehen, da die Informationen über die Ausgestaltung noch recht vage
sind. Vielleicht zeichnet sich nach dem zweiten Bildungsgipfel am 30.11.
ein klareres Bild ab. Allen Sammlern und Aktivisten wünschen wir an dieser Stelle einen schönen ersten Advent! Viele Grüße |
|
Im Widerspruchsverfahren gegen die eingeschränkte Zulässigkeit
wird derzeitig die Klageschrift vorbereitet und fristgerecht beim Staatsgerichtshof
in Bückeburg eingereicht. Dieses Verfahren ist natürlich mit
zusätzlichen Kosten verbunden und wir sind dringend auf Spenden angewiesen.
Die bereits geleisteten Unterschriften gelten weiterhin, die vorliegenden
Unterschriftenlisten können auch weiterhin verwendet werden. |
| 30.09.2010, HAZ | Schulterschluss zum Schulfrieden |
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Ein "breiter Konsens": Am Donnerstagabend trafen sich auf Einladung des Landeselternrates Landespolitiker und Vertreter der Kommunal- und Bildungsverbände zum Gespräch. Diskutiert wurde - neben weiteren Punkten - die Zusammenlegung von Schulen |
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Mehr Freiheit für Kommunen und Landkreise bei Schließung oder Zusammenlegung von Schulen, der Erhalt des freien Elternwillens sowie die Senkung der Mindestzügigkeit und der Wegfall der Schülerprognosen auf 14 Jahre bei der Neugründung von Gesamtschulen das sind die zentralen Forderungen, auf die sich Landespolitiker und Vertreter der Kommunal- und Bildungsverbände bei einem Gespräch auf Einladung des Landeselternrates weitgehend geeinigt haben. Vorsitzender Pascal Zimmer sprach nach dem zweistündigen Treffen am Donnerstagabend von einem breiten Konsens |
| >> http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Schulterschluss-zum-Schulfrieden |
| >> PI 30.09.10 - Pressemeldung des Landeselternrates Hannover "Schulkonsens möglich" |
| 01.10.2010, HAZ | Familienprobleme hindern Schüler der Egestorffschule am Lernen |
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Während ganz Deutschland über Integration diskutiert, ist sie in den Schulen längst Alltag - und bedeutet eine große Herausforderung. Die HAZ hat drei Grundshculen in Hannover besucht, gemeinsam mit Schulpolitikern aus dem Landtag und dem Rat der Stadt. Im dritten und letzten Teil der Serie geht es um die Egestorffschule in Linden-Süd. |
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Die Lehrer an der Egestorffschule hatten sich vorher genau überlegt, wie sie den Politikern, die ihre Schule besuchten, einen Einblick in ihre tägliche Arbeit geben können. Lehrerin Nanette Gerstenberger zitiert einfach Äußerungen ihrer Schüler: |
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Ich bin so müde. Ich musste auf meine Geschwister aufpassen,
weil Mama Papas Arbeit macht. |
| >> http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Dossiers/Uebersicht/Hintergrund-Schulpolitik/Familienprobleme-hindern-Schueler-der-Egestorffschule-am-Lernen |
| 29.09.2010, HAZ | Ein voller Magen für 50 Cent an der Grundschule Mühlenberg |
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Ganz Deutschland diskutiert über die Integration. In den Schulen ist sie Alltag und Herausforderung. Die HAZ hat drei Grundschulen in Hannover besucht, gemeinsam mit Schulpolitikern aus dem Landtag und dem Rat der Stadt. Im zweiten Teil unserer Serie geht es um die Grundschule Mühlenberg |
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In den vergangenen Tagen sind gerade wieder drei neue Kinder an die Grundschule Mühlenberg gekommen. Mitten im Schuljahr und ohne ein einziges Wort deutsch zu sprechen. Die Familien kommen aus allen Krisengebieten der Welt an den Mühlenberg, sagt Schulleiter Willy Förster. Was das für die tägliche Arbeit bedeutet und wie den Grundschülern Entwicklungschancen eröffnet werden können, wollten Rats- und Landtagspolitiker erfahren, die auf Anregung der HAZ das Gespräch mit Eltern und Lehrern gesucht haben. |
| http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Dossiers/Uebersicht/Hintergrund-Schulpolitik/Ein-voller-Magen-fuer-50-Cent-an-der-Grundschule-Muehlenberg |
