SEKUNDARBEREICH I  -  7.-10.JAHRGANG
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Projekt im 7. Jahrgang:  Kunst: Säulen im Klassentrakt frei nach Hundertwasser
Projekt für den ganzen 7. Jahrgang:  Umwelt: Performance "Alles Müll oder was?" mit 140 Schülern
Projekte im 8. Jahrgang: Computer:  Internet-Projekt über Straßenkinder
mehr zur Berufsvorbereitung im 8. bis 10. Jahrgang ...
Projekte im 9. Jahrgang: Schreibwettbewerb für den ganzen 9. Jahrgang
Projekt für den gesamten 9. Jahrgang: AWT:  Bewerbungsprojekt   Betriebssimulation Albatros
Projekte im 10. Jahrgang:  Jung und Alt begegnen sich
Profilklassen: Musik:   Musical: "Watch Werbung"    Musik
Berufsvorbereitung:  AWT:  Betriebssimulation  
Umwelt:  Schüler montieren Solaranlage
Wahlpflichtkurse: 
Theater:  Streetmusical 
Veranstaltungen: Ich war der Hitlerjunge Salomon
Das Schulgebäude für den 7. - 10. Jahrgang  Das "Große Haus"
Stadt-Anzeiger West, 04.03.2004   Benimm ist wieder "in"  Bei einem Besuch im Tandure haben Schüler der Integrierten Gesamtschule Linden gelernt, stilvoll zu speisen.  Benimm ist wieder „in“            
   Darius, Thomas und Dogan haben sich richtig in Schale geworfen. Für den Besuch im türkischen Spezialitätenrestaurant Tandure haben sie sich für ihren dunklen Anzug entschieden. Auch die anderen Schüler der Klasse 7e tragen keine Alltagskleidung. Unter dem Motto „Benimm ist wieder in“ genießen die Schüler der Integrierten Gesamtschule (IGS) Linden an diesem Abend den krönenden Abschluss ihrer Projektwoche.  ....
    Damit sich die Schüler im Restaurant nicht blamieren, haben Klassenlehrerin Irm Grüttner und ihr Kollege Volkmar Alms die Mädchen und Jungen intensiv auf dieses Ereignis vorbereitet. Anhand von Texten und Filmszenen wurden Verhaltensregeln erlernt und bei der Tanzschule Bothe ein kostenloser Benimm-Kursus absolviert. Kleine Fehler wie die falsche Besteckhaltung korrigiert Grüttner gleich vor Ort. Gespräche mit Mitschülern am Nachbartisch sind untersagt, Worte wie „danke“ und „bitte“ sind nicht nur bei der Bestellung erwünscht.          BILD: Irm Gruettner zeigt Patricia, wie das Besteck gehalten wird. Plümer
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Hannoversches Wochenblatt, 10.03.2004   "Wohin gehört der Löffel ?"    "Benimm ist in" in der IGS Linden.    Linden. In seinem schwarzen Anzug, dem weißen Hemd mit Krawatte wirkt Dario schon etwas verkleidet. Noch ungewohnter als sein Kostüm muss dem Siebtklässler die Aufgabe vorkommen, seiner Tischdame Gülcan den Stuhl am Esstisch zurechtzurücken. Mit ganz anderen Problemen hat Claudia zu kämpfen, die nicht recht weiß, was zu tun ist, wenn die Suppe nicht schmeckt. Das Mädchen quält die Frage, wo und wie der Löffel abzulegen sei.    ...        In ihrem Umgangston können sie häufig nicht mehr unterscheiden, ob es sich um einen Kumpel oder eine Respektsperson handelt. Dabei kann das für ihre berufliche Zukunft einmal entscheidend sein, denn in zweieinhalb Jahren müssen sich die Ersten bewerben, und der Erfolg hängt vom ersten Eindruck ab, den der Bewerber im Gespräch hinterlässt.   reu BILD: Tandure-Wirt Aytas Savurur spendierte den Schülern ein Mittagessen - und servierte wie hier bei Dario nd Gülcan persönlich. Toto: Reuper   mehr ...
