| TSCHERNOBYL - GOMEL - WETKA |
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| Besuch aus Wetka vom 07.06.-14.06. | >> |
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Willkommene Gäste aus Wetka beim Sponsorenlauf und Schulfest in der IGS Linden am 09.06. Die regelmäßigen Besuche werden organisiert von Frank Roth (im Bild oben dritter von rechts). Die Lehrerin spricht gut deutsch. Ein zweiter Dolmetscher ist ein Schüler der IGS Linden, der aus einem russisch-sprachigen Land kommt (im Bild links zweiter von rechts). Mit Doppelclick auf ein Bild erhält man ein Bild in Größe von 1280 x 960 Bildpunkten. Um ein Bild abzuspeichern, muss man den Cursor auf ein Bild positionen und mit der rechten Maustaste "Grafik speichern" wählen. |
| Besuch aus Wetka vom 07.06.-14.06. |
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Mittwoch, 07.06. - Ankunft des Busses aus Minks zwischen 7 und
13 Uhr, Wochentickets der ÜSTRA kaufen, dann ins Seminarhaus Deisterblick,
kleine Aktivitäten wie Fahrradfahren, Spaziergang, Barsinghausen
kennenlernen |
| Der Förderverein unterstützt diesen Besuch aus Wetka in Höhe von 500 EUR (das sind in etwa 10 % der Gesamtkosten) und macht ihn in der Rolle des Einladenden überhaupt erst möglich. |
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Wir hatten im Herbst die Direktorin und 5 Kolleginnen der Schule Nr.2 in Wetka zu Gast. Die Kleinstadt Wetka mit etwa 7500 E liegt etwa 25 km östlich von Gomel in dem schon etwas höher verstrahlten Gebiet. Einige Dörfer dieser Gegend wurden komplett evakuiert. Frank Roth hält den Kontakt mit Schulen in Weißrussland nun schon einige Jahre. Die Besuchergruppe in diesem Jahr besteht aus sechs Schülerinnen, vier Schülern und 2 Lehrerinnen. Schulen können generell nicht mehr Träger solcher Maßnahmen sein, deshalb hat der Förderverein die Schülerinnen und Schüler eingeladen. In der IGS Linden haben Schülerinen und Schüler aus der Gomel-AG und BriefpartnerInnen aus der Stammgruppe 5 d (mit den Stammlehrern Herrn Mende und Herrn Dessauer. |
| Oktober 2005 | GOMEL AG - WETKA GRUPPE |
AKTUELL
- 03.10.2005 BESUCH AUS WEISSRUSSLAND Gestern sind 12 Personen aus Weißrussland gekommen. Darunter sind auch der Direktor und die Krankenschwester aus Vetka, Radiometristen aus verschiedenen anderen Dörfern und 2 Mitarbeiter von Prof. Nesterenko vom Institut Belrad in Minsk. Heute sind sie bereits in Hannover zum Kennenlernen der Stadt. Morgen werden sie einen offiziellen Empfang im Rathaus erleben. Ab Mittwoch sind sie dann bis Freitag ihren Partnerschulen zugeordnet. Am Mittwochvormittag sind unsere eigenen Gäste (4 Personen) dann in SekI, auch zum kleinen offiziellen Empfang und zu einem von Schülerinnen geführten Rundgang in der 3./4. Stunde (wie ich hoffe). Am Donnerstagnachmittag (8. und 9. Stunde) hat Frank Roth zu einem offiziellen Begegnungstermin in SekII eingeladen. Das Gespräch kann je nach Interesse verschiedene Teilthemen berühren.(Siehe Anlage) Am Freitagnachmittag (13.40h bis 16 Uhr)
soll dann das entscheidende
Vorbereitungsgespräch für alle diejenigen
stattfinden, die im Juli des
nächsten Jahres nach Belarus mitfahren
wollen. Ab 17 Uhr ist die Gruppe dann in Hannover für
die letzten Stunden wieder zusammen; der Zug fährt 0.34h.
Frank Roth bittet darum, diese
Information weiterzugeben.