| 28.10.2010, HAZ | Wie die Fichteschule mit Rucksack-Müttern an der Integration arbeitet |
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Wie können Schüler lernen, wenn der Magen knurrt oder Hilfe fehlt? Wie bewältigen die Schulen das Thema Integration? Die HAZ bringt Eltern, Lehrer und Politiker aus Hannover zusammen und berichtet darüber in einer Serie. Teil 1: Die Fichteschule. |
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Wie kann Einwandererkindern das Lernen gelingen, auch wenn sie anfangs nur wenig Deutsch sprechen und ihre Eltern vielleicht selbst nicht lange in die Schule gegangen sind? Mit dieser und ähnlichen Fragen sind Rats- und Landtagspolitiker auf Anregung der HAZ an die Fichteschule in Hainholz gekommen. Sechs Mütter unterschiedlicher Herkunft und vier Lehrerinnen berichteten den Gästen aus ihrem Alltag. Zum Beispiel, dass auch bildungsferne Eltern oft ein sehr großes Interesse am Fortkommen ihrer Kinder haben |
| >> http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Dossiers/Schulpolitik-in-Niedersachsen/Wie-die-Fichteschule-mit-Rucksack-Muettern-an-der-Integration-arbeitet |
| 29.09.2010, HAZ | Schulleitungsverband: Althusmann will beim Schul-TÜV nachbessern |
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Die Schule der Zukunft muss mehr als bisher leisten - über diese Herausforderungen debattierten am Mittwoch rund 800 niedersächsische Schulleiter. Erstmals war bei ihnen der neue Kultusminister zu Gast - er überraschte unter anderem mit Kritik an zu viel Hausaufgaben |
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Nach nur fünf Jahren hat der Schul-TÜV in Niedersachsen nach dem bisher bekannten Muster ausgedient. Zwar sagte Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) am Mittwoch vor rund 800 Direktoren in Celle : Ich habe nicht vor, die Schulinspektion ganz abzuschaffen. Die Qualitätsüberprüfung werde aber verändert und geschärft werden und solle sich künftig in erster Linie auf Unterrichtsstrukturen konzentrieren. Wir werden die letzten 500 Schulen aber noch nach dem alten Muster inspizieren, sagte der Minister bei seinem ersten Besuch bei einer Tagung des niedersächsischen Schulleitungsverbandes. |
| http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Althusmann-will-beim-Schul-TUeV-nachbessern |
| 17.05.2010, 16:30 Uhr | Filmprojekt der IGS Linden: "Yes we can" |
| YES, WE CAN heißt das Motto des Projektes, mit dem die IGS-Linden den SchülerInnen mit Migrationshintergrund in den Abschlussjahrgängen der Sekundarstufe 1 noch einmal einen Motivationskick gibt, damit sie sich für einen guten Schulabschluss und einen erfolgreichen Start in das Berufsleben engagieren. |
Sechs
ehemalige SchülerInnen der IGS-Linden mit Migrationshintergrund, die
es geschafft haben, das heißt, die mittlerweile beruflich
gut etabliert sind, berichten vor laufender Kamera über ihre Schulzeit
an der IGS-Linden, über ihren beruflichen Werdegang und über etwaige
Hemmnisse, die sich ihnen in den Weg gestellt haben. Das Ergebnis ist ein
ca. 20-minütiger Film, der mit SchülerInnen des achten Jahrgangs
der IGSLinden unter der Regie von George Speckert (Medienbus der Stadt Hannover)
gedreht wurde. Die Inhalte dieses Films sind Unterrichtsgegenstand in den Jahrgängen acht und neun der IGSLinden und sollen im Rahmen der Berufsvorbereitung eingesetzt werden. |
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| Im Anschluss werden . der stellv. Bürgermeister, Herr Strauch . die Integrationsbeauftragte des Landes, Frau Deihimi . das Vorstandsmitglied der TUI-AG, Herr Dr. Engelen . ein Vertreter von der Conti-Hannover . Frau Kurun, Mittlerin in der Polizeidirektion Hannover . und Herr Walther, der Schulleiter der IGS-Linden |
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auf dem Podium darüber diskutieren, was die Politik, die Wirtschaftsbetriebe
und die Schulen tun können, um Hemmnissen für SchülerInnen
mit Migrationshintergrund entgegenzuwirken, die ihnen den Start in das
Berufsleben erschweren. Die Veranstaltung wird moderiert von Jan Sedeliez,
Mitarbeiter bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Musikalisch unterlegt
