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07.09.2011 - 24.11.2011 Ringvorlesung: Gemeinsam Inklusion lernen

07.09.2011 - 24.11.2011, mittwochs 16.00 - 18.00 Uhr - Universität Hannover, Gebäude I (ehemalige PH), Bismarckstr. 2, -
Festsaal 1. Etage, 30173 Hannover

Im Rahmen der Ringvorlesung werden grundlegende didaktische Aspekte zur Gestaltung des gemeinsamen Unterrichts für Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf aus theoretischer und praktischer Perspektive beleuchtet. Thematische Schwerpunkte sind:

  die Kooperation der Erwachsenen im Rahmen der Teamarbeit als zentrale Gelingensbedingungen für hochwertigen Unterricht;
  die Öffnung von Unterricht, damit individuelles und selbständiges Lernen auf unterschiedlichen Niveaustufen gelingen kann;
  die Gestaltung von Lernsituationen als soziale Prozesse, bei denen Schülerinnen und Schüler gegenseitig als Helfer, Modelle und Tutoren agieren, um voneinander zu lernen und, um sich in ihrer Verschiedenheit schätzen zu lernen;
  die Orientierung an gemeinsamen inhaltlichen Schwerpunkten des Lernens für alle, damit für alle ein Höchstmaß an Teilhabe in der Bildung möglich wird.
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung soll Gelegenheit zum Diskurs über schulpolitische Konsequenzen gegeben werden, welche mit der Ausweitung des gemeinsamen Unterrichts und der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in Niedersachsen verbunden sind.
>> Ringvorlesung vom 07.09.2011 - 24.11.2011: Gemeinsam Inklusion lernen, pdf, 87 kb
>> Themenseite Inklusion
 
11.09.2011, 10:00 - 17:00 Uhr Umweltforum
>> Flyer des Umweltforums 2011 als pdf, 187 kb
 
Landesarbeitsgemeinschaft GEMEINSAM LEBEN - GEMEINSAM LERNEN Niedersachsen e.V
17.09.2011, 10:00 - 12:00 Uhr Landestagung 2011: Inklusion von Anfang an…

Samstag, den 17. September 2011, 10: 00 – ca. 12:00 Uhr, Im Kreistagssaal, Trift 26, 29221 Celle

Was heißt eigentlich Inklusion? Inklusion heißt: Menschen mit und ohne Behinderungen leben und lernen in allen Bereichen von Anfang an miteinander.
Ist Inklusion überhaupt möglich? Aufgrund unserer Erfahrungen sagen wir: Inklusion ist möglich, doch es gibt zur Umsetzung von Inklusion
einiges zu beachten.

Herr Torsten Einstmann wird über die von der UN- Behindertenrechtskonvention geforderte Inklusion und ihre Umsetzungsmöglichkeiten anschaulich berichten. Herr Einstmann hat durch seine berufliche Tätigkeit vielfältige alltägliche Erfahrungen mit Inklusion.

Welche Schritte zur Inklusion müssen beachtet werden?
In Niedersachsen geht die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention äußerst schleppend voran. Das hat unterschiedliche, aber vor allem politische Gründe. In einer Podiumsdiskussion wollen wir mit niedersächsischen Landtagsabgeordneten - den Bildungspolitischen Sprechern der Fraktionen – und mit Ihnen, den Teilnehmenden, über die Umsetzung der UN – Behindertenrechtskonvention ins Gespräch kommen und so Einfluss nehmen.

Wer ist die Landesarbeitsgemeinschaft GEMEINSAM LEBEN – GEMEINSAM LERNEN Niedersachsen e.V., und was will sie in Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen erreichen?
Seit über 20 Jahren besteht die Landesarbeitsgemeinschaft GEMEINSAM LEBEN – GEMEINSAM LERNEN Niedersachsen e.V. schon.
Wir sind ein Zusammenschluss von Betroffenen, Eltern, Angehörigen, Fachleuten, Vereinen und Selbshilfegruppen, die sich für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen einsetzen.
In der Vergangenheit wurden durch uns und durch die zugehörigen Ortsvereine niedersachsenweit viele integrative Projekte angestoßen und vorangetrieben.
Unsere Erfahrungen fließen in Konzepte und Gesetze zur Weiterentwicklung gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit Behinderung ein.
Wenn es um Integration und Inklusion geht, werden wir immer wieder um Stellungenahmen und um Rat gebeten. Wir sind beratendes Mitglied im Landesbehindertenbeirat und im Landesrat für Menschen mit Behinderungen.
Wir gehen mit Betroffenen, mit Politikern, mit Entscheidungsträgern ins Gespräch.
Wir nehmen Einfluss, auch mit Hilfe der Rechtsprechung.
2009 ist die UN – Behindertenrechtskonvention für die Rechte der Menschen mit Behinderungen von der
Bundesrepublik Deutschland ratifiziert worden und somit in Kraft getreten.
Diese verlangt umfassend das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen - von Anfang
an!
Genau das haben sich viele Betroffene, Angehörige und Fachleute schon immer gewünscht, denn bisher
leben in vielen Bereichen Menschen mit und ohne Behinderungen noch immer voneinander getrennt.
Die Landesarbeitsgemeinschaft kann auf die Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention Einfluss
nehmen, damit wir in Zukunft nicht mehr nebeneinander, sondern miteinander leben können!

