SOZIALARBEIT AN DER IGS LINDEN
News, 02.02.2004   Streit-
schlichtung an der IGS Linden


die CD + Broschüre zum 3. Baustein ist da - im Sekretariat für 10 Euros


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Streitschlichter
"Tatort Schule"  - Podiumsdiskussion am 27.02.2003
In der  Diskussionsreihe "Kriminalität und Gesellschaft"  lädt das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. zu einer Podiumsdiskussion ein zum Thema: "Bedingungen und Folgen von Schulgewalt" am 27.02.2003, 19:00 - 20:30 Uhr, Leibnizhaus, Holzmarkt 5,   Eintritt frei
(Stadtbahn 3, 7 und 9: Haltestelle Markthalle / Altstadt)  / Referent:   Dr. Dirk Enzmann (KFN)
Podium:  Christoph Walther (Schulleiter IGS Linden),   Eltern- und Schülervertreter
Zivilcourage und Selbstbehauptung  im November 2002 

Im Rahmen des Projektes "WUT und WIEDER GUT Teil II"  des Stadtteils Linden-Süd werden im November zwei Kurse zur Selbstbehauptung und Zivilcourage stattfinden, die sich an Schüler/innen des 8. Jahrgangs der IGS Linden und an andere interessierte Jugendliche dieser Alterstsufe aus dem Stadtteil richten. Durchgeführt werden diese Kurse von Herrn Jens Kuhlmey vom Institut IMFF. 
Es werden zwei Kurse a zwölf  Teilnehmer/innen stattfinden. 
Die drei Treffen pro Gruppe finden von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr jeweils dienstags oder donnerstags statt. 
Termine 
Gruppe A:    5.11.2002, 19.11.2002, 26.11.2002
Gruppe B:    7.11.2002, 21.11.2002, 28.11.2002 

Die Kurse werden in den Räumen des Jugendtreffs Linden-Nord durchgeführt. 

Eine Anmeldung für diese Kurse kann bis zum 25.September 2002 über Frau Dorothea Mohlfeld (Tel. 168-41343) an der IGS-Linden erfolgen. 

Die Teilnahme an diesen Kursen ist kostenlos! 

Und darum kann es in den Kursen gehen: 

Ziele: In Übungen und Rollenspielen sollen sich die Teilnehmer/innen vorbereiten auf Situationen, in denen sie selbst drohen Opfer eines Angriffs zu werden (z.B. Beleidigungen, "Abziehen", Mobbing, Schlagen, Diebstahl, Erpressung...) oder in denen sie Zeugen eines solchen Vorfalls und potentielle Helfer werden. Hier sollen sie individuelle Strategien entwickeln und ausprobieren, die ihnen helfen, sich in gewaltbedrohten oder - belasteten Sitationen selbstbehauptend, couragiert und angemessen einmischend zu verhalten. 

Inhalte: - Selbstbehauptungsübungen -welcher Konflikttyp bin ich? - Grundstrategien  von Zivilcourage -Entwickeln verschiedener, individuell angemessener Handlungsalternativen in vorgegebenen und selbst erlebten Situationen (Rollenspiel) - Hilfe holen und organisieren - Nein sagen - Nein meinen - Notwehr/Nothilfe - Wachsamkeit, Schnelligkeit - Umgang mit Angst, Wut, Schmerz - Wahrnehmungsfähigkeit stärken und auf Intuition vertrauen - gewaltfreie Konflitklösungen u.v.m. 