wird die Veranstaltung von dem hannoverschen Rapper Proff D.R. und einer
Tanzeinlage der Hip-Hop Gruppe der IGS-Linden. |
| >> Einladung zur öffentlichen Präsentation des Films "Yes we can" am 17.05.2010, 16:30 Uhr (pdf, 229 kb) |
| >> Homepage der IGS Linden |
| StER, PM, 27.04.2010 | Stadtelternrat Hannover ruft zum Sammeln für das Volksbegehren auf |
| Der neu konstituierte Stadtelternrat hat bei seiner gestrigen Sitzung seinen ersten einstimmigen Beschluss gefasst: |
| Der Stadtelternrat Hannover unterstützt
die Ziele des Volksbegehrens für gute Schulen und ruft zum Sammeln
von Unterschriften auf. Zum Wohle unserer Kinder stehen wir hinter dem Gesetzentwurf mit seinen Zielen. Wir wünschen uns mehr Ressourcen und mehr Zeit für Bildung und die Wahlfreiheit für alle Schulformen. |
| >> Presserklärung des Stadtelternrates Hannover zum Volksbegehren |
| >> Homepage der Initiative für das Volksbegehren für gute Schulen |
| YES WE CAN - Film über IGS-Schüler "mit Migrationshintergrund" |
Nun
ist er fertig - ein Film über die guten und weniger guten Erfahrungen
von Schülerinnen und Schülern, deren Familie nicht aus Deutschland
stammt und deren Schulleben sich bis zur 10. oder 13. Klasse in der IGS
Linden abgespielt hat.Federführend betreut von unseren SozialpädagogInnen Dorothea Mohlfeld und Soncan Somji hat der Verein "Politik zum Anfassen" und der "Medienbus" (Stadt Hannover) diesen Film produziert. |
| 16.04.2010 | "Schräge und andere Vögel" - eine beeindruckende Präsentation |
Es
war ein voller Erfolg am 16.4.2010: die Präsentationen zur Eröffnung
der Ausstellung unter dem Motto Schräge und andere Vögel
- Ergebnisse eines Projektes, das von Jürgen Morgenstern und Susanne
Maletz initiiert und koordiniert worden war und durch die Unterstützung
der Buchhandlung Decius in Linden, der Sparkasse Hannover und der TUI-Stiftung
ermöglicht wurde. Was die einzelnen Gruppen künstlerisch und handwerklich
zu zeigen hatten, begeisterte am Freitagmittag die zahlreichen Mitschülerinnen
und Mitschüler, Eltern, Kolleginnen, Kollegen und weitere Gäste.Bereits bei der offiziellen Eröffnung durch Schulleiter Christoph Walther (sein Motto, frei nach Wilhelm Busch: Vögel sind die besseren Menschen) gab es nicht nur einen furiosen Vogeltanz durch eine AG unter der Leitung von Aykins Hyde zu bestaunen, sondern auch die abgefahrene Modenschau eines Kunst-Kurses von Christa Schrade. |
Teilnehmer
der Zirkus-AG stolzierten derweil mit ihren Kostümen als Walk-Acts
durch die Menge der Zuschauer. Im Eingangsbereich erwarteten die Besucher
spektakuläre, metallene Vogel-Objekte, Kreativprodukt eines
Schweiß-Workshops für den 7. und 12. Jahrgang auf dem Faust-Gelände,
das Treppenhaus zum Kleinen Haus hin war überspannt von einer phantastischen
Rauminstallation (Dank an Anne Brömme) aus Hunderten von Papierkranichen,
hergestellt von der 5c. |
Auf
einem langen Rundgang war dann Vielfältigstes zu entdecken: schräge
Vögel groß und klein aus Ton, Pappmaché, Papier,
gemalt, vogelkundlich dokumentiert, als Comic, fotografiert und collagiert,
ausgestopft (echt!) oder lebend im Meisenkasten. Besonders aufwendig gestaltet:
die große Installation mit den (sprechenden) komischen Käuzen
im Bühnenraum des F1-Bereiches. Kulinarisch gabs... Vogelfutter!
Aber auch musikalisch, pantomimisch oder textlich waren dem Vogel-Thema
keine Grenzen gesetzt; die Produktionen aus Gruppen des 5. 8. Jahrganges
waren in der Bibliothek zu bewundern.
Schauen Sie sich die Ergebnisse der Projektarbeit in unserer Fotogalerie an. Hier ist auch die schweißtreibende Arbeit an den geschweißten Vögeln dokumentiert. Außerdem sind in Bild und Ton zu sehen: die Tanz-Performance
von Aykins Hyde und seiner AG, noch einmal aus einer anderen
Perspektive,
Alle meine (schrägen) Entchen der 6a, die Choreographie
einer Gruppe aus der 7c sowie ein Rundgang durch den Raum mit den tönenden
Käuzen. |
| 16.03.2010 | Lernfrühling 2010 |
Auch
in diesem Jahr haben wieder 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge
5 und 6 am Lernfrühling teilgenommen. Er fand statt vom 22. bis 24.