Veranstalter der Tagung:
Landesarbeitsgemeinschaft GEMEINSAM LEBEN – GEMEINSAM LERNEN Niedersachsen e.V.
Gemeinsam leben – gemeinsam lernen e.V. Celle

Tagungsprogramm:
09:30 Uhr Eintreffen, Stehkaffee.
10:00 Uhr Eröffnung der Landestagung und Begrüßung durch Landesarbeitsgemeinschaft GEMEINSAM LEBEN – GEMEINSAM LERNEN
Niedersachsen e.V.. Landkreis Celle.
10:15 Uhr Vortrag: Inklusion von Anfang an Referent: Torsten Einstmann, Leiter des interministeriellen Büros des Bundesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen.
11:00 Uhr Podiumsdiskussion mit den „Bildungspolitischen Sprechern der Fraktionen im Landtag“: Schritte zur Inklusion in Niedersachsen. Was kommt?
Moderator: Holger Bock, NDR
MDL Karl – Heinz Klare, CDU.
MDL Frauke Heiligenstadt, SPD.
MDL Ina Korter, Bündnis 90 / Die Grünen.
MDL Björn Försterling, FDP.
MDL Christa Reichwaldt, Die Linke.

Mit freundlichen Grüßen,
Landesarbeitsgemeinsschaft GEMEINSAM LEBEN – GEMEINSAM LERNEN
Niedersachsen e.V.: Dr. med. Gisela Schoepf, Mechthild Strake, Ulrike Beudgen.
Gemeinsam leben – gemeinsam lernen

>> GEMEINSAM LEBEN - GEMEINSAM LERNEN Niedersachsen - Landestagung, pdf, 87 kb
>> Themenseite Inklusion
 
18.09.2011, 10:30 - 12:00 Uhr Sonntagvormittag im Schulbiologiezentrum
Gartenrundgang - Erika Kästner, Erw. und Kinder ab 8 J.
Pilz-Exkursion I (für Anfänger) im Brelinger Wald: 8:30 Uhr - Theoriekurs Samstag 17.09.2011 um 10:00 Uhr im SBZ ist Voraussetzung. Telefonische Anmeldung erforderlich, Tel. 168-47665 (max. 20 Teilnehmer), Erw. und Kinder ab 8 J.
Wir zeichnen Tiere - Andrea Wiechmann, ab 6 J.
Bezaubernder Lavendel - Tee, Duftkissen - Sandra Wiechmann, ab 6 J.
Kunstwerke aus der Natur - Entdecken, erleben und spielerisch gestalten - Elisabeth Lammers, ab 5 J.
Vivarienraumführung - Marie Narten, ab 4 J.
Kaninchen und Meerschweinchen - Unterschiede in der Haltung und Pflege - Katja Greve, ab 4 J.
 
25.09.2011, 10:30 - 12:00 Uhr Sonntagvormittag im Schulbiologiezentrum
Gartenrundgang - Horst Labitzke, Erw. und Kinder ab 8 J.
Mit allen Sinnen: Die Blume der Liebe - Wir hören eine Geschichte, schnuppern und schmecken ... - Brigitte Przybilla, Erw.
Filzen - eine uralte Technik selbst ausprobieren - Katharina Matuschke-Graf, ab 6 J.
"Piratenstege und Wackelbrücken" - Mit Stricken, Seilen, Knoten und Händen werden von den Kindern und Erwachsenen Seilklettergeräte zwischen die Bäume gespannt - Claudius Immergrün, ab 6 J.
Töpfern von Tieren - Alke Lindau, ab 5 J.
Mein Regenwald im Gurkenglas (Bitte ein großes Schraubdeckelglas mitbringen) - Lena Barges, ab 5 J.
Farbmäuse - Lebhafte kleine Nagetiere beobachten, anfassen und füttern - Katja Greve, ab 4 J.
Oktober 2011
 
