VERANSTALTUNGEN DER IGS LINDEN
März 2006
tanzenTanzen nach Merengue- und Salsa-Rhythmen am 23.03.2006

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Wir machen zunächst unsere Füße und Hüften mit dem latein-amerikanischen Rhythmus vertraut, jede und jeder für sich. Dabei üben wir intensiv die kleinen lockeren Bewegungen aus der Hüfte, die diese temperamentvollen Tänze kennzeichnen.
Wenn wir den richtigen Hüftschwung beherrschen, setzen wir diese Bewegungen in die Grundschritte von Merengue, Salsa und Bachata um. Ihr solltet euch in leichter Kleidung und mit bequemen Schuhen einfinden, da wir sehr schnell ins Schwitzen kommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, eine Partnerin oder ein Partner auch nicht. Wir tanzen alle zusammen.
Erfrischungsgetränke stehen bereit.

Wann?    Donnerstag, den 23. März 2006
                19.30 - 21.30 Uhr
Wo?         Cafeteria der IGS-Linden, Am Lindener Berge 11

Ihr braucht euch nicht anzumelden. Es ist kein fortlaufender Kurs. Ihr könnt jederzeit dazukommen, wenn es euch passt. Schaut einfach herein


Schulelternrat am 27.03.2006 um 20:00 Uhr

Einladung zur Sitzung des Schulelternrates am 27.03.2006 um 20:00 Uhr in der Bibliothek (oder siehe Aushang)
Hallo ElternvertreterInnen!
Hiermit laden wir Euch zur Sitzung des Schulelternrates herzlich ein.
Tagesordnung:
1.      Begrüßung       /     2.      Herr Müller (Stadtsparkasse): "Schuldenfalle Handy" (bis ca. 20:30h)   - Termin noch nicht endgültig bestätigt
3.      Herr Ojemann (FBLtg. Sport): "Fitnesstest" +  Herr (ich habe leider den Namen vergessen): "Sponsorenlauf" (bis ca. 21:00h)
4.      WOP-Fragebogen =>  bringt bitte Eure Vorschläge ein!
5.      Verschiedenes:  a.      Berichte; Schulleitung, Vorstand, Klassen, Gremien (ca. 30Min. insges.)  / b. Nds.Schulgesetzänderung /  zum Thema Chancengleichheit
c.      SV-Arbeit
Bis Montag!    Mit elterlichen Grüßen   die Vorständler
Denkt daran, Euch zu überlegen, welches Seminar Euch interessiert. Angebote siehe Anhang Einladung SER 20.02.06.
_______________________________________________________________
Vorstand des Schulelternrates (Tel.nr.):  Alex Brandenburg (4583106), Charly Braun (456252), Dorothee Flentje (455159), Lena Freudenberg (2605658), Franziska Schneider (7000390), Monika Zimpel-Rademacher (1318552)
Sekretariat der IGS-Linden Tel.: 168-45602 e-mail: igs-linden@hannover.de
Mobbing-Telefon der IGS-Linden: 0163-4947157 (Di. 9:00h-11:30h oder AB)
Förderverein: Hans-Dieter Keil-Süllow, info@schulelterrnrat.de
Infos: www.schulelternrat.de   www.stadtelternrat-hannover.de   www.landeselternrat.de

   
Gütesiegel: Berufswahl - und Ausbildungsfreundliche Schule 2006 - 2008   Am 01.03.2006 wird der Sek I der IGS Linden in der Hauptverwaltung der IG BCE, Königsworther Platz 6, 30167 Hannover das Gütesiegel "Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule 2006 - 2008" verliehen.   mehr ....

Gesunde Ernährung an der IGS Linden
wie aus den Medien, die dieses Thema immer häufiger aufgreifen, bekannt ist, nehmen ernährungsbedingte Krankheiten  auch  schon bei Kindern und Jugendlichen zu.
Jedes 5. Kind, jeder 3. Jugendliche ist übergewichtig!!
Wir  als Ganztagsschule, in der unsere Schülerinnen und Schüler einen großen Teil ihres  Tages verbringen, sehen es als dringend notwendig an, dieser Entwicklung entgegenzuarbeiten.
Deshalb arbeitet ein aus Lehrkräften, Schülerinnen und Vertretern unserer Mensa-küche zusammengesetztes Mensateam schon seit einiger Zeit daran, die Essensverpflegung in unserer Schule gesünder zu gestalten.
Unsere nächste Aktion wird sein, dass wir nach der Projektwoche eine „zuckerfreie Zeit“ in unserer Mensa einführen wollen, in der die Schülerinnen und Schüler angehalten werden, ihren Bedarf nach Süßem statt mit Schokoriegeln usw.  mit anderen Dingen wie Kuchen, Obst  oder Fruchtschnitten zu stillen.
Süßigkeiten werden in dieser Zeit in der Schulmensa nicht angeboten! ....  Marianne Pabst   mehr ...