März.18 Jungen und 7 Mädchen haben gemeinsam mit 6 Teamerinnen und Teamern, die zum größten Teil Schülerinnen und Schüler unserer Sek II sind, an drei Vormittagen Deutsch, Mathe und Englisch gelernt. Nachmittags bastelten die Kinder mit unseren Sozialpädagoginnen und -pädagogen in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff Linden-Nord in der Elisenstr. Sie bauten u. a. Kästen, mit denen sie am Donnerstag unter Anleitung einer Zirkuspädagogin Jonglieren üben konnten. Am 26. März hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einem Ausflug in den Hochseilgarten teilzunehmen. Am Ende waren alle begeistert und hätten gerne noch weiter mit ihren Teamerinnen und Teamern gelernt. Hier können Sie einen Bericht von Uwe Ballstädt (mit Bildern) lesen. (Marianne Pabst) |
| 16.03.2010 | Starke Leistungen beim 3. Puma-Airport-Lauf |
| 10 Schüler/-innen des Triathlon-Sportkurses (10. Jg.) von Herrn Rohde haben am Samstag, den 17.04.2010, erfolgreich am 3. Puma-Airport-Lauf teilgenommen. Nach intensiver Vorbereitung zeigten Kyra Leifeld, Robin Brömer, Yannick Hunter, Dominik Kiesewalter, Jorin Lenger, Janosch Rothenburger und Jean Luc Rust über die 10,2 Kilometer des Puma Runs hervorragende Leistungen im Feld der 600 Teilnehmer/-innen. |
| Als jüngste Teilnehmerin im Feld der Damen
hat Kyra Leifeld mit einer Zeit von 01:13:31 innerhalb ihrer Altersgruppe
die schnellste Zeit erreicht. Jorin Lenger war mit 00:50:50 der Drittschnellste
seiner Altersklasse. Marcel Marquardt, Jan Priebe und Lukas Windemuth nahmen sogar die Herausforderung des mit 21,1 km sehr langen Around-the-Airport-Laufes auf sich. Marcel Marquardt war hier der schnellste der IGS-Linden-Läufer. Allen Teilnehmer/-innen der IGS Linden noch einmal Gratulation zu den sehr guten sportlichen Leistungen. (Klaus Rohde) |
| 23.04.2010 | Überlebenszeichen Erinnerungen an Bergen-Belsen |
| Nantke Hinrichs aus dem 12. Jahrgang hat Teile der Ausstellung gestaltet, die aus Anlass des 65. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers und späteren Kriegsgefangenenlagers Bergen-Belsen am 15.04. eröffnet wurde. Sie hat seit dem ersten Workcamp mit ihrer Stammgruppe regelmäßig an den Internationalen Workcamps teilgenommen. |
| In der Woche vom 12.04. bis 16.04. war die 9A,
vom 19.04. bis 23.04. wird die 9C dort sein und die Patenschaft zu den Überresten
der Baracke 9 des Lagers festigen.
Die Ausstellung Überlebenszeichen Erinnerungen an Bergen-Belsen
(http://www.bergenbelsen.de/) ist noch bis zum 13. Juni in der Gedenkstätte
zu sehen. |
| 23.04.2010 | Merrill J. Hagemann (6.Jg.) siegt im HAZ-Schreibwettbewerb 2010 |
| Im Pressehaus der HAZ in Kirchrode wurden am 9. April die Gewinner des diesjährigen Schreibwettbewerbes feierlich bekanntgegeben und geehrt. Zu ihnen gehört Merrill Jonas Hagemann aus dem 6. Jahrgang der IGS Linden mit dem 1. Preis in seiner Kategorie. |
| Der Titel seiner prämierten Geschichte:
"Bei Simpsons auf dem Sofa". Mit Merrill freut sich seine gesamte 6d mit den Stammlehrer/innen Leonie Reinhardt und Jörg Ilsemann. In der Veranstaltung zeigten auch Artisten des Zirkus Colibri ihr Können. Lesen Sie hier den Artikel aus der HAZ und hier die prämierte Geschichte.
Schauen Sie auch in unsere Fotogalerie. |
| 23.04.2010 | Comenius-Treffen in Litauen |
| Einige Schüler/innen und Lehrer/innen der
IGS Linden hielten sich in der letzten Februarwoche in Litauen auf,
um dort an der ersten Lehrer-Schüler-Konferenz des Comenius-Projektes
teilzunehmen. An diesem Projekt sind 12 Schulen aus 11 europäischen
Ländern beteiligt. Ihr Thema Young European Citizens beschäftigt