November 2011

Sa, 05.11.2011 (9:00 - 15:00) + Sa, 12.11.2011 (9:00 - 15:00)

Grundlagen für Elternvertreter und interessierte Eltern

>> Flyer der Elternseminare der Evangelischen Familienbildungsstätte 2011 als pdf, 25 kb

Ein Grundlagenseminar für interessierte Eltern, Klassenvertretungen, Schulelternräte und Mitglieder im Schulvorstand. Es bietet Ihnen Informationen, außerdem Gespräche, Erfahrungsaustausch, neue Ideen und Hilfestellung für die Elternarbeit. Wir laden zu zwei Samstagen ein.

Zur Sprache kommen:
- Informationen zum Niedersächs. Schulgesetz
- konkrete Hilfe zur Elternmitwirkung
- Ideen und Vorschläge für Schulelternabende
- Tipps für das Miteinander von Eltern und Lehrern
- Aufgaben des Schulvorstandes im Überblick.

Kurs-Nr.: R 1441 Termine: 05.11.2011 und 12.11.2011, 9-15 Uhr Gebühr: 55.- Euro
Leitung: Garnet Eichholz & Richard Lochte, ausgebildete Elterntrainer mit langjährigen Erfahrungen in schulischer Gremienarbeit, langjährige Mitglieder im Schulausschuss und in Stadt-, Regions- und Landeselternrat.

Schriftliche Anmeldung an der Ev. Familien-Bildungsstätte Hannover ist erforderlich
Mail: fabi.hannover@kirchliche-dienste.de
Die Stadt Hannover übernimmt für Kursteilnehmer/innen aus der Stadt Hannover deren Kind auf eine hannoversche Schule geht auf Antrag 50 % der Teilnahmegebühren. Die Kursleitung stellt Ihnen den Vordruck gerne zur Verfügung.
Das aktuelle Programm der Ev. Familien-Bildungsstätte finden Sie im Internet: www.fabi.hannover.de
Dezember 2011
Januar 2012
 
Februar 2012

Sa, 04.02.2012 (9:00 - 15:00) + Sa, 11.02.2012 (9:00 - 15:00)

Eigenverantwortliche Schule und Schulvorstand

>> Flyer der Elternseminare der Evangelischen Familienbildungsstätte 2012 als pdf, 25 kb

Ein Seminar für interessierte Eltern im Schulvorstand. Es bietet Ihnen Informationen, außerdem Gespräche, Erfahrungsaustausch, neue
Ideen und Hilfestellung für die Arbeit im Schulvorstand. Wir laden zu zwei Samstagen ein.

Zur Sprache kommen:
- Aufgaben des Schulvorstandes
- Qualitätsmanagement und Evaluationsinstrumente
- Schulprogramm
- von Zielen und Maßnahmen - schulisches Projektmanagement.

Kurs-Nr.: S 1441 Termine: 04.02.2012 und 11.02.2012, 9-15 Uhr Gebühr: 60.- Euro
Leitung: Garnet Eichholz & Richard Lochte, ausgebildete Elterntrainer mit langjährigen Erfahrungen in schulischer Gremienarbeit, langjährige Mitglieder im Schulausschuss und in Stadt-, Regions- und Landeselternrat.

Schriftliche Anmeldung an der Ev. Familien-Bildungsstätte Hannover ist erforderlich
Mail: fabi.hannover@kirchliche-dienste.de
Die Stadt Hannover übernimmt für Kursteilnehmer/innen aus der Stadt Hannover deren Kind auf eine hannoversche Schule geht auf Antrag 50 % der Teilnahmegebühren. Die Kursleitung stellt Ihnen den Vordruck gerne zur Verfügung.
Das aktuelle Programm der Ev. Familien-Bildungsstätte finden Sie im Internet: www.fabi.hannover.de
September 2012

Sa, 22.09.2012 (9:00 - 15:00) + Sa, 29.09.2012 (9:00 - 15:00)

Grundlagen für Elternvertreter und interessierte Eltern

>> Flyer der Elternseminare der Evangelischen Familienbildungsstätte 2012 als pdf, 25 kb

Ein Seminar für interessierte Eltern im Schulvorstand. Es bietet Ihnen Informationen, außerdem Gespräche, Erfahrungsaustausch, neue
Ideen und Hilfestellung für die Arbeit im Schulvorstand. Wir laden zu zwei Samstagen ein.