FOTO: Gepräch mit Schüler der IGS Linden: Prof. Nesterenko aus Minsk (Berichte aus 1999) |
| Oktober 2005 | GOMEL AG - WETKA GRUPPE - Programmablauf |
| PROGRAMM
- ABLAUF OKTOBER 2005 Mittwoch, 5.Oktober - Offizielle Begrüßung in SekI, Schulrundgang Donnerstag, 6.Oktober - 14.40h in Sek II: Vortrag und Gespräch: „Leben heute - 20 Jahre danach“ Freitag, 7.Oktober - 13.40h Gomel-Wetka AG Gespräch über die Intensivierung der Schülerkontakte und über die geplante Reise nach Wetka im Juli 06. Alle Schüler und Schülerinnen, die im nächsten Jahr mitfahren wollen, müssen hier teilnehmen. Angebot: Interessante Unterrichtsgespräche mit unseren Gästen: Tschernobyl und Folgen, Schulleben, Wendezeit, Grenzland EU, Demokratie únd Menschenrechte (Letzter Staat in Europa mit Todesstrafe; gerade ist eine der letzten freien Tageszeitungen vom Staat geschlossen worden). Falls also Interesse besteht, können die Gäste mit in den Unterricht kommen! Ein Dolmetscher des Instituts BelRad in Minsk von Prof. Nesterenko ist dabei; den thematischen Schwerpunkt könnt ihr selbst setzen! Möglich sind Vormittagsstunden von Mi (3. u. 4.E), Do (3.- 6.E.) und Fr. (3-6.E). Gut wäre ein Schulrundgang mit Führung durch SchülerInnen am Mittwoch in der 3. oder 4.E. Bitte eine kurze Mitteilung mit dem Terminwunsch ins Fach 33. Frank Roth |
| 25.09.2005 | GOMEL AG - WETKA GRUPPE |
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Gomel
AG – Wetka Gruppe / Rundbrief 03- 05 / 25.09.05 Finanzierung Zwischenabrechnung zum 25.09.05 Einnahmen: Verkaufsstand Schulfest 04 ........................................................... 100,00 Tombola Tag der offenen Tür 05: 85 E - 5 E Wechselgeld ........ 80,00 Waffelaktion Sek II 16.2. 63 E – Einkauf . ........................... 50,00 Spendendose 17.2. ............................. 12,95 Förderverein IGS-L für den Vortrag ... ........................ 100,00 Verkaufsstand Schulfest 05 .............................. 50,00 Summe ....................................................................................................... 392,95 Ausgaben Kostenbeteiligung Emailaccount Schule Wetka 07/04 ..................... 50,00 E Honorar Vortrag Nesterenko am 17.2.05............................................. 150,00 E Teilbetrag Messstation für 2004 ...................................................... 200,00 E Summe ................................................................................................ 400,00 E Damit wäre unser interner Saldo ausgeglichen. Leider sind aber keine der angedachten Benefizveranstaltungen durchgeführt worden und vom Abiball haben wir auch nichts abbekommen. Fraglich ist also, wie wir unser Engagement für das Funktionieren der Messtelle in Wetka steigern können. . |
| Vortrag von Prof. Nesterenko am 17.02.2005 in der Sek II |
| Rundbrief 02- 05
- 20.02.05 Vortrag von Prof.Nesterenko am 17.2. in der Sek II Zur Situation in Weißrussland (Belarus), über die Hilfe für die strahlengefährdeten Kinder und über unsere Unterstützung der Messstelle in der Schule Nr.2 in Wetka Wieder einmal konnte Professor Nesterenko aus Minsk für einen Vortrag an unserer Schule gewonnen werden. Rund 40 Schülerinnen und Schüler sowie einige LehrerInnen nahmen die Gelegenheit wahr, Orignalinformationen aus Weißrussland zu erhalten. Obwohl bereits 19 Jahre seit der Katastrophe von Tschernobyl vergangen sind, nimmt die Häufigkeit von schweren Erkrankungen weiter zu. Die Aufklärung der Bevölkerung über die Folgen der Strahlung ist immer noch von besonderer Bedeutung. In seinen Film – und Wortbeiträgen diskutierte der ehemalige Konstrukteur mobiler Atomkraftwerke mögliche Maßnahmen zur Linderung der Krankheiten in der etwa 2 Mio Personen umfassenden Bevölkerung, die in dem verstrahlten Drittel von Belarus bleiben muss. Die Aufgaben seines staatlich-unabhängigen, radiologischen Instituts „Belrad“ in Minsk besteht u.a. darin, Messstellen einzurichten, LehrerInnen zu trainieren und Kinder mit den mobilen Messlabors auf inkorporierte Strahlung zu messen. Über 200.000 Messungen sind bereits durchgeführt worden. Insbesondere werden Kinder dann gemessen, nachdem sie das Pektinpräparat des Institutes vier Wochen lang eingenommen haben. Rückgänge um 50% der aufgenommenen