Februar 2006
DidactaBetriebssimulation auf der Didacta 2006
Am Dienstag, 21.02. stellt die IGS Linden  in Halle 16, Stand C11, das Betriebssimulationsspiel "Albatros AG" vor.      mehr ...
Didacta in Hannover vom 20.02. - 24.02.2006    mehr über die Veranstaltungen und Foren    http://www.didacta-hannover.de/27374?x=1
Die Gesamtschulen stellen sich auf der Didacta vor      mehr ...
IGS Roderbruch (20.2.), IGS Linden (21.2.), IGS Vahrenheide/Sahlkamp (22.2.), IGS Kronsberg (22.2.), IGS List (22.2.), IGS Langenhagen (23.2.), IGS Mühlenberg (24.2.)
Didacta IGS 1
Oktober 2005
Nesterenkoab 05.10.2005  BESUCH AUS WEISSRUSSLAND
Am 02.01. sind 12 Personen aus Weißrussland gekommen. Darunter sind auch der Direktor und die Krankenschwester aus Vetka, Radiometristen aus verschiedenen anderen Dörfern und 2 Mitarbeiter von Prof. Nesterenko vom Institut Belrad in Minsk. Heute sind sie bereits in Hannover zum Kennenlernen der Stadt.
 Morgen werden sie einen offiziellen Empfang im Rathaus erleben. Ab Mittwoch sind sie dann bis Freitag ihren Partnerschulen zugeordnet. Am Mittwochvormittag sind unsere eigenen Gäste (4 Personen) dann in SekI, auch zum kleinen offiziellen Empfang und zu einem von Schülerinnen geführten Rundgang in der 3./4. Stunde (wie ich hoffe). Am Donnerstagnachmittag (8. und 9. Stunde) hat Frank Roth zu einem offiziellen Begegnungstermin in SekII eingeladen. Das Gespräch kann je nach Interesse verschiedene Teilthemen berühren.(Siehe Anlage)
Am Freitagnachmittag (13.40h bis 16 Uhr)  soll dann das entscheidende Vorbereitungsgespräch für alle diejenigen stattfinden, die im Juli des nächsten Jahres nach Belarus mitfahren wollen. Ab 17 Uhr ist die Gruppe dann in Hannover  für die letzten Stunden wieder zusammen; der Zug fährt 0.34h.
Frank Roth bittet darum, diese Information weiterzugeben.
FOTO:  Gepräch mit Schüler der IGS Linden: Prof. Nesterenko aus Minsk (Berichte aus 1999)

13.10.2005, 20:00 Uhr,  "Wovor Jungen Angst haben"  Vortrag und Diskussion mit Rainer Neutzling
in der Aula der Evangelischen Fachhochschule Hannover, Blumhardtstr.2, 30625  Hannover. Der Elternrat der GlockseeSchule Hannover lädt ein.
07.10.2005, 20:00 Uhr, "List & Tücke"     Eltern-Lehrer-Kabarett der IGS List  mit dem neuen Programm
Gesunde Zeiten - Kranke Zeiten mit freundlicher Unterstützung der Feel-Good-Company
Termine: Freitag, 07.10.2005, 20:00 Uhr,  Samstag, 08.10.2005, 20:00 Uhr, Sonntag, 09.10.2005, 20:00 Uhr  Ort: Mensa / Forum der IGS List  Eintritt: 8 €  ermäßigt: 5 €   Vorbestellungen sind unter der Telefonnummer: 168-44577 möglich.  Der Eintrittspreis geht als Spende an den Förderverein der IGS List.

Mai 2005
Schülervertretung der IGS-Linden
Am Lindener Berge 11
30449 Hannover
                                                                                                                                 15.04.05
Liebe Eltern,
am 12.5.2005 wird eine Demonstration der IGS-Linden gegen Rassismus stattfinden, da die IGS-Linden den Titel „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ trägt, hat sie Folgendem zu gestimmt:

"Wir Schüler/innen, Lehrer/innen und Mitarbeiter/innen dieser Schule sagen NEIN zu Rassismus. Weil alle Menschen gleichwertig sind, sollen sie auch gleiche Entwicklungschancen haben. Die Diskriminierung von Menschen wegen ihres Glaubens, des Geschlechts und der sexuellen Orientierung, der Hautfarbe und Herkunft, der Behinderung, der Schulart, der Nationalität oder was auch immer, lehnen wir ab. (...)
Wir verpflichten uns, alle Formen und Äußerungen rassistischer und diskriminierender Art zu vermeiden und zu verhindern. (...) Weil Vorurteile leicht für wahr gehalten werden, oder durch Wiederholung als wahr erscheinen, werden wir uns mit ihren Ursachen und Wirkungen auseinandersetzen.
Die aktive Begegnung mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen ist Teil einer Schule Ohne Rassismus. Wir werden Feste, Begegnungen und Veranstaltungen organisieren, um andere Kulturen und Menschen in unsere Schule mit einzubeziehen. (...)"

Und wir, die SV der IGS-Linden, halten es gemäß unseres Selbstverständnisses für angebracht, mit dieser Demonstration zu zeigen dass wir gegen Rassismus sind.

Diese Demo steht auch im Bezug zum 8. Mai. Wir gedenken den Opfern der NS-Zeit und wollen nicht, dass sich solche Verbrechen wiederholen und/oder in Vergessenheit geraten. Wir wünschen uns, dass sich möglichst viele Menschen egal welcher Herkunft, Glaubensrichtung oder politischen Einstellung an dieser Demo beteiligen.

Deswegen würden wir uns freuen, wenn sie Ihrem Kind erlauben, an der Demonstration teilzunehmen!


Die Demo beginnt um 13:45 (nach der sechsten Stunde) am Klagesmarkt in Hannover.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung unter: sv-igslinden@gmx.de.


Mit freundlichen Grüßen die SV

Bitte abtrennen

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Hiermit erlaube ich meiner Tochter/meinem Sohn ____________________ Klasse:_____

an der Demonstration gegen Rassismus am 12.5.2005 um 13:45 Uhr teilzunehmen.