Zur Sprache kommen u.a.
- Informationen zum Niedersächs. Schulgesetz
- konkrete Hilfe zur Elternmitwirkung
- Ideen und Vorschläge für Schulelternabende
- Tipps für das Miteinander von Eltern und Lehrern
- Aufgaben des Schulvorstandes im Überblick

Kurs-Nr.: C1442 Termine: 22.09.2012 und 29.09.2011, 9 - 15 Uhr, Gebühr: 55.- Euro
Leitung: Garnet Eichholz & Richard Lochte, ausgebildete Elterntrainer mit langjährigen Erfahrungen in schulischer Gremienarbeit, langjährige Mitglieder im Schulausschuss und in Stadt-, Regions- und Landeselternrat.

Schriftliche Anmeldung an der Ev. Familien-Bildungsstätte Hannover ist erforderlich
Mail: fabi.hannover@kirchliche-dienste.de
Die Stadt Hannover übernimmt für Kursteilnehmer/innen aus der Stadt Hannover deren Kind auf eine hannoversche Schule geht auf Antrag 50 % der Teilnahmegebühren. Die Kursleitung stellt Ihnen den Vordruck gerne zur Verfügung.
Das aktuelle Programm der Ev. Familien-Bildungsstätte finden Sie im Internet: www.fabi.hannover.de
 
Mo, 19.10. - Sa, 14.11.2009 Fotoausstellung "Bin ich Popstar oder Punk ?"

Eröffnung der Ausstellung am 19.10.2009 um 11:00 Uhr - Pausenhalle der IGS Linden

Neun Schülerinnen der Foto-AG der IGS Linden zeigen schwarzweiß Fotografiern:
Camilla Ackermann, Norma Leipold, Antonia Leithäuser, Lara Maury, Sina Meiseberg, Luzie Niepel, Carlotta Oppermann, Katharina Rohde, Lucy Schinke

 

So, 08.11.2009, 14:00 Uhr - Do, 12.11.2009 "Zug der Erinnerung" in Hannover

Nachdem der ‚Zug der Erinnerung’ im Januar letzten Jahres für eine Woche in Hannover und Lehrte war, macht er im nächsten Monat wieder Station in unserer Region: vom 08. – 12.11. in Hannover Hauptbahnhof, Gleis 104 Öffnungszeiten 08:00 Uhr – 19:00 Uhr. Der Zug erinnert mit seiner Ausstellung an das Schicksal der Kinder und Jugendlichen, die vor über sechzig Jahren in die Vernichtungslager der NS Diktatur deportiert wurden. Informationen hierzu sind im Programm enthalten. Mehr

 
HAZ, 17.06.2009 Kundgebung: Der große Bildungsprotest
Insgesamt 150.000 Demonstranten in bundesweit 80 Städten werden am Mittwoch zum großen Protesttag für Bildung erwartet. In Hannover rechnen die Organisatoren damit, dass sich rund 5000 Schüler und Studenten gegen zwölf Uhr zur Kundgebung auf dem Klagesmarkt treffen.