Strahlung sind dabei die Regel! Die Wirksamkeit des aus den Pressrückständen bei der Apfelsaftherstellung gewonnenen Pektins beruht auf dem Ionenaustausch zwischen dem Calcium im Pektin (aus den Mittelamellen) und dem radioaktiven Cs 137, das dann vom Körper ausgeschieden wird. Auch von Prof. Bandashevski hat er berichtet, dessen Frau, eine Kinderärztin, vor eineinhalb Jahren ebenfalls bei uns zu Gast war und damals ihre Untersuchungsergebnisse mit den schweren Folgen für viele Kinder vorstellte. Nach wie vor sind die medizinischen Veröffentlichungen ihres vom Regime festgesetzten Ehemannes zu den gesundheitlichen Folgen der Verstrahlung von besonderer Brisanz. Seine Untersuchungsergebnisse passen nicht in das verlogene Bild der Lukaschenka-Administration („es ist alles nicht so schlimm und viele Gebiete können schon wieder bewohnt werden“). Gerade die schweren Erkrankungen (insbesondere Bluterkrankungen wie Anämien) nehmen zu, es gibt eine Vielzahl von Krankheiten bis hin zum Grünen Star bei Kindern, die stark überhöht vorkommen und mit dem Reaktorunfall korrelieren. Bisher ist Prof. Bandashevski trotz internationaler Proteste (so auch vom EU-Parlament) noch nicht wieder vollends frei gekommen; auch von uns ging eine Unterschriftenliste ans AA Berlin: Zwar ist er nicht mehr im Gefängnis, aber er befindet sich noch unter Hausarrest in einer Kleinstadt in Belarus. Die erforderliche medizinische Versorgung für den Erkrankten wird nicht gewährt..... Einige Beiträge von Anwesenden dienten der Nachfrage und Vertiefung. Wir danken Herrn Professor Nesterenko für seinen Vortrag und wünschen weiterhin Gesundheit und Erfolg mit seiner Arbeit. |
| Die Arbeit der Wetka-Gruppe in der Gomel-AG |
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Unsere weiteren
Möglichkeiten zur Unterstützung wurden auch angesprochen, die
Interessierten werden sich in diesem Jahr noch einige Aktivitäten vornehmen,
um Gelder für die Messstelle in Wetka zu sammeln. Am Samstag fand eine Veranstaltung mit Prof. Nesterenko im JANUN-Regionalbüro statt. Ich habe ihm bei dieser Gelegenheit die Wetka-Verträge für die Zeit Ende 2003 bis Ende 2004 unterschrieben, das Vortragshonorar bezahlt und 200 E für die Messstation mitgegeben. Meine Anzahlungen (über Privatkuriere in bar in 03 und 04) muss ich noch zusammenstellen und mit dem Institut abgleichen, wahrscheinlich bleibt kein Rest. Zwischenabrechnung zum 20.2.05. Einnahmen: Verkaufsstand Schulfest 04 ........................................................... 100,00 Tombola Tag der offenen Tür 05: 85 E - 5 E Wechselgeld ........ 80,00 Waffelaktion Sek II 16.2. 63 E – Einkauf . ........................... 50,00 Spendendose 17.2. ............................. 12,95 Förderverein IGS-L für den Vortrag ... ........................ 100,00 Summe ....................................................................................................... 342,95 Ausgaben Kostenbeteiligung Emailaccount Schule Wetka 07/04 ..................... 50,00 E Honorar Vortrag Nesterenko am 17.2.05............................................. 150,00 E Teilbetrag Messstation für 2004 ...................................................... 200,00 E Summe ................................................................................................ 400,00 E Die Schlussabrechnung für das Jahr 2004 wird noch erstellt. Ganz herzlich möchte ich dem Förderverein der IGS-L für seine Unterstützung und insbesondere der kleinen Schar der „Aufrechten“ danken, die ohne Zögern immer wieder mitgeholfen und sich schon für weitere Aktivitäten bereit erklärt haben! Ausblick auf 2005: Unsere aktuellen Möglichkeiten zur Hilfe Vorgeschlagen wurden bisher folgende Maßnahmen für dieses Halbjahr: 1.Eine Disco-Party (ev. im Zelt), bekannte DJs würden umsonst arbeiten. Möglicher Gewinn: 500 E 2. Abi-Party / Ball. Ein Teil des Gewinns könnte für unsere Hilfsaktion verwendet werden. Beabsichtigte Einnahme: 500 E 3. Stand auf dem Schulfest am 8.Juli; Verkauf von Waffeln, Sandwich, Crepes???. Mögliche Einnahme: 100 E Von Nesterenko vorgeschlagene Maßnahmen: 1. Betrieb der Messstelle der Schule Nr.2 in Wetka, Bezirk Gomel, im Jahr 2005 Der Vertrag enthält folgende Leistungen: Bezahlung der Radiometristin, Wartung