________________________________

Unterschrift                             Datum  

Rassismus gibt es überall. Es ist kein Phänomen, das nur in den Köpfen von Nazi-Skinheads vorhanden ist. Er wird z.B. auch vom Staat in Form von rassistischer Abschiebepolitik praktiziert. Genau diese Politik schürt die rassistischen Gedanken bei dem „ganz normalen Typ von Nebenan“ der vielleicht auch ein überzeugter Rassist ist, auch wenn Mensch ihm dies nicht ansieht. Auch du kannst etwas dagegen tun, indem du eingreifst, wenn DIR Rassismus im Alltag begegnet, indem du auf die Menschen zugehst und sie damit konfrontierst, dass ihre Einstellung nicht akzeptabel ist.

Auf diese Problematik wollen wir mit dieser Demonstration aufmerksam machen und den Rassisten zeigen, dass wir ihre Meinung nicht tolerieren wollen und werden.

Diese Demo steht auch im Bezug zum 8. Mai. Wir tolerieren in keiner Weise die Taten in der NS-Zeit und wollen nicht, dass sie sich wiederholen und/oder in Vergessenheit geraten.

Wir wünschen uns, dass sich möglichst viele Menschen egal welcher Herkunft, Glaubensrichtung oder politischen Einstellung an der Demo beteiligen.
Demonstration      TREFFEN: 13:45 Uhr      Klagesmarkt iN Hannover

Inkl. Hip Hop-act (angefragt) Redebeiträge: OB Schmalstieg, VVN (angefragt), Antifa-SB der Uni Hannover, SV der IGS Hannover-Linden

V.i.S.d.P.: SV der IGS Linden - Am Lindener Berge 11 - 30449 Hannover

15.04.2005
SV der IGS-Linden
Am Lindener Berge 11
30449Hannover
sv-igslinden@gmx.de

Sehr geehrte/r Schulsprecher/in,

die SV der IGS-Linden hat eine Demonstration gegen Rassismus geplant.

Die Demonstration wird am 12.05.05 um 13:45 Uhr stattfinden. Sie beginnt am Klagesmarkt und endet dort auch
. Zu Beginn wird der Oberbürgermeister H. Schmalstieg eine Eröffnungsrede halten.

Es wird eine Zwischenkundgebung am Mahnmal auf dem Opernplatz geben.  Es wäre schön wenn ihr es einrichten könntet zur Demo zu kommen, um eure Meinung und eure Einstellung kund zu tun. Es wäre nett wenn ihr euch bei uns melden könntet und uns bescheid sagen könnt, ob ihr kommt. Im Brief liegt ein Flyer und ein Begleitschreiben an die Eltern zum vervielfältigen und verteilen bei.

Plakate können unter der oben angegebenen E-Mail Adresse angefordert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Die SV-Sprecher der IGS-Linden

Februar 2005
Tag der offenen Tür am Sa, 05.02.2005   ---   hier das Programm
Wir laden Sie hiermit zu unserem kommenden Tag der offenen Tür am Samstag, den 05.02.2005 von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr ein.

Bergen-Belsen Projektfeier am Freitag, den 28. Januar 2005 um 8.30 Uhr in der Aula der IGS-Linden
Vamos Sambar News vom 22.01.2005   Vamos Sambar - Workshop am Sa, 12.02. und So, 13.02. von 14:00 - 18:00 Uhr im Pueblo     Die Samba-Gruppe der IGS Linden braucht neue Mitspieler/innen. Für Erwachsene (Eltern, Lehrer/innen, Freunde) gibt es einen Workshop am 12. und am 13. Februar von 14:00 - 18:00 Uhr im Pueblo. Interessent/inn/en sollen sich melden bei Christian Seiz (Tel. 215 85 60, E-Mail  christian.seiz@gmx.de)
Rückblick auf den Januar 2005
Tacheles HAZ, 22.01.2005   "Tacheles" zur Bildungspolitik mit SchülerInnen der IGS Linden am Di, 25.01.2005 ab 16:00 Uhr in der Marktkirche:    Jetzt reden die Jugendlichen     In der Marktkirche wird am Dienstag wieder „Tacheles“ geredet – und dieses Mal gibt es bei der Talkrunde eine Premiere. Getreu dem Kirchentagsmotto „Wenn dein Kind dich morgen fragt …“ werden Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums und der IGS Linden das Diskussionsforum mitgestalten. Das Motto lautet denn auch folgerichtig „Einbahnsprache: Politik – Jetzt reden wir mit“. Den Fragen der Moderatorinnen Sarah Brose (19) von der IGS Linden und Jana Herbst (19) von der Käthe-Kollwitz-Schule stellen sich Landesbischöfin Margot Käßmann (46) und Ministerpräsident Christian Wulff (45). Die Jugendlichen, die natürlich auch Verstärkung mitbringen, haben sich vorgenommen, bei der Gelegenheit ganz genau auszuloten, was sich Politiker und junge Menschen eigentlich noch zu sagen haben. Mit dem Chefredakteur des Evangelischen Kirchenfunks Niedersachsen, Tobias Glawion (35), werden sie dabei auch einen Profi an ihrer Seite haben. Ein Hauptthema von „Tacheles“ ist die Bildungspolitik. Die Talk-Runde mit Schülerbeteiligung wird im Übrigen keine Eintagsfliege sein. In elf Städten Niedersachsens soll es im Vorfeld des Kirchentags solche Gesprächsrunden geben, wenngleich mit anderer Besetzung.         „Tacheles“ in der Marktkirche beginnt am Dienstag um 16 Uhr, der Eintritt ist frei. Radio Flora und der Fernsehkanal h1 zeichnen die Veranstaltung auf. Sendetermin ist bei Radio Flora am 12. Februar, 14 Uhr. shi    BILD: Das junge "Tacheles"-Team: Sarah Brose, Fabian Twele und Steffen Mallast von der IGS Linden, Jana Herbst und Sabrina Wolf von der Käthe-Kollwitz-Schule.    
Rückblick auf das zweite Halbjahr 2004
An alle Elternvertreter der IGS Hannover-Linden, an den Förderverein der IGS Hannover-Linden
an die Schulleitung der IGS Hannover-Linden, an alle Kolleginnen und Kollegen