Am Dienstag gab es schon mal einen Vorgeschmack darauf: Am Landtag besetzten rund 150 Demonstranten die Treppe des Portals, einzelne Gruppen protestierten in der City, und im bestreikten Schneiderberg wurden eifrig Transparente gebastelt.
In den Räumen des Seminars für Politische Wissenschaft am Schneiderberg liegen am Dienstag Rucksäcke und Isomatten verstreut.
Studenten und Schüler der Integrierten Gesamtschulen aus Linden, der List und dem Roderbruch haben Tische beiseite geschoben und malen gemeinsam Transparente, als die Nachricht eintrifft: Am Landtag will die Polizei gegen Demonstranten vorgehen. Sofort fahren einige Dutzend in die Stadt.
Vor dem Landtag halten 150 Studenten aus Hildesheim und Hannover eine Weile die Treppe besetzt
, rücken aber bald friedlich aus der Bannmeile ab. „Wir kommen morgen wieder“, ruft Lisa Kirchner, 21-jährige Studentin aus Hildesheim. Ob die spontane Aktion von Studenten aus Hildesheim oder Hannover ausging, weiß später keiner mehr so genau – auch nicht Nathan Maurer, Sprecher des sogenannten Bildungsbündnisses – einer kunterbunt zusammengewürfelten Organisation aus Studenten, Schülern und linken Gruppen.
Spontaneität spielt eine große Rolle bei der Aktionswoche für Bildung.
So demonstrierte am Kröpcke Dienstag eine Gruppe in Abendgarderobe, mit CDU-Fähnchen und Champagner für ein „Abi nur mit Adelstitel“ und ruft: „Ich studier’ – du Hartz IV!“ Nicht alle Passanten verstanden die Ironie.
Unklar blieb am Dienstag , ob die Kundgebung am Mittwoch symbolisch um fünf Minuten vor 12 Uhr beginnt, wie die Organisatoren vom sogenannten B-Team sagen, oder um 12 Uhr, wie vom Bildungsbündnis geplant. Sicher ist aber die Route, die vom Klagesmarkt über den Hauptbahnhof zum Aegi und nach einem Schlenker über die Georgsstraße zurück zum Ausgangspunkt führen wird. Während des Demonstrationszuges rechnet die Polizei mit temporären Behinderungen im Straßenverkehr. Bei dem Protestmarsch werden sie dann alle da sein: Lisa Kirchner, Nathan Maurer – und die Gruppe in Abendkleidung.

 
Mi, 17.06.2009, 11:55 Uhr Bundesweiter Bildungsstreik auf dem Klagesmarkt

Bundesweit ist Protest gegen die Bildungspolitik angesagt. In Hannover organisiert das B-Team mit Bündnispartnern in der Woche vom 13.06. bis 19.06. ein reichhaltiges Programm, um auf notwendige Veränderungen in der Bildungspolitik aufmerksam zu machen. Höhepunkt ist die Demo in Hannover am 17.06.2009 "Fünf vor Zwölf" auf dem Klagesmarkt .

... „Für kostenlose Bildung und volle Lernmittelfreiheit! Büchergeld, Kita- und Studiengebühren abschaffen!
Für eine Neugestaltung der Oberstufe und eine Verlängerung der Bildungsdauer! Für das gemeinsame Lernen! Nein zu Profi loberstufe und Abitur nach 12 Jahren!
Nein zu Selektion und sozialer Ausgrenzung! Wir fordern ein soziales Bildungssystem, das alle SchülerInnen und Studierenden entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten fördert und nicht nach ihrer sozialen Herkunft selektiert! ....“

>> Flyer für die Demo am 17.06.2009 (pdf, 159 kb) >> Homepage des B-Teams
>> Programm vom 13. - 19.06.2009 (pdf, 41 kb) >> Tabellarische Übersicht vom 15.-19.06.2009 (pdf, 161 kb)
>> GEW zum Bildungsstreik 2009 (pdf, 51 kb) >> GEW - Infos für Lehrkräfte zum Bildungsstreik (pdf, 98 kb)
 
Mi, 17.06.2009, 11:55 Uhr Der Stadtelternrat Hannover unterstützt den Protest

In einem Schreiben an die Wahldelegierten und Schulelternräte der hannoverschen Schulen unterstützt der Stadtelternrat Hannover den Protest. In dem Schreiben heißt es:

Vielen der im Flugblatt aufgeführten Forderungen kann sich der StER inhaltlich voll anschließen, denn schon vor Jahren wurden diese Forderungen von Eltern gestellt.
Zudem sind derzeit weitere Änderungen im Niedersächsischen Schulgesetz vorgesehen, die wir Eltern nicht unwidersprochen hinnehmen können.