der Messgeräte, Berichterstattung. Der finanzielle Aufwand für ein Jahr beträgt 1238 E. Hinzukommen noch als einmalige Anschaffung eine elektronische Waage und deren Eichung für 197 E. Zusammen ergeben sich somit 1435 E. 2. Strahlenmonitoring und Pektingaben für Schülerinnen und Schüler Mit einer ersten Messung werden alle 380 Schülerinnen und Schüler erfasst. Davon werden 50% mit Pektin versorgt und in einer zweiten Messung kontrolliert; daraus ergibt sich zusammen mit den notwendigen Dienstleistungen der Betrag von 2924 E. Diese vorgelegten Verträge für 2005 habe ich bisher nicht unterschrieben. Zuerst müssen wir gemeinsam eine Planung, insbesondere für das 2. Schulhalbjahr durchführen. Wir werden unsere Kräfte sorgfältig einschätzen. Es ist aber zu erkennen, dass wir zumindest den Betrieb der Messtelle werden finanzieren können. Begegnungen in der Schulpartnerschaft Nach meinen Besuchen im vergangenen Jahr beantragte ich zusammen mit dem dortigen Schulleiter, Herrn Bannikov, bei der Robert-Bosch-Stiftung die finanzielle Unterstützung einer Partnerschaftsbegegnung mit gegenseitigen Besuchen. Das Thema ist: Nähe und Ferne in Europa - Nachbarn in der Vergangenheit, Nachbarn im Europa von heute - und morgen? Aus dem Antrag: 1. Welche Besonderheiten in der Geschichte dieser Stadt sind hervorzuheben, haben die Entwicklung stark geprägt? 2. Was passierte im letzten Jahrhundert, insbesondere im 2. Weltkrieg, und danach? Historische Quellen verschiedener Art (Gebäude, Denkmäler, Objekte in Museen etc.) werden von der gastgebenden Gruppe in der Vorbereitungsphase ausgewählt und in der Projektphase den Gästen vorgestellt und erläutert. Gemeinsam soll dann die Bedeutung der ausgewählten Ereignisse für das heutige Leben ermittelt werden (z.B. durch Interviews von Schülern oder anderen Personengruppen). Die Ergebnisse (ev. auch mit Recorder, Fotos, Video) sollen dann ausgewertet und einer Öffentlichkeit vorgestellt werden. Zusammenfassungen sollen dann als nachhaltige Objekte wie Wandzeitungen, Textbroschüren (Sonderausgabe einer Schülerzeitung), gemalten Bildern, Fotodokumentation oder auch als kleine Theaterschau entstehen. 3. Finden wir heute Gemeinsamkeiten? Was trennt am stärksten? Kann es eine gemeinsame Zukunft geben? Die erste Begegnung würde im Juli direkt im Anschluss an unsere Schulzeit stattfinden. Wir würden nach Minsk fahren, dort unsere Partnergruppe treffen und historische Stätten zum 2. WK und zur Stalin-Ära besichtigten. Für drei Tage würden wir auch in die stärker verstrahlte Zone fahren, Wetka besuchen und ein Projektprogramm vor Ort erarbeiten. Der Gegenbesuch einer Gruppe aus Wetka würde dann im September stattfinden. Die Entscheidung über eine Unterstützung dieses Projektes wird erst Ende März bekanntgegeben. Erfahrungsgemäß werden allerdings nur etwa 15% der beantragten Schulpartnerschaftsprojekte unterstützt. Falls wir auch diesmal wieder abgelehnt würden (zwei Ablehnungen bereits in 04), wäre eine Neuorientierung auf andere Träger erforderlich. Termine: Nächstes Treffen im März zur Abstimmung über den Umfang unserer Hilfe und zur Vorbereitung von Veranstaltungen Mit freundlichen Grüßen Frank Roth |
| Stadt-Anzeiger West, 25.11.1999 | Hoffnung für verstrahlte Kinder von Igowka |
![]() LINDEN / IGS-Schüler bringen Geschenk
nach Weißrussland: Eine Meßstelle für radioaktiv verseuchte
Nahrung |
| Hannoversches Wochenblatt West, 24.11.1999 | IGS Linden: Besuch aus Minsk |
| Presseerklärung | IGS-Linden hilft den Menschen in Tschernobyl |
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Hilfe
für die strahlenbelasteten Kinder - Die Messstelle der IGS Linden
arbeitet! Für die meisten
Hannoveraner
ist Tschernobyl ein atomarer Alptraum weit weit weg, für viele
Lehrer
und Schüler der IGS Linden eine konkrete Erfahrung. Prof. Nesterenko berichtet über
Kurzfilme, Fotos, Dokumente, Brieffreundschaften, nächste Schritte, Möglichkeiten mitzumachen für Einzelne und Klassen, ... Nachfragen an: IGS Linden, Christoph Walther, Schulleiter, Tel. 168-45594 Koordinator der Aktivitäten in Weißrussland: Frank Roth Mit freundlichen
Grüßen |
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des Bundeselternrates
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