sich mit dem Leben, den Traditionen und den Rechten Jugendlicher in Europa. (Foto: Konferenz der Lehrer) Im Gymnasium von Kalvarija trafen sich 44 Schüler und 27 Lehrer. In verschiedenen Workshops wurden die Ergebnisse der Zusammenarbeit der letzten Monate gesichtet, sortiert und bewertet und weiterentwickelt. Alle Beteiligten bekamen einen guten Einblick in den Schulalltag und es bildeten sich schnell Freundschaften zwischen den litauischen Schülern und ihren Gästen. Besonders beeindruckend war die Gastfreundschaft der Familien, die die Schüler/innen aus Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Spanien, Italien, Bulgarien, Deutschland und der Türkei aufgenommen hatten. Bis zum nächsten Treffen in Sofia tauschen sich die Schüler wieder über das Internet aus. Sie erstellen zum Beispiel Präsentationen und chatten anschließend darüber. Das nächste Thema heißt: Urban / Rural Life within the European Union (Leben in der Stadt und auf dem Land in Europa). Mit Interviews, kurzen Filmen und mit Hilfe von Fotos soll in diesem Zusammenhang auch die Geschichte der eigenen Familie erforscht werden. Dabei fällt schon jetzt auf, dass viele Schülerinnen und Schüler zunächst in Ihrer Familie Nachforschungen anstellen müssen, weil ihnen ihre Familiengeschichte oft nicht bekannt ist. Die Ergebnisse werden aus allen Ländern gesammelt und anschließend werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. (H.-W. Dreimann) |
| 15.03.2010 | Ausstellung Tingatinga-Malerei in der Stadtbibliothek Garbsen |
| Seit dem 15. März stellen unsere Schülerinnen
und Schüler des 10. Jahrganges ihre zuvor in der IGS Linden präsentierte
Tingatinga-Malerei in der Stadtbibliothek Garbsen aus. Die Verkaufsausstellung
(siehe hier die offizielle Ankündigung) dauert bis zum 22. April -
Öffnungszeiten: Mo 13-19 Uhr, Di-Fr 10-18 Uhr. Lesen Sie hier auch den Bericht aus der Neuen Presse. (M. Altmann)
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| 16.04.2010 | Schräge Vögel" - Präsentation des Projektes Fr. 16.4. ab 12 Uhr |
| Die Präsentation des fächerübergreifendes
Projektes zum Thema Schräge und andere Vögel findet
am Freitag, den 16. April 2010 statt. Nach einer kurzen Auftaktveranstaltung
um 12.00 Uhr im Forum gibt es an verschiedenen Stellen der Schule Skulpturen
zu bestaunen, Musikaufführungen, Zirkusbeiträge, Kunstaktionen,
Ausstellungen über heimische Vögel, sprechende komische
Käuze... Hier die Einladung des Schulleiters. Am Projekt beteiligt sind Kunst-, Musik-, Deutsch, NW- und andere Kurse. Schülerinnen und Schüler der Klasse 9C stellen das Projekt
in ihrem ersten Podcast vor und präsentieren das Ergebnis einer Umfrage:
"Was stellen Sie sich unter einem schrägen Vogel vor?" |
| 16.04.2010 | Zum 25. Mal Schneekurs der Sek.2 - Hochfügen 2010 |
| Die Jubiläumsfahrt der Ski- und Snowboardfahrer ging im Jahre 2010 nach Hochfügen im Zillertal. Lesen Sie hier den vor guter Laune sprühenden Bericht einiger Teilnehmer |
| 16.04.2010 | POETRY SLAM der S10 Poesie, Reflexion und Witz |
| Es war ein bemerkenswerter Abend am Dienstag, den 16. März 2010. Nach dem Elternsprechtag fanden sich um 18 Uhr neben erstaunlich vielen der zeitlich strapazierten Kolleginnen und Kollegen auch Eltern, Geschwister, Freundinnen und Freunde der Klasse S10 aus dem 13. Jahrgang ein, die quasi als Abschluss ihrer Zeit als Sprachklasse ihre Werke präsentierten, die sie für den Deutschunterricht produziert hatten. Werke heißt hier: selbst geschriebene Texte, kreativ gestaltet als kleine Inszenierung. |
| Und was das Publikum als Beispiele aus den 22 Arbeiten zu sehen und zu hören bekam teils live, teils als für die Lehrerin, Frau Harrigfeld, hergestelltes Video , zog alle in den Bann, sei es die Angst vor der Kreativlosigkeit bei Anne Sänger (Was ich schreiben soll oder keine Ahnung), Dina Josephs Streben nach Kaffee (Mein Morgen-Ich), Tim Friesens Erläuterungen zu seinem Geburtsort (Schwäbischsein), das augenzwinkernde Plädoyer für die Wertschätzung von Beziehungen bei Elisa Schroeder (Negnuheizeb), Awa Naghipours von eigener Musik umrahmte, fulminante Liebeserklärung an das Leben (Sekunden rasen, zerspringende Vasen), der vielbejubelte, humorvolle 3-Personen-Rap von Olcay Bezek (Ying und Yang), Runa Janson mit ihrer intensiven, teils düsteren, teils aufbegehrenden Anklage des Überwachungsstaats (Ohne Grenzen ohne Staat) oder Anni Schulzes neckisch-kritische Betrachtung des Stresses vor dem zentralen Familienfest (Was für eine Weihnachtszeit...!). |
| Da die Veranstaltung aus organisatorischen Gründen