Einladung  zur  Gründungsversammlung des  Fördervereins IGSolar Linden
Termin: 31. August 2004, Zeit: 17:00 Uhr, Raum: N 2 (NW-Bereich) mehr ...  Satzung als pdf  101 kb
Treffen des 1.Jahrgangs der IGS Linden
Treffen des 1. Jahrgangs der IGS Linden -  Am 18. September 2004 trifft sich der 1. Jahrgang der IGS Linden. Geplant ist ab 16.00 Uhr ein Rundgang durch die Schule, wobei es viele neue Dinge zu erblicken gilt. Ab 18.00 Uhr gibt es eine Party in der Pausenhalle der IGS. Bislang haben 150 Ehemalige ihr Kommen angekündigt.
Schulfest 2004  am Fr, 02.07. ab 17:00 Uhr
Das Schulfest steht in diesem Jahr unter einem besonderen Motto:  25 Jahre Abitur an der IGS Linden!
Wir feiern am  Freitag, den 2.Juli ab 17.00 Uhr in der Beethovenstraße.
Alle ehemaligen und jetzigen Schüler und Schülerinnen, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sind herzlich dazu eingeladen.
Treffpunkt der Ehemaligen: 19.00 Uhr im B - Haus
Es finden jahrgangsbezogene Informationen und Aktivitäten statt. Wer noch interessante Informationen, Fotos, Anekdoten aus seinem Jahrgang einbringen möchte, kann sich jederzeit (aber nicht zu spät!) mit dem Sekretariat der Sek.II (Tel.0511/16842129) in Verbindung setzen.
Der Eintritt ist wie immer frei, gute Laune ist mitzubringen!
Wir freuen uns auf euch. 
Rückblick auf das erste Halbjahr 2004
IGS LINDEN ROCKT und S(W)INGT  2004 am Do,  29.04., 19:00 Uhr , mit der IGS BIG-BAND, mit dem Chor der Sek I, WP Musik 10. Jahrgang, Musikkursen der Sek II, Sevtap und Gülcan(7E) im Forum der iGS Linden. Karten im Vorverkauf ab 26.04. im Sekretariat der Sek I.
DEMO  "AUFSCHREI LINDEN" am Mi, 05.05., ab 16:00 Uhr  16:00 Uhr Start am Ihmeufer an der Leinertbrücke -   Zentrale Veranstaltung am Lindener Marktplatz mit Sambarhythmen und Bezirksbürgermeisterin -  17:30 Uhr Kulturveranstaltung  an der IGS -  19:30 Uhr  Lagerfeuer auf dem Gelände des Spielparks  
Liebe Eltern,         Hannover, 07.01.04     die Elternvertreter von zehn Ganztagsschulen der Region Hannover laden Sie ganz herzlich zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein: 
Die Ganztagsschulen präsentieren ihr Können