Stadt-Anzeiger West und Ost, Mo, 07.03.2000
Müll steht mutigen Models
140 Schüler haben zusammen mit acht Künstlern im Raschplatz-Pavillon die Performance "Alles Müll oder was?" aufgeführt und gezeigt, was man mit Abfällen und anderen Resten noch alles anstellen kann. 
Auch Mode aus Lumpen und Plastikmüll kann schick sein. Dies bewiesen vergangene Woche 140 Schüler des siebten Jahrgangs des IGS Linden mit einer "Müll-Performance" im Raschplatzpavillon. Während einer Schulprojektwoche hatte das Umweltamt acht Künstler engagiert, die mit den Schülern verschiedene Projekte zum Thema Müll organisieren sollten.  ...
Die Müll-Performance der Lindener Schüler gehört zu der Initiative "Erfolgreich Abfallarm", durch die das Umweltamt seit 1998 veruscht, den Abfallberg der öffentlichen Schulen langfristig zu halbieren. "Alleine die Müllentsorgung der 161 Schulen in Hannover verschlingt jährlich 1,3 Millionen Mark", sagte Umweltdezernent Hans Mönninghoff, also rund 660 000 Euro. Seit 1998 bekommen die Schulen 30 Prozent der eingesparten Entsorgungskosten als Prämie zur freien Verfügung .... Die IGS Linden sparte in den vergangenen vier Jahren 90 000 Mark Müllgebühren und erhielt dafür eine Prämie über 30.000 Mark.   mehr ...
Stadt-Anzeiger West, Do, 22.02.2001:    Internet-Projekt im 8. Jahrgang
Erster Preis für Arbeit über Straßenkinder
Achtklässler der Integrierten Gesamtschule Linden nehmen erfolgreich an bundesweitem Projekt teil.
Die Klasse 8 b der Integrierten Gesamtschule (IGS) Linden hat bei dem bundesweiten "Buddy-Projekt" in der Kategorie "Internet" den ersten Preis gewonnen. "Die haben eine ganz tolle Web-Seite zu dem Thema entworfen", lobt Winfried Kneip, Leiter des Wettbewerbs. Vergangene Woche reiste ein Teil der Klasse zur Preisverleihung nach Köln, wo die Mädchen und Jungen zusammen mit acht weiteren Schülergruppen aus ganz Deutschland von Kanzlergattin Doris Schröder-Köpf, Schirmherrin des Buddy-Projekts, Glückwünsche und einen Preis entgegennahmen. Als Belohnung für ihren Einfallsreichtum und dessen gekonnte Umsetzung darf die 8 b einen Tag lang bei dem Unternehmen Pixelpark in Berlin Internetmachern auf die Finger schauen.
Das Projekt "Straßenkinder in Hannover" der 8b hat den ersten Preis im Wettbewerb "buddy-Projekt" gewonnen. Die preisgekrönte Arbeit und das Projekt könnt ihr hier bestaunen:  http://www.buddy-projekt.de/
Es brauchte eine gute Zusammenarbeit verschiedenster Institutionen, um die Anlage in kurzer Zeit auf die Beine zu stellen. Stadt-Anzeiger West  30.11.2000
Die Sonne soll das Wasser wärmen
Nach langer, intensiver Arbeit ist es dem Team Jörg Ilsemann, Lehrer an der IGS Linden, und Jürgen Ebert, Geschäftsführer des hannöverschen Planungsbüros SunConsult, gelungen die thermische Solaranlage auf dem Dach des Stadions auf dem Lindener Berg für die Inbetriebnahme fertigzustellen. Der Aufbau der Anlagen wurde unter der Anleitung des Planers von einer Gruppe von 25 Schülern im Rahmen von zwei Projektwochen geleistet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:So wurde eine 40m² große thermische Anlage für die Warmwasserversorgung für die Duschen der Sportanlage installiert, die zumindest in Deutschland größte von Schülern gebaute Solaranlage.
Projektwoche im 10. Jahrgang
"Brückenschlag - Alt und Jung begegnen sich"
In der Woche vom 13.- 16. Februar 2001 fand in der IGS- Linden eine Projektwoche im 10. Jahrgang zum Thema"Brückenschlag — Alt und Jung begegnen sich" statt. 