in den ungemütlichen Hörsaal verlegt werden musste und die 1-Mikrofon-Anlage
dafür nicht ausreichte, mussten die Zuhörer leider auf den Anna
Blume-Dialog von Carolin Oltersdorf und Runa Janson verzichten
aber das tat der allgemeinen Begeisterung keinen Abbruch. Glückwunsch an alle Beteiligten! Bilder vom Abend bzw. aus den Videobeiträgen finden Sie hier in unserer Fotogalerie. (Marcus Altmann) |
| >> Regionalkongress "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" am 16.03.2010 im Nienburger Kulturwerk als pdf |
| >> Volksbegehren für gute Schulen - Überblick: Zahl der Unterschriften, Stand 15. Februar 2010 als pdf |
| >> Volksbegehren für gute Schule - Mitteilung zum aktuellen Stand vom 21. Januar 2010 |
| 16.03.2010 | Elternsprechtag am 16.3. |
| Zur Erinnerung: Am Dienstag, den 16.3., findet
ab 14 Uhr der Elternsprechtag statt. Die Eltern des 5. Jahrganges sollten daran denken, bei dieser Gelegenheit ggf. den Wahlbogen für die zweite Fremdsprache bei den Stammlehrern/innen abzugeben. Hier ist das entsprechende Anschreiben von Frau Günther. |
| 13.03.2010, 09:00 - 13:00 Uhr | Tag der offenen Tür an der IGS Linden |
| 11.03.2010, StadtAnzeiger West | Unterstützung für IGS-Frühstück ist groß |
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Die Schule hatte all jene eingeladen, die das Frühstücksbuffet der Schule unterstützen. Linden-Limmers Bezirksbürgermeisterin Barbara Knoke und Gesamtschulrektor Erich Schuler bedankten sich bei den Anwesenden für ihr Engagement, das der größten Schule im Stadtteil zugute kommt. Der Kinderarzt Joseph Nounla hatte in seiner Praxis ein Sparschwein aufgestellt, das Lehrerehepaar Kiene- Suck die Kirchenkollekte anlässlich seiner Hochzeit gespendet, das DRK spendet wöchentlich Lebensmittel und Stefan Kirste, Inhaber der Firma Golfversand, hat mit einer seiner Geldspende einen Teil der Personalkosten für die Mitarbeiterin übernommen, die das Projekt an der IGS Linden betreut. Und schließlich versorgt die Firma Harry-Brot nun bereits im dritten Jahr die Schule mit frischem Brot. Bei der Veranstaltung wurde denn auch eine Harry-Statue enthüllt, die die Schüler Caner, Hannah und Nico angefertigt hatten. Sie wird die Schüler nun täglich am Eingang des Freizeitbereiches begrüßen. |
| 10.03.2010 | TUI-Förderpreis - Auftaktveranstaltung 2010 mit Diskussion |
Peter
Maffay war sozusagen der Stargast einer Diskussionsrunde, mit der die diesjährige
Ausschreibung des Förderpreises der TUI-Stiftung für Kinder- und
Jugendprojekte gestartet wurde. Im vergangenen Jahr hatte die IGS
Linden diesen Preis erhalten, der damals zum ersten Mal vergeben wurde.
Mit Maffay diskutierten OB Stephan Weil, Honey Deihimi, Integrationsbeauftragte
des Landes, Ulrich Neufert, Chefredakteur der HAZ, Michael Frenzel und Peter
Engelen von der TUI - und unser Schulleiter Christoph Walther.
Das letztjährige Preisgeld von 5000€ fließt z.Z. in ein
Projekt unseres 8. Jahrganges: Unter Anleitung eines Profis drehen die
Schülerinnen und Schüler einen Film unter dem Motto "Yes
we can" über Absolventen der IGS Linden, die aus "Migrationsfamilien"
stammen und erfolgreich in Beruf oder Studium sind. (M. Altmann) |
| 10.03.2010, HAZ | "Kinder müssen Schutzräume erhalten |
| Peter Maffay gibt den Startschuss für den diesjährigen Förderpreis der TUI Stiftung / Die HAZ setzt ihre Serie Mit Herz & Hand fort |
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Anlass der Diskussionsrunde war der Start zur Ausschreibung des Förderpreises
der TUI Stiftung für Kinder und Jugendprojekte, der in diesem
Jahr zum zweiten Mal vergeben wird. Er zeichnet Initiativen aus, die sich
für Integration und Toleranz stark machen. Weil machte deutlich, dass auch ihm dieses Thema unter den Nägel
brenne. Es müsse gelingen, Lebensperspektiven zu eröffnen.
Denn das entscheidet nicht nur über das Wohl dieser Heranwachsenden,
sondern über den Erfolg unserer gesamten Gesellschaft, machte
Weil deutlich und räumte ein: Der öffentliche Interventionsbedarf
wird immer größer, ohne dass unsere Möglichkeiten, damit
umzugehen, wachsen. Über Migration wird viel zu wenig gesprochen.