Anna-Barbara Hopf  - abhopf@gmx.de - 

HAZ, Stadt-Anzeiger West, 01.11.2001      -> Thema Gewaltprävention
Woche zur Gewaltprävention vom 5. bis 9.11.2001
   Der Gewalt in Linden-Süd entgegen zu wirken, ist eines der Ziele der Arbeitsgemeinschaft (AG) Kinder und Jugend des Stadtteilforums. Deshalb verantaltet die AG von Montag bis Freitag, 5. bis 9. November, eine "Gewaltpräventionswoche" im Stadtteil. Während dieser zeit werden mehrere Workshops und Aktionen zum Motto "Wut und wieder gut" angeboten. Den Auftakt bildet eine Diskussion über Konfliktlösungsstrategien am Montag, 5. November, ab 19:30 Uhr im Treffpunkt Allerweg 3-7. Nähere Informationen zum Programm gibt es bei der AWO-Gemeinwesenarbeit unter der Telefonnummer  76 00 443.   jre
HAZ, Stadt-Anzeiger West, 01.11.2001,  LINDEN-SÜD / IGS     -> Thema Gewaltprävention
Stück befasst sich mit Gewalt - am 6.11.2001 um 18:00 Uhr in der IGS
   "Mach ihn fertig" heißt das Theaterstück, das die "Theater-Company Rhein und Ruhr" am Dienstag, 6. November, während der Gewaltpräventionswoche "Mut und wider gut" für zehn- bis zwölfjährige Schüler der IGS Linden und aus dem Stadtteil aufführen. Beginn ist um 18 Uhr im Forum der IGS, Am Lindener Berge 11. Ausgangspunkt des Kinderstücks sind Hänseleien und Prügeleien von Kindern und Jugendlichen in Familie, Schule, Kindergarten und am Arbeitsplatz - wobei im Laufe der Handlung klar wird, dass alle Täter und Opfer zugleich sind. Der Eintritt kostet für Kinder drei Mark, für Erwachsene sechs Mark.     ok
Fr, 9.11.2001, 19:30 Uhr,  LZH -> Thema Gewaltprävention
Modelle zur Konfliktvermeidung und Konfliktlösung in der Sek I (ab 5.Klasse)
Darstellung des Schulprojektes zur gewaltpräventiven Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Schule
Referent: Herr Eggers, Sozialpädagoge, IGS Linden, Hannover
Vorstellung der verschiedenen Projektbausteine (Sozialtraining, Streitschlichtung) ihre langjährige praktische Anwendung in einer Gesamtschule und Möglichkeiten der Übertragung auf andere
Schulen.
Es gibt eine AG Gewaltprävention, an der auch Eltern mitarbeiten könnten.
Bei Interesse bitte eine kurze Rückmeldung per E-Mail: info@schulelternrat.de
SCHILF-KONGRESS GEWALTPRÄVENTION -> Thema Gewaltprävention
(Schilf = Schul-interne-Lehrer-fortbildung) 
Montag 24.09.2001, in der Bibliothek, von 14:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr.
Auszug aus der Einladung: " Der "Kongress" ist als Forum geplant, auf dem Kolleginnen und Kollegen aus dem Hause, aber auch Personen aus der Jugendhilfe und weiteren pädagogischen Institutionen ihre Konzepte im Umgang mit jugendlicher Gewalt vorstellen. Der Kongress soll der Entwicklung der Schilf-Programms zum Halbjahreswechsel Orientierung geben und noch nachhaltiger mit praktisch Bewährtem bekannt machen und neue Ansätze vorstellen."
Folgende Institutionen werden wohl teilnehmen: mannigfaltig, Frauen Notruf, Landesstelle Jugendschutz, Jugendpsychologischer Dienst, Kinderschutzbund, Jugendzentren, Jugendarbeit Polizei, Straßensozialarbeit.
NP, 02.02.2000     -> Thema Gewaltprävention
IGS Linden gibt Handbuch gegen Gewalt heraus
Die IGS Linden erprobt seit drei Jahren das Projekt  GERNIE (Gewalt-Erkennen-Reagieren: Neuorientierung Integrativer Erziehung). Jetzt gibts ein Handbuch als Anregung für andere Schulen.
So funktioniert Gernie: Schüler der fünften Klasse nehmen an einem Sozialtraining teil. Sie lernen Konfliktbewältigung und soziales Verhalten. Und: Die IGS schult Vermittler aus höheren Klassen, die im Streitfall schlichten. "Die Gewalt an Schulen nimmt zu, wir wollen vorbeugen", erklärt Ulrich Stahl, stellvertretender Schulleiter. Erstes Ergebnis: "Die Kinder achten mehr aufeinander", so Lehrer Uwe Zietz.     ink ... mehr
HAZ, Stadt-Anzeiger, 8.4.1999     -> Thema Gewaltprävention
Konfliktlotsen sollen Streit unter Schülern schlichten
Fairneßregeln werden kaum noch beachtet
Jeder dritte Schüler bewaffnet sich mit Messer, Schlagring oder ähnlichem, jedes vierte Kind wird Opfer von Jugendkriminalität. Zu diesem beunruhigenden Ergebnis ist das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen vor einiger Zeit gekommen. Einen drastischen Zuwachs von Gewalt konnte der Schulsozialpädagoge Detlef Mauer in den mehr als 20 Jahren seiner Tätigkeit an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Linden zwar nicht beobachten. Aber die Umgangsformen seien anders geworden, sagt er. "Heute gibt es weniger allgemein anerkannte Fairneßregeln, was sich allerdings nicht auf die Schule allein beschränkt, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen ist."... mehr
HAZ - Zish, 22.01.2000     -> Thema Gewaltprävention
Mannweib ?  Hammer-Frau ! 
Mädchen gehören in die Küche !
Diese Meinung kursiert in den Köpfen der meisten Menschen zum Glück nicht mehr, dennoch gibt es immer noch Vorurteile.
"Ich mache eine Lehre als Zimmerin", sagt die 18-jährige Julia, während sie sich zufrieden in ihrem Stuhl zurücklehnt. Es ist aber nicht allein ihre Berufsausbildung, die sie zum Exempel eines Mädchen macht, dass alle Vorurteile und Klischees über den Haufen wirft: Auch ihr relativ brutales und daher eher Männern zugeordnetes Hobby Rugby zeigt, dass sie in eine völlig andere Richtung geht als die meisten Mädchen.
(Benjamin Krüger interviewt Julia - Ex-Schülerin der IGS)
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