am 15. Januar 2004 von 16:00 – 19:30 Uhr  im Raschplatzpavillon Hannover     
Das Kultusministerium beabsichtigt durch neue Erlasse, die Arbeitsbedingungen für die Gesamtschulen und Ganztagsschulen drastisch zu verschlechtern. Unsere Schule ist von den geplanten Kürzungsmaßnahmen also doppelt betroffen. Im Dezember haben wir durch Stellungnahmen und einige Aktionen unseren Protest zum Ausdruck gebracht.
Jetzt im Januar werden die Erlasse überarbeitet. Deshalb möchte wir diese Zeit nutzen und durch diese Aktion darauf aufmerksam machen, dass es gute Gründe gibt, die Ganztagsschulen in der bestehenden Form zu erhalten.
Wir wollen bei dieser Veranstaltung den eingeladenen Gästen und der Presse einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer Schulen geben und dabei ganz besonders auf den Ganztagsbereich aufmerksam machen. Dazu wird einiges auf der Bühne und an Ständen im Foyer zu sehen sein.        Neben einer abwechslungsreichen Präsentation von Beispielen unserer Arbeit, sollen drei Gesprächsrunden stattfinden:   1. Gesprächsrunde: Bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktionen   Beginn: 16:45 Uhr      2. Gesprächsrunde mit den Vorsitzenden von: Landeselternrat, Stadtelternrat, Schulleitungsverband und GEW      Beginn: 17:30 Uhr     3. Gesprächsrunde: einige Kooperationspartner der Ganztagsschulen aus der Wirtschaft und Verbänden    Beginn: 18:30 Uhr    Für die Gesprächsrunden sind jeweils 20 Minuten vorgesehen.   Änderungen in der Reihenfolge der Gesprächsrunden behalten wir uns vor.   Auch wenn die Einladung aufgrund der oben genannten Umstände und der Weihnachtsferien sehr kurzfristig erfolgt, hoffen wir, dass sich pro Klasse einige Eltern zu der Veranstaltung einfinden werden. Um einen Überblick zu bekommen, bitten wir um eine kurze Rückmeldung bis zum 12.01.04. Es ist auch möglich, nur einen Teil der Zeit anwesend zu sein.    Mit freundlichen Grüßen   Die beteiligten Schulen:  Herschelschule, IGS Kronsberg, IGS Garbsen, IGS Langenhagen, IGS Linden, IGS List, IGS Mühlenberg, IGS Roderbruch, IGS Schaumburg,  IGS Vahrenheide-Sahlkamp  
Rückblick auf das Jahr 2003
Antirassismustag am 18.12.2003: Geschichten, Essen, Musik      Zum Antirassismustag am 18.12.2003 hat die IGS Linden in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Tambacounda e. V. und mit Unterstützung des Fördervereins Ibrahima Ndoffende Ndiaye, "Ibo", als Geschichtenerzähler, Aziz Kouyate als Musiker und eine weitere Person als Koch eingeladen.       Ibo wird sein Programm in der Zeit der Projektstunden für den 5. Jahrgang anbieten, an der Präsentation am Nachmittag teilnehmen und abends eine Veranstaltung im Rahmen der " Abende am Lindenberge" gestalten. 
Aziz bietet während der Projektstunden einen Trommelworkshop für den 10. Jahrgang an, der sich am Nachmittag ebenfalls präsentiert. Bei der Abendveranstaltung begleitet er Ibo.    Der afrikanische Koch leitet einen Workshop zum afrikanischen Kochen für den 10. Jahrgang. Diese Gruppe bietet ihre Ergebnisse während der Abendveranstaltung zum Verkauf an. 
Bei der Abendveranstaltung wird 5 bzw. 3,50 EURO Eintritt erhoben.     Marianne Pabst vom Förderverein und Fachbereichsleiterin Ganztag ist für die organisatorische Ausrichtung der Abendveranstaltung zuständig. 
Nähere Informationen über dieses Projekt gibt es  von Marianne Pabst, Tel. 0511/ 168 42220, vom Schulleiter Christoph Walther, Tel. 0511/ 168 4 5594 und über das Sekretariat Frau Ebeling und Frau Hirschfeld, Tel. 0511/ 45602
Impressionen und Bilder von der Ausstellung "Zeichne, was du siehst" und der Oper  Brundibár  mehr ... Impressionen und Bilder von der Einweihung des Schulnetzwerkes   mehr ...
NP, 21.01.2002, Jahrgangsübergreifendes Projekt an der IGS Linden
Kinderoper „Brundibar” gibt Kindern Hoffnung
    Kinderoper – das klingt fröhlich, lebendig, nach viel Spaß beim Proben und Singen.  Doch die Kinderoper „Brundibar” hat eine traurige Tradition: Das Opus, 1938 vom jüdischen Komponisten Hans Krasa geschrieben, wurde im Konzentrationslager
 Theresienstadt mehr als 50-mal gespielt. Die meisten der Kinder, die mitmachten, starben in Auschwitz. Jetzt führt die IGS Linden „Brundibar” in der Marktkirche auf – am Mittwoch ist Premiere. 
     Die Oper ist ein Schulprojekt, dass sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzt. Die 28 Schüler der Musikklasse 6c haben die Lieder einstudiert, Abiturienten das Begleitprogramm zusammengestellt, der achte Jahrgang kümmerte sich um die Kulissen. Inhalt: Die Geschwister Aninka und Pepicek wollen Milch für ihre kranke Mutter holen – doch sie haben kein Geld. Um sich ein paar Pfennige zu verdienen, wollen sie auf dem Marktplatz singen. Doch der Leierkastenmann Brundibar verjagt die Geschwister. 
     Einige Tiere beschließen, den Kindern zu helfen, sie fordern andere Kinder zum Mitsingen auf. Am nächsten Morgen übertönen alle gemeinsam Brundibar und seinen Leierkasten. 
    Die Oper gilt heute als Sinnbild der Hoffnung und des Überlebenswillens der Kinder von Theresienstadt.
