| URBANE CHOREOGRAFIEN |
| April 2011 | Jubiläumsjahr 2011: 40 Jahre IGS Linden |
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Das gesamte Programm |
| "Urbane Choreografien"
ein Projekt zum Jubiläum - 40 Jahre IGS Linden |
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gefördert durch die Stiftung Niedersachsen, die Linden-Limmer-Stiftung, die Stadt Hannover und den Verein Blickpunkte e.V. |
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1. Projektidee: Zwei Schulen möglichst jedes Schuljahr |
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"Urbane Choreografien" ist ein integratives Tanzprojekt für
Jugendliche, das für die Einübung kultureller Toleranz, Kommunikation
und Chancengleichheit steht. |
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2. Ziel und künstlerische Intention |
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Das Ziel ist vor allem, kreative urbane Tanzperformances in den Straßen
des jeweiligen Stadtteiles in Hannover, durchzuführen. Im Rahmen
einer regulären "Arbeitsgemeinschaft Tanz" würde dies
ein kreatives, fächerübergreifendes Angebot im "normalen"
Schulunterricht. Die künstlerische Intention ist es, in den Schülerinnen
und Schülern schlummernde Potenziale zu wecken, zu fördern und
sie zu völlig neuen Aktivitäten und künstlerischen Ausdrucksformen
zu ermuntern. |
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3. Konzeption |
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Die AG soll mindestens ein ganzes Schuljahr laufen. Rechnet man das erste
Schulhalbjahr als Eingewöhnung-, Beginn- und Trainingsphase in Räumen,
so kann im zweiten Schulhalbjahr - je nach Wetter - früher oder später
begonnen werden, mit Tanz und Übungen ins Freie und in den Stadtteil
zu gehen. |
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4. Realisierung |
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Alles kreist um das Thema der Zurschaustellung des Körpers im öffentlichen Raum. Das Projekt soll zeigen, dass Kunst und kulturelle Bildung auf einem hohen Qualitätsniveau für die Jugendlichen keine Frage der Herkunft und des sozialen Umfeldes ist. Das Projekt umfasst eine Reihe von kurzen Tanzperformances, die die ausgewählten
Standorte zum Bühnenraum werden lassen. Orte: Öffentliche Präsentationen " Fünf Aufführungen an einem Tag |
| Zeitraum : Sommer 2011 |
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5. Projektleitung |
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| Zeitraum : Sommer 2011 |