Es war eine Kooperation der IGS-Hannover-Linden (vertreten durch Pastorin Sander), der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St.Martin (vertreten durch Diakonin Susanne Mejow und Vikar Warnecke) und der Abteilung Offene Altenarbeit des Diakonischen Werkes (vertreten durch Fr. Hedda Beißner, Fr. Baxmann und Fr. Schöler).  mehr ...
Stadt-Anzeiger, Do, 28.09.2000: Betriebssimulation  im 9. Jahrgang
Gehaltskürzung für Frauen soll Schüler provozieren
Zutritt nur mit Besucherausweis: Die jugendlichen Mitarbeiter des Werkschutzes nehmen ihre Pflichten sehr ernst. Normalerweise sind keine Formalitäten nötig, um den Bereich Arbeit, Wirtschaft, Technik der Integrierten Gesamtschule (IGS) Linden zu betreten. Doch in der vergangenen Woche gehörten die Räume ganz der Albatros AG, einem mittelständischen Unternehmen zur Produktion von Blumenvasen. 
Rund 90 Arbeiter im Alter von etwa 14 Jahren bohrten, feilten und lackierten hier Metallteile, um das avisierte Produktionsziel von 400 bis 500 futuristischen Blumenvasen (Stückpreis: 15 Mark) zu erreichen.     mehr in diesem Artikel ...    mehr zu Albratros...
mehr zu Abteilungen des Betriebes und der Arbeitswelt: KantineArbeitsamt Linden   Frauenbenachteiligung im Betrieb?Eindrücke der ChefsekretärinEinkauf und Lager PR und Werbung  WerkschutzProduktionPersonalabteilung 
Stadt-Anzeiger, 09.03.2000: Musikklasse im 9. Jahrgang
Familie Meier im Visier
Von der umstrittenen Femseh-Show „Big Brother - Du bist nicht allein" war hier zu Lande noch nicht die Rede, als eine Klasse der Integrierten Gesamtschule (IGS) Linden voriges Jahr die etwas andere Show herausbrachte. Die Musikklasse 9c und ihre Lehrer Maria Grotemeier und Hans Gierscheck hatten mit „Watch Werbung" den richtigen Riecher.   mehr ...
Das Fach Musik   Fachbereichsleitung: Jürgen Morgenstern-Feise
Fach Gesellschaft - Lesung für alle Jahrgänge von 8 bis 13
"Ich war der Hitlerjunge Salomon" - Sally Perel in der IGS Linden 
Am Dienstag, den 10. Oktober 2000 hielt Sally Perel in der Aula der IGS Linden zwei Lesungen, für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 und für  die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II.  Der Zeitzeuge Sally Perel, dessen Lebensgeschichte in dem Spielfilm "Ich war Hitlerjunge Salomon" dokumentiert wurde, brauchte mehr als vierzig Jahre, um das Trauma seines Lebens in Worte zu fassen. Aber mit dem Beschluss, dies zu tun, verpflichtete sich Sally Perel selbst, eine Aufgabe zu übernehmen, nämlich im Sinne von Steven Spielbergs Zitat "Zeitzeugen sind Lehrer." 
Erneute Lesung mit Sally Perell  am 25.03.2001:  9.15 Uhr Sek I, 12.oo Uhr Sek II 
Das "Große Haus":  Platz für die Klassenräume des 7., 8., 9. und 10. Jahrganges, die Mensa, die Bibliothek, die Cafeteria, den Freizeitbereich F3 , den Freizeitbereich für den 9. und 10. Jahrgang, Musikräume, Informatikräume, den NW-Bereich
Stammgruppen der IGS Linden im Schuljahr 2000/2001  mehr ...
Elternvertreter und Elternvertreterinnen der Sek I   mehr ...
Informationen über die Sek I auf der Homepage der IGS Linden   mehr ...
News auf der Homepage der IGS Linden mehr ...
Events auf der Homepage der IGS Linden   mehr ...