Umso wichtiger sei es, das gesamtgesellschaftliche Engagement in diesem
Bereich zu stärken. Eine der nächsten Folgen könnte sichbeispielsweise mit einem
Film beschäftigen, den Achtklässler der IGS Linden über
Absolventen ihrer Schule drehten Abiturienten mit Migrationshintergrund,
die heute erfolgreich als Lehrer, Ärzte oder Geschäftsleute
arbeiten. Bewerbungen jetzt möglich: Die Bewerbungsfrist für den
diesjährigen TUI-Förderpreis läuft. Der Preis ist mit insgesamt
10 000 Euro dotiert. Es |
| Elternthemenabend: Computerspiele Spiel, Spaß und Suchtfalle |
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Der Elternabend fand bei den Eltern und den MitarbeiterInnen der IGS
Linden viel Anklang und es wurde von einigen Eltern der Wunsch nach einem
weiteren Termin geäußert, bei dem die Möglichkeit besteht,
selbst einmal einige Spiele auszuprobieren oder den PC für einen
konstruktiven Umgang sicher einzurichten und zu gestalten. |
| Das Gartenjahr |
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| LiLi - EIndrücke von der Projektwoche "Liebe in Linden" des 12. Jahrganges |
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| EineLebensWeltmeisterschaft - Vorrundenturnier |
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![]() Die
Teams trugen die Farben eines afrikanischen Landes; die IGS Linden trat
unter der Flagge Togos an.Die beteiligten Schülerinnen und Schüler werden nicht nur im Turnier aktiv, sondern beschäftigen sich auch intensiv mit gesellschaftspolitischen, länderkundlichen und sportlichen Themen, die zu "ihrem" Land passen. Das Team der IGS Linden, gecoacht von Sport- und Politiklehrer Edgar Ojemann, belegte am Ende Platz 4. |
| Spender zu Besuch - Gemeinsames Frühstück in der IGS Linden |
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Ein ungewöhnliches Bild bot sich am 3. März 2010 um 8.00 Uhr
im Freizeitbereich der IGS Linden: Neben den Schülerinnen und Schülern,
die am Büffet anstanden, um ihr kostenloses Frühstück einzunehmen,
war dort auch eine Reihe Erwachsener. Es waren ganz besondere Gäste:
unsere großzügigen Spender, die die Frühstückstafel
überhaupt erst ermöglichen. |
| "Schräge Vögel" |
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Schülerinnen und Schüler der Klasse 9C stellen das Projekt
in ihrem ersten Podcast
vor und präsentieren das Ergebnis einer Umfrage: "Was
stellen Sie sich unter einem schrägen Vogel vor?" |
| ALBATROS 2010 - ein Betriebssimulationsprojekt |
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Otto der Froschkönig, ein Kleideraufhänger für das Kinderzimmer, war sehr beliebt bei den Käufern.
Die
Fotogalerie mit Bildern der Projektwoche finden Sie hier. |
| Bienen - ein Projekt im 7. Jahrgang |
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| Mi., 24.2.: Liebe in Linden - Projekt-Präsentation des 12. Jahrgangs |
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Der 12. Jahrgang der IGS Linden war kreativ. Zum Thema Liebe in Linden wurde nachgedacht, geforscht, interviewt, geformt, gebastelt, getextet, gestaltet, geprobt, gefilmt und und und... In einer Projektwoche entwickelten und schufen 110 Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs selbstständig und frei vom normalen Unterricht in kleinen Gruppen Präsentationen aller Art. Die skurrilsten, interessantesten, künstlerischsten und herzergreifendsten Beiträge werden nun erstmals den Lindenerinnen und Lindenern im Faust gezeigt - moderiert von Schülerinnen und Schülern. Ein brandneues, buntes Kaleidoskop unseres bunten Stadtteils! (Walther Engel) |
| Die IGS Linden auf dem Weg zur inklusiven Schule |
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Lesen Sie hier den Antrag des Schulvorstandes. Der Antrag findet mittlerweile große Beachtung und Resonanz. Das Interesse an dem Thema Inklusion war auch auf einer Veranstaltung
der SPD-Rats- der SPD-Regions-Fraktion und der Arbeitsgemeinschaft für
Bildung (AfB) in der SPD der Region Hannover am 18.2. in der IGS Linden
zu spüren. Mehr als 200 interessierte und engagierte Zuhörer
folgten zunächst der Podiumsdiskussion "Durch Vielfalt lernen
- Auf dem Weg zur inklusiven Schule" und beteiligten sich anschließend
fast 2 Stunden an der Aussprache. Es wurde deutlich, dass viele Lehrerinnen
und Lehrer aus Stadt und Region sich eine inklusive Entwicklung für
ihre Schulen wünschen und dass viele Eltern nicht mehr bereit sind,
noch länger auf "die Schule für alle Kinder" zu warten. Prof. Dr. Werning informierte über die Behindertenrechtskonvention der UNO und ermunterte dazu, diese "geöffnete Tür" jetzt auch zu nutzen, Inklusion energisch von der Politik einzufordern und an Schulen zum Thema von Schulentwicklung zu machen. Drei Schulleiter aus Hannover - Bohl von der Wilhelm-Schade-Schule, Reiche von der Paul-Dohrmann-Schule und Walther von der IGS Linden - berichteten über die jeweiligen inklusiven Schwerpunkte und Planungen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Veranstaltung ein Auftakt