    Vom 23. bis 25. Januar gibt es täglich zwei Vorstellungen (elf und 19.30 Uhr) in der Marktkirche. Der Eintritt kostet fünf Euro.      HANNOVER, VON INKEN HÄGERMANN
Hannoversches Wochenblatt, 16.01.1002,  Theater als Symbol der Hoffnung
"Brundibár" - ein Projekt der IGS Linden
Linden. Die 1938 von dem jüdischen Komponisten Hans Krása in Prag komponierte Kinderoper "Brundibár" gilt als Sinnbild des Überlebenswillens der Kinder von Theresienstadt. Über 50 Mal wurde das Stück im onzentrationslager Theresienstadt aufgeführt, wurde somit zum Symbol der Hoffnung für die rund 15 000 Kinder des Lagers, von denen lediglich 100 den Holocaust überlebten.
   57 Jahre nach dem Ende des Krieges ist "Brundibár" Gegenstand einer pädagogischen und zugleich emotional-kreativen Auseinandersetzung mit demHolocaust. Insgesamt 80 Schülerinnen und Schüler der IGS Linden haben sich - unterstützt durch die Marktkirchengemeinde, das Schulpfarramt, die Evangelische Stadtakademie und das Theaterpädagische Zentrum - an einer Neuinszenierung der Kinderoper beteiligt, die zwischen dem 23. und 25. Januar jeweils um 11 und um 19:30 Uhr in der Marktkirche aufgeführt wird.
   Drei Zeitzeuginnen, Eva Hermanová (bede Prag) und Evelina Merova (St. Petersburg), werden den Aufführungen beiwohnen und darüber hinaus am 23. Januar (17 Uhr) im Gespräch mit Pastor Michael Stier ihre persönliche Geschichte lebendig werden lassen.
   Weiterhin wird das Theaterprojekt von zwei Ausstellungen begleitet. So kann in der Bibliothek der IGS Linden noch bis zum 1. Februar (täglich 8:30 bis 14:30 Uhr) die Ausstellung "Zeichne, was du siehst - Zeichnungen eines Kindes aus Theresienstadt" von Helga Weissová-Hosková besucht werden. Parallel dazu wartet die Marktkirche mit der Ausstellung "Exodus" des Exil-Russen Viktor Naimark auf, der sich in seinen Bildern ebenfalls mit dem Holocaust auseinander setzt.
hallo Sonntag, 13.01.2002
Was Freundschaft bewirken kann ..
zeigen Schülerinnen und Schüler der IGS Linden in dem engagierten Projekt "Brundibár" - ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Marktkirchenverband, dem Theaterpädagogischen Zentrum und der Evangelischen Stadtakademie Hannover. Die Schirmherrschaft haben Ministerpräsident Sigmar Gabriel und Landesbischöfin Margot Käßmann übernommen. In zauberhaften Kostümen und mit großer Leidenschaft bringen die Schüler der multi-kulti Gesamtschule (30 Prozent der 1500 Schüler stammen überwiegend aus der Türkei und Kurdistan) die Kinderoper von Hans Krasa in Hannovers Marktkirche auf die Bühne. Premiere: 23. Januar um 11 Uhr. 1938 komponierte der Jude Hans Krasa das Musikstück. Brundibar handelt von Freundschaft und was der Zusammenhalt vieler bewirken kann. Nach der Deportation Krasas in das Konzentrationslager Theresienstadt 1942 wurde Brundibar dort unter seiner Leitung über 50mal gespielt. Seitdem ist die Oper von der Geschichte der Kinder von Theresienstadt nicht mehr zu trennen. Von den 15 000 Kindern in Theresienstadt haben nur 100 den Holocaust überlebt. Drei von ihnen , Eva Hermannová aus Prag, Helga Hosková-Weissová aus Prag und Evelina Merova aus St. Petersburg, werden die Aufführungen von Brundibar in Hannover begleiten. Im Rahmen der Aufführungen werden sie am 23. Januar um 17 Uhr in der Marktkirche von ihrem Leben und Überleben in Theresienstadt erzählen. Aufführungstermine der Kinderoper Brundibár: 23., 24. und 25. Januar, jeweils um 11 und 19:30 Uhr. Karten (fünf Euro, ermäßigt drei Euro) im Vorverkauf über Kirche im Blick (Hanns-Lilje-Platz 4/5) in der Buchhandlung an der Marktkirche. Telefonnummer 0511/3 53 68 36.     jc
hallo Sonntag, 13.01.2002
"Zeichne, was du siehst ..."
hatte ihr der Vater damals, als sie ins Konzentrationslager Theresienstadt kamen, gesagt. Helga Hosková-Weissová war damals ein kleines Mädchen von zwölf Jahren. Und sie tat, was der Vater ihr aufgetragen hatte: Sie malte. Unendlich traurige Bilder über die wohl schwerste zeit in ihrem Leben. Heimlich im Verborgenen griff sie zur Feder. Mit ihren Bildern schuf sie einzigartige Bilddokumente, die einen ganz persönlichen Einblick in das Leben im Konzentrationslager, und danach, liefern. Helga Hosková-Weissová lebt heute als anerkannte Künstlerin in Prag und ist dreifache Großmutter. "Die Grausamkeiten und das viele Leid, das der Zweite Weltkrieg schuf, sind eine Thematik , die mich durch mein ganzes Leben begleitet hat und mein künstlerisches Schaffen beeinflusste". Viele ihrer Federzeichnungen sind bis zum 1. Februar in der Bibliothek der IGS Linden (Am Lindener Berge 11) zu sehen. Ergänzt durch Gedichte, Kinderreime und kurze Erläuterungen der Künstlerin selbst zu ihren Bildern. Am Mittwoch eröffnete Landesbischöfin Margot Käßmann die Ausstellung in der Schulbibliothek. Sie sagte: "Früher war Mitmenschlichkeit und Anteilnahme an dem Schicksal Herzensbildung. Heute müssen wir oft erst wieder dahin finden. Diese Ausstellung ist ein guter Schritt in die richtige Richtung". Der Katalog zur Ausstellung kostet 14 Euro. Die Bilder sind montags bis freitags von 8:30 bis 14:30 Uhr, sowie nach telefonischer Absprache unter der Rufnummer 0511/16 84 58 52 .  jc