Der Erlass „Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung an den allgemeinbildenden Schulen“ wird jetzt kurzerhand vor den Sommerferien angepasst und ab sofort soll die Klassenbildung jährlich vorgenommen werden. Und schon sind theoretisch 190 Lehrerstunden erwirtschaftet, und zwar auf Kosten der Schüler.
So richtet sich die Klassengröße nach der Zahl der verfügbaren Lehrerstunden und nicht nach pädagogischen Erfordernissen. Bei schlechter Haushaltslage oder Lehrermangel wird einfach eine weitere Vergrößerung der Klassen vorgenommen. Die Verteilung der Lehrerstunden richtet sich nach wie vor nach der Haushaltslage des Landes (siehe hierzu Brief des StER an das MK vom 02. Dezember 2003).
Die Abschaffung der Vollen Halbtagsschulen lehnt der StER ab. Die Umwandlung der Vollen Halbtagsschulen in Verlässliche Grundschulen bringt den vollständigen Verlust eines zukunftsgerichteten pädagogischen Konzepts. Der theoretische Gewinn an Lehrerstunden zur Deckung der Unterrichtsversorgung an weiterführenden Schulen ist jedoch verschwindend gering. Der StER fordert den Erhalt der bestehenden Vollen Halbtagsschulen. Das ebenfalls theoretische Überangebot an Grundschullehrkräften sollte, wenn überhaupt, dazu genutzt werden, die pädagogischen Mitarbeiter an den Grundschulen im Sinne der Vollen Halbtagsschulen durch Lehrkräfte zu ersetzen. Eine Forderung des StER aus dem Jahr 2004 lautete: GS-Schüler brauchen weniger Betreuung, aber mehr Zeit für das Verfestigen der Grundfertigkeiten.
Bei der geplanten Zusammenarbeit zwischen Hauptschule (HS) und Berufsbildenden Schulen (BBS) sieht der StER erhebliche Schwierigkeiten und Probleme bei der Umsetzung,
da die Stundentafel der HS durch erhöhte Praxistage gekürzt wird und somit weniger Zeit für schulische Lernprozesse zur Verfügung stehen, die diese Schüler jedoch gerade in Jahrgang. 10 benötigen, um höherwertige Abschlüsse zu erzielen. Die postulierte Durchlässigkeit zwischen den Schulformen ist damit noch mehr in Frage gestellt, da durch Praxistage Unterrichtsstunden fehlen. Die Hauptschwäche des deutschen Schulsystems, die Abhängigkeit der Bildungschancen von der sozialen Herkunft, wird auf diese Weise nicht abgebaut sondern sogar noch verstärkt.
Zusätzlich wird diese Planung Auswirkungen auf die Lehrerversorgung und die Schülerbeförderung haben. Die Unterrichtsversorgung an den BBSen liegt deutlich unter der Unterrichtsversorgung der allgemeinbildenden Schulen und eine optimale Unterrichtung der HSSchüler an einer BBS ist aus Sicht der Eltern nicht gesichert. Aufgrund der entstehenden Schülerbeförderungskosten ist es fraglich, ob den Schülern wirklich, ihren Neigungen und Interessen entsprechend, die vielfältigen Angebote der BBSen zur Verfügung stehen werden.
Den Realschulen soll ein berufsorientierter Weg zum Abitur eröffnet werden - im Gegensatz zum akademischen Weg des Gymnasiums.
Auch hier hält der StER es für kritisch, wenn durch die Stärkung des praktischen Anteils die allgemeine Schulbildung zu kurz kommt. Die zukünftige Festlegung auf fachliche Schwerpunkte im Wahlpflichtbereich der Klassen 9 und 10 ist auf ein Abitur am Fachgymnasium ausgerichtet und nicht mehr darauf, dass nach dem erweiterten Sek IAbschluss die allgemeine Hochschulberechtigung an einem Gymnasium erworben wird. (die Schulen sollen mindestens zwei Profile von vier möglichen anbieten: Wirtschaft, Technik, Soziales und Fremdsprachen)
Der Stadtelternrat Hannover lehnt die generelle Festlegung des Abiturs nach 12 Schuljahren an den Gesamtschulen ab.
Zentrale Bestandteile des pädagogischen Konzeptes einer IGS sind ausdrücklich das gemeinsame Lernen in leistungsheterogenen Gruppen und die Entscheidung über einen zu erreichenden Abschluss möglichst lange offen zu halten. Der gemeinsame Unterricht in der Sekundarstufe I ist nicht nur für die Entwicklung von Schülern, die mehr Lernzeit benötigen, mit Migrationshintergrund, aus bildungsferneren Schichten oder für Schüler mit Teilleistungsschwächen förderlich, sondern begünstigt auch die Lern- und Persönlichkeitsentwicklung der "stärkeren" Schüler in besonderer Weise. Integrierte Gesamtschulen ermöglichten vielen Schülern einen höheren Bildungsabschluss zu erwerben, als ihnen nach den Grundschulempfehlungen zugetraut wurde. Die Anhebung der Wochenstundenzahl und die damit einhergehende Separierung der potentiellen Abiturienten bedeutet, dass das pädagogische Konzept der IGS zerschlagen wird.
Bitte unterstützen Sie die Schüler und Studenten in ihren Forderungen, indem Sie den Termin der Demo in der Schule bekannt geben.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag Der Vorstand des Stadtelternrates Hannover Garnet Eichholz Richard Lochte Sabine Weber Hubert Friedrich Matthias Störmer

