Schülervertretung der IGS Linden
"Schule OHNE Rassismus
-  Schule MIT Courage"
Hannoversches Wochenblatt, 08.01.2003, Seite 11:  Schule ohne Rassismus
LINDEN. Ein Jahr ist es jetzt her, dass der IGS Linden durch Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg die Auszeichnung "Schule - ohne Rassismus - Schule mit Courage" verliehen wurde. Schüler der Sekundarstufe I   haben diesen Jahrestag zum Anlass für einen Projekttag zum Thema "Schülerversammlung für Toleranz und gegen Gewalt" genommen. Besondere Beachtung fand dabei das Diskussionsforum zu dem mit Abba Naor ein Überlebender des Konzentrationslagers Dachau eingeladen worden war.
Hannoversches Wochenblatt, 08.01.2003, Seite 12:  "Schule ohne Rassismus"
LINDEN. Ein Jahr ist es jetzt her, dass der IGS Linden durch Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg die Auszeichnung "Schule - ohne Rassismus - Schule mit Courage" verliehen wurde. Schülerinnen  und Schüler der Sekundarstufe I   haben in der  Woche vor Weihnachten diesen Jahrestag zum Anlass für einen Projekttag zum Thema "Schülerversammlung für Toleranz und gegen Gewalt" genommen. Während die jüngeren Jahrgänge der Klassen fünf bis sieben ein selbstgewähltes Thema (zum Beispiel "Weihnachten in aller Welt") im Klassenverband bearbeiteten, führten die höheren Jahrgänge Einzelprojekte zu speziellen Schwerpunktthemen durch. Besondere Beachtung fanden dabei die beiden Diskussionsforen des 9. Jahrganges, zu denen mit  Abba Naor ein Überlebender des Konzentrationslagers Dachau und mit Karim Abdou Sane ein Vertreter des Freundeskreises Tambacounda  eingeladen worden war. Mit letzterem wurde über die UN-Antirassimuskonferenz im südafrikanischen Durban diskutiert. Der 10. Jahrgang wiederum besuchte jüdische Gedenkstätten in Hannover, machte sich an die Herstellung eines Hörspiels und entwickelte Spielszenen zu Gewalterfahrungen im Alltag.
"Schule OHNE Rassismus
-  Schule MIT Courage"
Die Schülerinnen und Schüle des SV-Teams im 9. Jahrgang  haben sich informiert. Sie haben dieses Projekt jetzt an der Schule initiiert und will jetzt öffentlich an der Schule dafür werben.
   Von den Lehrkräften und dem Schulelternrat erwarten die Schülerinnen und Schüler eine zurückhaltende Unterstützung. Ihnen liegt viel daran, dass dieses SchülerInnen-Projekt von seiner Dynamik und seinen Inhalten her von den Schülerinnen und Schülern gestaltet und entwickelt wird.
   In der nächsten Zeit werden Schülerinnen und Schüler des jetzigen 6. und 7. Jahrganges und die neuen 5. Klassen nach Absprache mit den Lehrkräften in ihrem Unterricht besuchen und Unterschriften für das Projekt sammeln. Die anderen Jahrgänge werden dieses Projekt im Stamm-Unterricht behandeln. 
Auch die Unterschriften anderer Beschäftigten an der IGS Linden (Lehrerinnen, Lehrer, Hausmeister, Putzfrauen, Mensaarbeiter, Sozialpädagogen und -pädagoginnen, Sekretärinnen usw. ..) sind wichtig für das Projekt.
Christine Hogheinz aus der 9g, Laura Kolbe aus der 9a und Sandra Harmel aus der 8g betonen: 
"Wir wünschen uns eine attraktive Schule, die uns Zeit, Raum und Atmosphäre gibt und es ermöglicht, dass alle Beteiligten gleich berechtigt ihre Anliegen und Probleme zur Sprache und zur Auseinandersetzung bringen.  Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Initiative in Absprache mit uns unterstützen würden."
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Homepage des Schulelternrates der IGS Hannover-Linden