war für eine starke, von Eltern und Schulen getragene Bewegung und
Initiative für ein Schulwesen, in dem jedes Kind in Gemeinschaft
mit allen anderen zu seinem Recht kommt und keines zurückbleiben
muss oder ausgeschlossen wird. |
| Der Schnee hat uns verwöhnt... |
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Ergebnisse: Den emotionalsten Moment gab es am Hüttenabend in der Winklhütte. Die von Atomic und Sport Kaufmann gespendeten Preise wurden unter 5 Carver-Schülerinnen und 5 Boardern ausgelost. Den Dynamic Girly Ski bekam Sharon Schmidt und das Oxygen-Board Lucas
Dalmer. |
| Besuch der "Jugendkirche" |
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| Peter Hinze in Tansania |
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| Ausstellung TINGATINGA-Malerei (10b, 10d) in der Bibliothek |
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Die Ausstellung wird - bevor sie verkauft wird (oder einen Platz in der Schule findet), noch an anderen Orten gezeigt werden. Vereinbart ist bereits eine Ausstellung in den Räumen der Stadtbücherei Garbsen. |
| "Schüler schulen Senioren" - PC-Kurse an der IGS am 9. und 23.2. |
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Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern ihres WP-Kurses
Informatik des 10. Jahrgangs bietet Kollegin Anke Lange an zwei Dienstagen
(9. und 23. Februar) eine PC-Einführung für Senioren an: Wie
schreibe ich eine E-Mail, wie benutze ich WORD, wie buche ich eine Reise
(u.ä.m.)? Unterstützt wird das Projekt auch von N-21 und den
niedersächischen Sparkassen. Frau Silvia Lerch von der Sparkasse
Hannover begrüßte die Teilnehmer am 9.2. im Computerraum der
IGS am Lindener Berge. Anmeldungen können leider nicht mehr entgegengenommen
werden: Die Kurse sind voll! |
| Winterfest des 5. und 6. Jahrganges |
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| "Wegzehrung" - Religionskurs 12.Jg. aktiv beim Lehrerforum der Landeskirche |
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| Vorlesewettbewerb im 6. Jahrgang |
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Alle Jahre wieder . findet im Dezember der Vorlesewettbewerb unserer Schülerinnen und Schüler statt. Nachdem sechs lesefreudige Klassensieger der versammelten, gespannt lauschenden Schülerschaft ihre Kostproben aus verschiedenen Jugendbüchern vorgetragen hatten, ging die Jury (Frau Bause von der Buchhandlung Decius, Frau Schwertfeger von der Stadtbibliothek Linden und Herr Schuler, Leiter der Sekundarstufe I) ans Werk. Die Schülerinnen und Schüler Maja Reukauf - Klasse 6a, Oliwia Klessa Klasse 6b, Merle Hoppe Klasse 6c, Merrill Hagemann Klasse 6d, Luis Jantsch Klasse 6e, Vivien Hirschberger Klasse 6f lasen engagiert und mit sinngemäßer Betonung aus ihren Lieblingsbüchern. Die Jury kürte Vivien Hirschberger Klasse 6f zur Siegerin
des diesjährigen Wettbewerbs. Mit besonders deutlicher Aussprache
und mit sehr angemessenem Lesetempo hatte sie alle Zuhörer für
sich gewonnen. Sehen Sie hier Impressionen von der Preisverleihung als pdf. Weitere Fotos finden Sie in unserer Fotogalerie. |
| "Klimatag" am 15.12.09 im 11. Jahrgang |
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Sehen Sie hier Fotos und einen kurzen Bericht als pdf. (Brigitte Hüther) |
| 14.12.09: US-Botschafter zu Besuch in der IGS Linden |
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Einen ausführlicheren Bericht von Christoph Walther mit Fotos können Sie HIER lesen als pdf. Auch die Presse berichtet ausführlich über den "hohen Besuch" an der IGS Linden: hier die HAZ und hier die NP. Außerdem hat uns ein Dankschreiben der Generalkonsulin, Mrs. Karen Johnson, erreicht. Darin verweist sie auch auf eigene Fotos vom Hannover-Besuch, die Sie hier anschauen können. (M. Altmann) |
| Fr, 13.11.2009 | Volksbegehren am Freitag, den 13. (November 2009) gestartet |
| Homepage | Das "Volksbegehren für gute Schule" ist gestartet. >> zur Homepage des Volksbegehrens |
| >> Mehr zum "Volksbegehren" auf der Homepage des Stadtelternrates Hannover | |
| Video | NDR am 13.11.2009 (Video) >> www1.ndr.de/mediathek/index.html?media=ndraktuell1392 |
| ZDF am 13.11.2009 (Video) >> www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/166#/beitrag/video/897720/Protest-gegen-Turbo-Abi/ | |
| >> Unterschriftenliste (pdf , 1.350 kb) | |
| >> Hinweise für das Sammeln von Unterschriften (pdf, 42 kb) | |
| >> Anregungen für das Vorgehen beim Volksbegehren (pdf, 52 kb) | |
| >> Argumente zur Mindestgröße an Gesamtschulen (pdf, 45 kb) | |
| >> Argumente gegen die Verkürzung der Schulzeit an Gymnasien (pdf, 37 kb) |
| >> mehr Artikel |