>> Schreiben des Vorstands des Stadtelternrates vom 12.06.2009 zur Bildungsdemo >> Homepage des B-Teams
 
Sa, 14.03.2009, 9:00 - 12:00 Uhr TAG DER OFFENEN TÜR

An die Eltern und Schülerinnen sowie Schüler der 4. Grundschulklassen

Am TAG DER OFFENEN TÜR stellen wir die Schulbereiche unserer beiden Sekundarstufen mit besonderen Veranstaltungen und Vorführungen vor - mehr Infos weiter unten

 
Mo, 23.02.2009, 19:30 Uhr SCHULELTERNRAT der IGS LINDEN

Einladung zur Sitzung des Schulelternrates am 23. Februar 2009 um 19:30 Uhr in der Bibliothek

Liebe Eltern,

wir laden Euch herzlich ein zu unserer Februarsitzung!

Unser Vorschlag zur Tagesordnung:

1. Regularien - Begrüßung, Protokoll, Verabschiedung der Tagesordnung

2. Unsere neue didaktische Leitung: Frau Günther stellt sich vor

3. Bericht aus den Gremien - Schulleitung, Schulvorstand etc.

4. Umgang mit Schulschwänzern

5. Verschiedenes

Bitte denkt daran, Eure Namensschilder mitzubringen!

Euer Vorstandsteam

Der Erzieher Selbstbeherrschung ist der beste Unterricht für die Kinder.(Demokrit)

Die nächsten Sitzungen: 23.03.09, 27.04.09, 08.06.09

Vorstand des Schulelternrates (Telefon): Alexander Brandenburg (45 83 106), Charly Braun (45 62 52), Bernd Eßlinger (271 76 41), Anke Krause (70 16 22)
Sekretariat der IGS Linden Telefon:168-45 602 E-Mail: igs-linden@hannover-stadt.de

 
Do, 12.02.2009, 19:00 - 20:00 Uhr in der Aula Eltern-Info-Abend zum Wahlpflichtunterricht ab dem 7. Schuljahr

An die Eltern des 6. Jahrgangs - Einladung zum Elterninformationsabend

Wahlbereich Fremdsprachen ab dem 6. Schuljahr
WP-Kurse in Französisch / Spanisch / Türkisch / Latein (nur bei ausreichender Kursgröße)

1. Wahlpflichtunterricht ab dem 7. Schuljahr
2. Fachleistungs-Differenzierung ab dem 7. Schuljahr
3. Verschiedenes.

Mit freundlichen Grüßen Ingrid Keller-Russell Didaktische Leiterin

 
Mo, 12.02.2009, 18:30 - ca. 19:30 Uhr im Hörsaal N14 Eltern-Info-Abend zum Wahlpflichtunterricht ab dem 9. Schuljahr

An die Eltern des 5. Jahrgangs - Einladung zum Elterninformationsabend

Wahlbereich Fremdsprachen ab dem 6. Schuljahr
WP-Kurse in Französisch / Spanisch / Türkisch / Latein (nur bei ausreichender Kursgröße)

1. Fremdsprachenlernen in der SI
2. Fremdsprachenkurse ab dem 6. Schuljahr
3. Verschiedenes.

Mit freundlichen Grüßen Ingrid Keller-Russell Didaktische Leiterin

 
Mo, 23.02.2009, 19:00 - ca. 20:00 Uhr im Hörsaal N14 Eltern-Info-Abend zum Wahlpflichtunterricht ab dem 9. Schuljahr

Informationsabend für alle Eltern und interessierte Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs

1. Wahlpflichtunterricht für die nicht sprachlichen Fächer ab dem 9. Jahrgang
2. Fachleistungsdifferenzierung und Abschlüsse
3. Berufsorientierung
4. Verschiedenes

II. Die WP-Wahlen finden statt in der Woche vom 20.04. – 24.04.2009. Letzter Abgabetermin des Wahlbogens ist der Freitag, d. 24. April 2009

Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Keller – Russell (Didaktische Leiterin)

hier abtrennen
Schüler/in : ------------------------------------------------------ Klasse : -------------------------------------
Von der Einladung zum Wahlpflicht – Info – Abend am 23.02.2009 habe ich Kenntnis genommen.
Hannover, den ___________________________ ___________________________

 
27.09.2008 Elternverband für Gesamtschulen in Niedersachsen gegründet

Mit großer Beteiligung aus allen Teilen des Landes Niedersachsen haben Eltern am Samstag den 27. September in Peine den „Elternverband für Gesamtschulen Niedersachsen" (EVGN) gegründet.