 
Die Kinderoper "brundibár"
Jahrgangsübergreifendes Projekt der IGS Linden in Zusammenarbeit mit der Marktkirchengemeinde Hannover, dem Schulpfarramt im Stadtkirchenverband Hannover, dem Theaterpädagogischen Zentrum der Stadt Hannover und der Evangelischen Stadtakademie Hannover. 
Unter der Schirmherrschaft von Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann und Ministerpräsident Sigmar Gabriel
gefördert durch Klosterkammer Hannover Hans-Lilje-Stiftung mit freundlicher Unterstützung von Sennheiser

Die Kinderoper Brundibár wurde 1938 vom jüdischen Komponisten Hans Krása in Prag komponiert. Nach dessen Deportation in das Konzentrationslager Theresienstadt 1942 wurde Brundibár dort unter seiner Leitung über 50 mal gespielt.
Aufführungstermine
Mittwoch 23.01.2002, Donnerstag 24.01.2002, Freitag 25.01.2002
jeweils um 11:00 Uhr und 19:30 Uhr in der Marktkirche, Hannover
Vorverkauf: Kirche im Blick, Hanns-Lilje-Platz 4/5 (Buchhandlung an der Marktkirche), e-mail: kirche-im-Blick@t-online.de
Eintritt: 5 €, ermäßigt 3 €, zzgl. Vorverkaufsgebühr
Ausstellung  Helga Weissová-Hosková: Zeichne, was du siehst
Zeichnungen eines Kindes aus Theresienstadt. "Zeichne, was du siehst", sagte ihr Vater zu Helga Weissová-Hosková, als sie in Theresienstadt ankamen. Ihre Bilder sind die einzigen unzensierten Bilddokumente und in dieser Ausstellung zusammengestellt. 
Dauer: 09.01.2001 - 01.02.2002 jeweils von 8:30 - 14:30 Uhr und nach Absprache
Ort: IGS Linden (Bibliothek), Am Lindener Berge 11, Hannover. Anmeldungen unter 0511/ 16 84 58 52
Eröffnung am Mittwoch, den 9. Januar um 12:15 Uhr  durch Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann
Treffpunkt  Kindheit in Theresienstadt - zwei Zeitzeuginnen berichten
Von den 15 000 Kindern in Theresienstadt haben nur 100 den Holocaust überlebt. Drei von Ihnen werden die Aufführungen von Brundibár in Hannover begleiten: Eva Hermannnová (Prag), Helga Hosková-Weissová (Prag) und Evelina Merova (St. Petersburg). Eva Hermannová  und Evelina Merova werden Gäste beim TREFFPUNKT in der Marktkirche Hannover sein. Ihre Erinnerungen lassen Geschichte als tatsächliche Erfahrungen nachempfinden.
Mittwoch, 23.01.2002, 17:00 Uhr in der Marktkirche Hannover
Ausstellung Viktor Naimark: Exodus
Der Exil-Russe Viktor Naimark lebt als Architekt in Frankfurt am Main. Er ist der Sohn von Evelina Merova. In den Bildern setzt sich Viktor Naimark neben dem Holocaust mit dem Themen Verlust, Heimat, Wege der Menschen auseinander. Ebenso werden Exponate zu Brundibár ausgestellt.
Dauer: 09.01.2001 - 01.02.2002. 
Ort:  Marktkirche Hannover. Eröffnung am 09.01.2001 um 17:00 Uhr durch Pastorin Panhorst-Abesser
Begegnungen: Jüdisches Leben in Deutschland heute
Ein Gespräch mit Ingrid Wettberg, 1. Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover e.V.
Jüdische Tradition, jüdisches Leben ist mehr als der Holocaust! Wurde dies zwar durch den Holocaust nahezu ausgelöscht, so keimt es doch in den letzten Jahren in der Bundesrepublik immer mehr auf. Auch in Hannover gibt es mittlerweile zwei jüdische Gemeinden. Wie leben Juden und Jüdinnen heute ? Auf welche Traditionen greifen sie zurück ? Fühlen sie sich in Deutschland sicher ?
Termin: Mittwoch, 16.01.2002, 10:00 Uhr und 12:00 Uhr. 
Ort: IGS Linden, Am Lindener Berge 11, Hannover