HAZ, 15.06.2001, Schreibwettbewerb an der IGS Linden
Ein ganzer Schuljahrgang auf Nachrichtenjagd
Ein ganzer Schuljahrgang auf Nachrichtenjagd 199 Schüler der IGS Linden waren gestern Vormittag gespannt: Die Preisverleihung im HAZ-Schreibwettbewerb stand an.Ganz vorne landete Jonas Schreiter aus der 9e. Jahrgangssprecherin Emel Koz bedankt sich stellvertretend für alle Teilnehmer bei der HAZ für den Wettbewerb.
    Der gesamte neunte IGS-Jahrgang hatte sich in der Schulaula versammelt, als Jörg Ilsemann, Klassenlehrer der 9d, es noch ein wenig spannender machte. Und für einen Moment herrschte sogar völlige Stille in der Aula, als dann Wolfgang Mauersberg, Chefredakteur der HAZ, den Sieger bekannt gab. 199 Schüler hatten sich mit dem  brisanten Thema Mobbing beschäftigt oder Artikel über den Markenzwang verfasst, der auf Jugendlichen bei der Wahl der Kleidung lastet. Andere IGS-Neuntklässler stellten sich die Frage, was sie über den Islam wissen. Sie recherchierten im Internet, fragten Freunde, durchsuchten Zeitungen oder erzählten eigene Erfahrungen und Beobachtungen.
    "Für meinen Artikel besuchte ich eine Moschee und interviewte dort anwesende Leute zum Thema", sagte Öczan Korkmaz. Mit seinem Artikel belegte er den dritten Platz und erhielt außer einer Urkunde 200 Mark für die Klassenkasse seiner 9c. "Er
 beschrieb nicht nur, was der Islam ist, sondern lieferte eine lebhafte Schilderung", lobte Mauersberg.
    Die Klassen suchten zunächst ihre Lieblingsartikel heraus. Die Anzahl der eigentlichen Wettbewerbsbeiträge war dadurch auf ein bis zwei pro Klasse begrenzt. "Im Unterricht besprachen wir alle Artikel und stimmten dann über die besten ab", erklärte Jonas  Schreiter. Als Lohn für ihn wandern 800 Mark in die Klassenkasse der 9e. Und vermutlich ist auch Jonas’ Lehrer etwas ins Nachdenken gekommen: "Im Unterricht bekam ich nur eine Zwei minus auf den prämierten Text", plauderte er nach der  Ehrung aus.
    Die Juroren — ein pensionierter Lehrer, sechs HAZ-Redakteure sowie zwei Mitglieder der HAZ-Schülerredaktion ZiSH — achteten bei der Bewertung besonders darauf, dass die Texte einen logischen Aufbau verfolgen. Doch den größten Anteil bildete der journalistische Gesichtspunkt und die Ausdrucksweise der Autoren. Die HAZ hatte den Wettbewerb kurzfristig ausgeschrieben. Er richtete sich ausschließlich an den neunten Jahrgang der IGS Linden und gilt als Probelauf für den "großen" HAZ- Schreibwettbewerb. Dieser startet nach den Sommerferien und richtet sich an Schüler aller Schulformen der Stadt Hannover sowie des Landkreises. Hier bekommen dann alle Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Kreativität unter Beweis zu stellen — und lukrative Preise zu gewinnen. Voraussichtlich läuft der Wettbewerb klassenweise, aber auch Sonderpreise für Einzelbeiträge sind geplant.
    "Wenn aus Spaß Ernst wird", heißt der Beitrag der Zweitplatzierten Marijam Sariaslani, in dem sie unterschiedliche Fälle von Mobbing dokumentiert. Marijam war gestern leider krank und konnte nicht erscheinen, doch ihre Freundin Imran Dinc nahm die Urkunde sowie den Geldpreis von 400 Mark für die Klasse 9g stellvertretend entgegen.      Claudia Kurkin
Die Wettbewerbsgewinner: Imran Dinc (als Vertreterin für Marijam Sariaslani), Jonas  Schreiter, Dorothée Kohrs, Wolfgang Mauersberg (Chefredakteur HAZ) und Öczan Korkmaz.    Foto: Surrey
Impressionen und Bilder von der Ausstellung und der Oper  Brundibár  mehr ... Impressionen und Bilder von der Einweihung des Schulnetzwerkes   mehr ...

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