>> www.elternverband-gesamtschule@online.de

Am Anfang stand der Vortrag von Prof. Ulf Preuß-Lausitz (Berlin) mit dem Titel: „Kein Kind darf uns verloren gehen".
Auf dem Gründungskongress an dem auch Matthias Kern (Vorsitzender des Landeselternrats) teilnahm wurden in den Vorstand gewählt: Bernd Siegel, (Vors.) Oldenburg; Jörn Riegel, (stv V.) Süpplingenburg; Beate Liebe, Worpswede; Harald Müller, Coppenbrügge; Susanne Stobbe, Göttingen; Susanne Lüke, Hannover/Laatzen; Burghard Witte, Nienstedt

 
Sa, 14.03.2009, 9:00 - 12:00 Uhr TAG DER OFFENEN TÜR

An die Eltern und Schülerinnen sowie Schüler der 4. Grundschulklassen

Der Übergang aus der Grundschule in die Sekundarstufe I bedeutet, dass Sie sich für eine der weiterführenden Schulformen in Kürze entscheiden müssen. Der TAG DER OFFENEN TÜR an der IGS Linden soll dazu beitragen, dass Sie die richtige Wahl der Schule für Ihr Kind treffen können.

Die IGS Linden versteht sich als "Haus des Lernens" mit einem umfangreichen pädagogischen Konzept, das

· alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 10 integriert
· soziales Lernen im Stammunterricht einer jeden Klasse entwickelt
· solides fachliches Lernen aufbaut
· individuelle Förderpläne für jedes Kind erstellt
· zu leistungsgerechten höherwertigen Abschlüssen und in der eigenen gymnasialen Oberstufe zum Abitur hinführt
· eine Schullaufbahn ohne Schulwechsel ermöglicht.


Am TAG DER OFFENEN TÜR stellen wir die Schulbereiche unserer beiden Sekundarstufen mit besonderen Veranstaltungen und Vorführungen vor:

· Informationen und Gespräche zum neuen 5. Jahrgang mit den zukünftigen Stammlehrkräften
· Unsere Neigungsklassen mit Integrationsklassen im 5. und 6. Schuljahr
· Unser Konzept zur individuellen Förderung und Forderung
· Unser „Gernie“ – Präventionsprojekt im 5. und 6. Schuljahr mit den Streitschlichtern im 9. Jahrgang


alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 – 10 integriert

Außerdem informieren wir Sie zum

· Fachunterricht, insbesondere in den Kernunterrichts-Fächern Deutsch, Mathe, Englisch und den Naturwissenschaften
· Fremdsprachenangebot ab dem 6. Schuljahr in Französisch, Spanisch, Türkisch und Latein
· Lernen und Schulleben in der gymnasialen Oberstufe
· Angebot in den Arbeitsgemeinschaften und in der Freizeitgestaltung im Ganztagsbereich
  musisch-praktischen Fachunterricht in AWT, Kunst, Musik und Sport
  PC-Lernen mit Internetrecherche in den neuen Großräumen an unserer Schule
  Mensa-Angebot mit Frühstück, komplettem Mittagessen sowie Obst und Getränken.


Am TAG DER OFFENEN TÜR können Sie Ihr Kind bei uns für eine Anmeldung vormerken lassen. Unser Anmeldeformular finden Sie auch unter www.igs-linden.de

Die Anmeldetermine zum Schuljahr 2008/2009 sind folgende

Mittwoch, 27.05.2009 von 09.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag, 28.05.2009 von 09.00 – 13.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 29.05.2009 von 09.00 – 13.00 Uhr

Bitte bringen Sie zur Anmeldung Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse Ihres Kindes sowie das Eignungsgutachten mit.

Mit freundlichen Grüßen Ihre IGS Hannover – Linden

Ingrid Keller – Russell Didaktische Leiterin und Gesamtschulrektorin

Rückschau auf vergangene Termine

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