Fachbereich Musik 
20.12.2001 - 19:30 Uhr  IGS Linden rockt und s(w)ingt   2001 /II
winterspecial
    IGS Linden rockt und s(w)ingt seit Jahren am letzten Donnerstag vor den Osterferien. Im letzten Jahr wurde eine neue Tradition begründet. Die ansteigenden musikalischen Aktivitäten an der IGS Linden erforderten einen zweiten Termin: am letzten Donnerstag vor den Weihnachtsferien. Zum zweiten Mal also ein zweites Mal im Jahr im Forum der IGS Linden.
    Unter anderem mit der „Big Band" der IGS Linden, dem Chor der Sek I, dem Wahlpflichtkurs Musik (WP Musik) im 10. Jahrgang, „Black and White" aus der Klasse 7C und Vamos Sambar, der Sambagruppe der IGS Linden.
    Erwachsene 5,- DM, Schüler/innen 3,- DM
Vor und nach der Vorstellung Getränke und Snacks in der Cafeteria.
Fachbereich Gesellschaft - Lesung für alle Jahrgänge von 8 bis 13
"Ich war der Hitlerjunge Salomon" - Sally Perel in der IGS Linden
Am Dienstag, den 10. Oktober 2000 hielt Sally Perel in der Aula der IGS Linden zwei Lesungen, für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 und für  die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II.  Der Zeitzeuge Sally Perel, dessen Lebensgeschichte in dem Spielfilm "Ich war Hitlerjunge Salomon" dokumentiert wurde, brauchte mehr als vierzig Jahre, um das Trauma seines Lebens in Worte zu fassen. Aber mit dem Beschluss, dies zu tun, verpflichtete sich Sally Perel selbst, eine Aufgabe zu übernehmen, nämlich im Sinne von Steven Spielbergs Zitat "Zeitzeugen sind Lehrer."
Erneute Lesung mit Sally Perell  am 25.03.2001:  9.15 Uhr Sek I, 12.oo Uhr Sek II
Studienfahrt: Hannoversches Wochenblatt  West, 07.03.2001
IGS Linden dokumentiert Jahrgangsfahrt
Begegnung in Riga
Linden. Völkerverständigung - sie kann unterschiedliche Gesichter zeigen. Das kann bedeuten, dass Hannovers Oberbürgermeister  Herbert Schmalstieg einen Gedenkstein in Riga enthüllt, oder dass eine Gruppe des 12. und 13. Jahrgangs der IGS Linden eine Fahrt in die lettische Hauptstadt unternimmt. Reise-Impressionen werden nun in einer Ausstellung unter dem Titel "Im Osten was Neues" präsentiert.
"Wann fährt man schon mal nach Riga", fragt Elena aus dem 13. Jahrgang. Eben, und so war diese Reise im September 2000 - auch - eine Fahrt gegen das Informationsdefizit über die baltischen Staaten für die 27 Schüler und Schülerinnen. Und dass diese Wissenslücken noch allgegenwärtig sind, beweist eine Anzeige der Deutschen Bahn aus dem Jahr 1999, die für Fahrten in "Litauens" Hauptstadt Riga warb!
Höhepunkt der Reise war der Besuch im Rigaer Okkupationsmuseum. Professor Valters Nollendorfs informierte über die wechselvolle jüngere Geschichte seines Landes. "Das Wichtigste, was wir brauchen, ist, redet über unser Land", gab Nollendorfs den jungen Hannoveranern mit auf den Weg.
Die halten sich daran. Davon künden nicht nur ein Reisetagebuch, ein dreistündiger geschnittener Film und mehr als 1000 Fotos.
Die kommentierte Foto-Ausstellung ist noch bis zum 30.März im Hofgebäude der Sekundarstufe II der IGS, Beethovenstr.5, täglich von 9 bis 14 Uhr zu sehen. Eine Anmeldung unter Tel. 168-42129 ist erforderlich.
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Artisten des rumänischen Kinderzirkus "La Parada" waren an der GESAMTSCHULE LINDEN zu Gast.
Straßenkinder werden zu Clown und Fakir
Sein Geheimnis gibt es nicht preis:
Acht Tischtennisbälle kommen nacheinander zwischen den dick geschminkten Lippen des Clownsmädchens hervor und verschwinden in den riesigen Kostümtaschen. Dann ruft es mit seiner Trillerpfeife seine Freunde auf die Bühne im Foyer der Integrierten Gesamtschule (IGS) Linden. Acht Artisten des Kinderzirkus "La Parada" sind zu Besuch beim IGS-"Circus Colibri" und doch trennen die zwei Artistentruppen Welten. "La Parada" kommt aus Rumänien. Die jungen Clowns und Akrobaten waren Straßenkinder, bevor sie von Miloud Oukili aufgelesen wurden.
Der Franzose lernte sie kennen, als er mit seinem Zirkus 1992 durch Rumänien tourte. Der Clown wollte das Elend dieser Kinder nicht hinnehmen.
"Clownspower gegen Gleichgültigkeit" lautet seither sein Motto. 300 Straßenkinder hat Miloud Oukili mit seinem Zirkus "La Parada", der mittlerweile als Stiftung organisiert ist, schon wieder in die Gesellschaft zurückgeholt. Sie gehen zur Schule, machen Ausbildungen, werden medizinisch versorgt, fahren mit einem Essensmobil zu Straßenkindern und wohnen in sieben Jugendwohnungen, die "La Parada" gemietet hat. Regelmäßig gehen die jungen Artisten auf Tournee. Zusammen mit sechs anderen Straßenkinder-Kulturgruppen sind sie auch im Christus-Pavillon auf der Expo aufgetreten. Davon hatte Ulrike Knoch-Ehlers vom Lindener Kulturbüro gehört und den Kontakt zu den IGS-Artisten hergestellt.
Natürlich mussten die weit gereisten Gäste in Linden gebürlich begrüßt werden. Dazu hat die IGS sich schnell den Theatermacher Loek Grobben engagiert. Der dachte sich zusammen mit den "Colibri"-Kindem einen schwungvollen rumänischen Begrüßungstanz aus. Als Dankeschön zeigten die rumänischen Künstler, die alle schon zwischen 19 und 22 Jahren alt sind, den Lindener Artisten ein paar Tricks. Leider durften sie ihre Fackelnummern wegen der Brandgefahr nicht während der Zirkus Vorführung im Foyer zeigen. Aber es gab ja genug andere tolle Nummern.
Zum Beispiel die mit der Bauchtänzerin, die dem Fakir spitze Messer auf den Bauch wirft, die Jongliernummern oder die Menschenpyramiden, bei denen den Lindener Zirkuskindern fast die Luft wegblieb. Einige Väter könnten sich übrigens ruhig etwas mehr auf das Zirkusleben einlassen. Bei den Mitmachnummern mussten die rumänischen Clowns sie jedes Mal auf die Bühne holen, weil die Väter nicht freiwillig auf Trillerpfeifenkommando parieren wollten.   kat

 

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